Im folgenden "Werbevideo" sieht man einmal, was man für Möglichkeiten hat, den menschlichen Körper mit Adobe Photoshop zu beeinflußen. Dabei wird das neue Produkt Fotoshop von Adobé eingeführt.
Gefunden bei Jolie.de:
http://www.jolie.de/video/satire-so-wird-mit-photoshop-geschummelt-1721221.html
Wer wissen möchte, viele Backlinks auf eine Webseite zeigen, der kann dies Online bei http://www.seokicks.de/ tun. Dort kann man sich nämlich für die eigene oder für fremde Webseiten die sogenannten Backlinks anzeigen lassen. Damit lassen sich soweit ein kleiner Test ergab, auch viel schneller die Backlinks finden als, wenn man mühsam über Google versucht, alle zu finden die auf einen verlinken.
Mehr dazu findet sich auch bei Jan in seinem Technik-Blog:
http://www.theofel.de/archives/2012/01/backlinks-ermitteln-mit-seokicksde.html
Auch bei Johannes im Seosofa-Blog kann man etwas darüber lesen und etwas über die kostenpflichtige Alternative namens "Openlinkgraph":
http://www.seosofa.com/kostenlos-backlinks-prufen-yahoo-site-explorer-alternativen/
Wer ein Samsung Laptop (hier im Test ein R510 mit Windows XP) besitzt, an dem die FN-Tasten nicht funktionieren, der sollte die "Easy Display Manager"-Software von Samsung installieren.
Hier im Test gingen zunächst die FN-Tasten, bis eine externe Tastatur angeschlossen wurde, die Windows zur Installation weiterer Treiber zwang. Danach gingen die FN-Tasten nicht mehr. Erst durch die Installation des "Easy Display Manager" war ein Zugriff auf diese Tasten wieder möglich.
Hier der Link zum "Easy Display Manager" für Windows 7, Vista und XP:
http://samsung.de/de/support/detail.aspx?aguid=8d4e6c11-1bb1-44ee-bc41-11f1132b6eff&dl=software
Hier ein Artikel von Christian Valder, der ebenfalls den "Easy Display Manager auch für andere Laptop-Typen von Samsung empfiehlt:
http://www.christian-valder.com/mein-block/technik/samsung-notebook-fn-tasten-installieren.html
Und hier noch zwei Foren, die sich ebenfalls mit dem Problem beschäftigen:
http://forum.chip.de/windows-7/laptop-fn-tasten-gehen-1396870.html
http://www.gutefrage.net/frage/samsung-fn-taste
Im Blog von NoNameMT findet man eine interessante Liste mit Anbietern von anonymem Webspace beziehungsweise bei denen man anonymes Hosting bekommt. Wer in seinem Land Probleme mit der Zensur hat, kann hier seine Webseiten anonym auslagern, wobei es sich anbietet immer ein Backup seiner Daten vorrätig zu halten, da man dort zwar anonym als Kunde bleibt, aber der Anbieter dennoch aufgrund von Landesgesetzen gezwungen sein kann, Inhalte zu löschen.
Natürlich werden die Server auch leider oft als Spam-Quellen genutzt weswegen diese Liste ebenfalls für Anti-Spam-Jäger sehr interessant sein dürfte.
Hier die Liste im Blog von NoNameMT:
http://nonamemt.us/2011/01/ubersicht-anonyme-webhoster/
Wer in Pinnacle beim Rendern ein grünes Videobild erhält, beziehungsweise bei wem auch das Video oder die DVD nach dem Fertigstellungsprozess ein grünes Bild zeigt, der sollte die Treiber seiner Grafikkarte erneuern.
Pinnacle nutzt für die Videobearbeitung nämlich nicht nur den Prozessor des PCs, sondern auch dessen Grafikkarte. Besonders betroffen sich davon Übergangseffekte oder andere Spezialeffekte. Nur bei aktuellen Treiber ist gewährleistet, dass Pinnacle richtig mit dem Grafikprozessor kommunizieren kann und das Renderergebnis stimmt. Andernfalls erhält man als Videosignal nur ein grünes Bild, bei funktionierender Tonspur. Dabei ist es auch egal, ob man eine DVD oder nur eine MPG-Datei generiert, da für jeglichen Output der Grafikprozessor angesprochen wird.
Hier auch ein Link zum Blog der godiz film gmbh, in der diese Frage auftaucht:
http://www.godiz.ch/index.php/news/blog-archiv/pinnacle-studio-14/205-pinnacle-studio-14-ueberblick-willkommen-im-video-blog
Und hier die Lösung auf der selben Webseite dazu:
http://www.godiz.ch/index.php/pinn-tipps/211-grafikkarten-treiber-updaten-erneuern
Die maximale Dateigröße von Dateien auf ext3-Partitionen hängt von der Blockgröße bzw. engl. Block size ab. So gibt folgende Tabelle auf Wikipedia eine entsprechende Übersicht: http://en.wikipedia.org/wiki/Ext3#Size_limits
Bei einer Blockgröße von 4 KB sind Dateien mit einer maximalen Größe von 2 TB erlaubt. Bei einer Blockgröße von 1 KB kann man Dateien nur mit einer Größe von 16 GB verwenden.
Als Blogbetreiber erlebt man manchmal im wahrsten Sinne des Wortes sein blaues Wunder. So kam kurz vor knapp Ende November der in blau gehaltene Conrad-Adventskalender (http://www.conrad.de/ce/de/product/192011/?WT.mc_id=Conrad_Blog_Adventskalender) unverhofft ins Haus geflattert. Eigentlich kostet der Kalender in der Vorweihnachtszeit ca. 10 Euro, aber anscheinend bekommen ihn diverse Blogbetreiber gratis als Werbegeschenk, um ihn zu testen und natürlich auch um darüber zu bloggen :)
So zum Beispiel diese beiden Blogs, die sich auf die schnelle finden ließen:
http://der-technik-blog.blogspot.com/2011/11/von-conrad-adventskalender-erhalten.html
http://elektronik-basteltagebuch.juergen-horn.de/category/conrad-adventskalender/
Anbei war auch ein nettes Anschreiben:
Statt Schokolade wie in einem normalen Adventskalender findet sich im Conrad-Kalender eine Platine und diverse Bauteile von der LED bis hin zum integrierten Schaltkreis "NE556" und sogar ein Piezo-Schallwandler, den es gleich am ersten Tag gibt. Um die elektronischen Bauteile zu betreiben genügt ein einfacher 9 Volt Block, was das ganze Basteln auch sehr sicher macht.
Für das Prinzip Spiel, Spaß, Spannung ist auf alle Fälle gesorgt, da das Basteln alleine genau soviel Spaß macht, wie das Basteln in der Gruppe (was sich wegen dem Spaßfaktor nur sehr empfehlen lässt :)). Einziges Manko bei der Bastelei ist die Steckplatine, da man unbedingt eine Pinzette und eine ruhige Hand braucht, um alle Bauteile unverknickt in die entsprechenden Löcher zu bekommen.
Wer Lust hat, kann am Ende sogar das Conrad Know-How-Zertifikat 2011 (http://www.conrad.de/zertifikat) erwerben, welches es entweder als kostenlose PDF-Version oder als hochwertige Version per Post für 15,- Euro gibt.
Hier noch der Conrad-Adventskalender im Conrad-eigenen Blog:
http://blog.conrad.de/schluss-mit-langweiligen-schokoladenkalendern-her-mit-dem-conrad-adventskalender/31023/
Hier der Link zum Conrad-Blog:
http://blog.conrad.de/
Das die Platine beim Basteln Schwierigkeiten mit Frust und unkontrollierten Aggressionen bereitet, kann man hier in Form eines DDoS auf Conrad sehen :)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/DDoS-Angriff-vermiest-Conrad-die-Weihnachtsstimmung-1400117.html
Wer auf sein Nokia-Handy Videos aufspielt und diese ohne zusätzlichen Player ansehen möchte, der muss beachten, dass sein Nokia Handy womöglich nicht alle Video-Formate unterstützt.
So unterstützt, dass Nokia E7 zum Beispiel nur folgende Formate: H.263, MPEG-4 und H.264/AVC. Zudem kennt es folgende Formate: VP6, VC-1, WMV 9, MPEG-4, H.264/AVC, Flash Video, RealVideo 10, Sorenson Spark und 3GPP-Formate (H.263). Welche Formate vom jeweiligen Modell unterstützt werden, kann man bei Nokia auf der Webseite nachlesen (hier zum Beispiel der Link fürs E7: http://www.nokia.de/de-de/produkte/smartphones-und-handys/e7-00/technische-daten/ und dann Kategorie "Video".)
Wer also eine DVD auf sein Handy zum Ansehen für Zwischendurch kopiert, bekommt wenn er nicht Zusatzsoftware in Form eines extra Videoplayers installiert hat, ein kleines Problem. Videodaten auf DVDs liegen nämlich im Normalfall im VOB-Format vor, welches nichts anderes als ein MPEG-2-Format ist. Somit sollte man, natürlich auch aus Perfomance-Gründen, das MPEG-2-Format in ein MPEG-4 umwandeln.
Wer dann nach "nokia video converter" googlet um die Videodaten umzuwandeln, wird eine endlos lange Liste an Tools finden, mit denen sich die gängisten Videoformate in Nokia lesbare Formate umwandeln lassen. Hier mal eine kleine Auflistung von Tools die sich bei dieser Suche ergeben:
Zuerst die Freeware-Tools:
- "Free Video to Nokia Phones Converter" von DVDVideoSoft (Downloadbar hier: http://www.chip.de/downloads/Free-Video-to-Nokia-Phones-Converter_43862791.html oder beim Hersteller: http://www.dvdvideosoft.com/ (hier gibt es auch eine Menge andere Videoconverter für anderen Mobiltelefonhersteller.))
- "Videora Nokia Converter" von Videora (Downloadbar hier: http://www.videora.com/en-us/Converter/nokia/ (hier gibt es auch eine Menge andere Videoconverter für anderen Mobiltelefonhersteller.))
- "Nokia MultiMedia Converter" von Nokia (Downloadbar hier: http://www.chip.de/downloads/Nokia-MultiMedia-Converter_18777253.html)
- "Nokia Video Converter" von ??? (Downloadbar hier: http://www.nokia-video-converter.com/)
- "Nokia Video Converter Factory" von WonderFox Soft (Downloadbar hier: http://www.videoconverterfactory.com/free-nokia-video-converter/. Eine Pro-Version ist vorhanden, siehe unten.)
Dann die kostenbehafteten Tools:
- "Video Converter for Nokia Smartphones" von Rock-your-Mobile! (http://video-converter-for-nokia-smartphones.softonic.de/)
- "Nokia Video Converter Factory Pro" von WonderFox Soft (Downloadbar hier: http://www.videoconverterfactory.com/nokia-video-converter/. Der Vergleich von Free und Pro findet sich hier: http://www.videoconverterfactory.com/upgrade/nokia-video-converter.html. Und Tipps zum E7 hier: http://www.videoconverterfactory.com/tips/nokia-e7-video-converter.html.)
Ein gutes Ergebnis für das Nokia E7 lieferte die Software "Free Videos to Nokia Phones Converter" von DVDVideoSoft. Um einen DVD-Film im VOB-Format zu wandeln, muss man nur die VOB-Datei in MPG umbenennen, damit die Software das Dateiformat erkennt. Dann kann man einfach mit wenigen Einstellungen diese Videodatei in das gewünschte Format für das Nokia Handy mit entsprechender Qualitätseinstellung umwandeln.
Hier ein paar Infos zu DVD-Videoformaten:
http://de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video#Videoformate
Zum konvertieren von Videoformaten für Nokia-Handys noch ein paar Infos (englisch):
http://www.pavtube.com/guide/avi-mkv-mp4-vob-dvd-to-nokia-c7-n8-e7.html
Wieviel Millimeter muss eigentlich die Bindekorrektur in einem LaTeX-Dokument haben? Ganz einfach. Dies lässt sich in der TeXnischen Komödie Ausgabe 1/2004 (hier die Online-Version: http://www.dante.de/DTK/Ausgaben/dtk04-1.pdf) ab Seite 32 nachlesen.
Dort steht zum Beispiel, dass bei normalem Papier die Buchbindekorrektur maximal soviel ausmachen sollte, wie die Hälfte, die das Buch dick ist.
Wer mehr wissen möchte, dem sei der Artikel sehr ans Herz gelegt.
Auf 3sat lief gerade die Dokumentation "Hacker" die 5 bekannte Hacker und Hacktivisten aus Deutschland porträtiert. Der Film zeigt selbstverständlich keine Hackaktivitäten, bietet aber dafür ein Einblick in die Subkultur.
Hier der Link zu 3sat-Mediathek:
http://www.3sat.de/webtv/?111211_hacker_film.rm
http://www.3sat.de/mediathek/frameless.php?url=/film/woche/155953/index.html

