Wer Google Street View untersagen möchte, das eigene Haus oder die eigene Wohnung darzustellen, der kann dies ab sofort online unter http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/ tun. Betroffen sind natürlich vorerst nur die Leute, die in den 20 Städten wohnen, die zuerst bei Street View zu finden sind.

Der passende Artikel dazu findet man auf Heise.de:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-stellt-Website-zum-Widerspruch-gegen-Street-View-online-1060212.html

Wenn man seine Daten von Firefox umziehen möchte, so findet man diese unterhalb seines Home-Verzeichnisses unter "~/.mozilla/firefox/(profile)/" und hier drunter liegen auch die Favoriten oder Bookmarks als "bookmarks.html".

Unter Windows XP lässt sich der Bildschirm ganz leicht mit einer Tastenkombination sperren, vorausgesetzt für den Benutzer wurde ein Passwort vergeben. So kann man mittels Drücken der Windows-Taste und "L" den Bildschirm sperren.

Alternativ geht dies auch, wenn man in den Einstellungen der Benutzerkonten unterhalb der Systemsteuerung die Option "Art der Benutzeranmeldung ändern" und hier "Schnelle Benutzerumschaltung verwenden" deaktiviert. Dann kann man per "STRG+ALT+ENTF" ebenfalls den Bildschirm sperren, in dem man im Task-Manager über "Herunterfahren" und "Computer sperren" geht.

Hier noch der Link zu einer Diskussion im Supportnet:
http://www.supportnet.de/stat/2002/12/id117357.asp

5 Jahre ist es nun her, seit der Undertec-Blog das Licht der Welt erblickt hat. In dieser Zeit wurde viel gebloggt über alles was die Welt technisch oder IT-mäßig bewegt hat. Manchmal mehr oder manchmal weniger, je nachdem wie es sich ergeben hat. Natürlich wird der Undertec-Blog auch weiterhin viel über technisches berichten. Auf die nächsten 5 Jahre...!!! :)

Wer Fußnoten in Überschriften verwenden möchte, der kann auf diverse Fehler stoßen. So kann es zum Beispiel passieren, dass die Überschrift im Inhaltsverzeichnis nicht richtig dargestellt wird. Mit folgendem kleinen Trick kann man dieses Problem umgehen:

\section[TITEL]{TITEL\footnote{FUßNOTE}}

So sollte die Fußnote im laufenden Text richtig am unteren Ende dargestellt werden und der Eintrag im Inhaltsverzeichnis korrekt sein.

Ein paar Tipps und Hinweise findet man auch bei untenstehenden Links:
http://www.chemieonline.de/forum/archive/index.php/t-28414.html
http://www.tex.ac.uk/cgi-bin/texfaq2html?label=ftnsect

Unter Debian lassen sich selbstgeschriebene Start- und Stopskripte mit einem einfachen Befehl in die Runlevels einbinden. Dazu legt man einfach das Skript unter "/etc/init.d/" ab und nutzt dann folgenden Befehl:

update-rc.d SKRIPTNAME defaults START-PRIORITÄTSNUMMER STOP-PRIORITÄTSNUMMER

Die Prioritätsnummer gibt dabei an, an welcher Stelle das Skript aufgerufen wird. Zum Beispiel ob es vor oder nach Initialisierung gewisser Dienste aufgerufen werden soll.

Eine englischsprachige Anleitung zu update-rc.d findet man hier:
http://www.debuntu.org/how-to-manage-services-with-update-rc.d

Damit die Skripte von update-rc.d allerdings erkannt werden, müssen sie gewisse Header-Informationen (LSB-Informationen) tragen. Wie diese Header-Informationen zu setzen sind findet man unter folgendem Link, bei dem auch ein Beispiel mitgegeben ist:
http://wiki.debian.org/LSBInitScripts

Und hier noch ein Link zu Wikipedia mit Informationen zur Linux Standard Base (LSB):
http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Standard_Base

Um einen Linux-Rechner als Router oder Gateway für ein Netzwerk zu nutzen, ist ein Schalter im Kernel oder besser gesagt im proc-Verzeichnis ganz wichtig. Und zwar der Schalter, der das Forwarden von Paketen erlaubt.

Aktiviert wird das Forwarding für iptables mit folgendem Befehl:

echo "1" > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Die 1 bewirkt, dass unser Server oder Router ab sofort Pakete weiterleiten kann. Sollte dieser Schalter nicht umgelegt werden, so sind alle Maskierungseinstellungen und Port-Weiterleitungen wirkungslos und es kann zu Problemen kommen.

Eine Auflistung welche Schaltereinstellungen es gibt und wie diese zur Sicherheit eines Linux-Betriebssystems beitragen, findet sich hier:
http://www.online-tutorials.net/security/ein-sicheres-linux-system-aufsetzen-teil-20-linux-mit-proc-hrten/tutorials-t-69-219.html

Wer wissen möchte, ob eine E-Mail mit einer so genannten Empfangs- oder Lesebestätigung versehen ist, der kann dies ganz leicht im Header tun. Hier muss nämlich folgender Eintrag stehen:

Disposition-Notification-To: mail@mail.de

Dies ist der Standard-Eintrag den die IETF in RCF 3798 vorgibt. Alternativ exisiteren aber noch folgende beide Formen:

X-Confirm-Reading-To: mail@mail.de

oder

Return-Receipt-To: mail@mail.de

Dies liegt an den verschiedenen E-Mail-Programmen, welche zum Teil eigene Standards verwenden.

Wie das ganze mit der Lesebestätigung funktioniert findet man auf Wikipedia und im zugehörigen RFC der Internet Engineering Task Force:
http://de.wikipedia.org/wiki/Message_Disposition_Notification (deutsch)
http://en.wikipedia.org/wiki/E-mail_tracking (englisch)
http://www.ietf.org/rfc/rfc3798.txt (englisch)

Oft ist in PowerPoint eine exakte Positionierung nicht möglich, da alle Objekte an einem Raster ausgerichtet werden, was meist voreingestellt ist. Wer auf diese Rasterausrichtung verzichten möchte, kann dies folgendermaßen tun:

Rechts-Klick auf die Folie -> Raster- und Führungslinien -> Haken bei "Objekte am Raster ausrichten" entfernen.

Nun kann man seine Objekte mit einer sehr hohen Genauigkeit positionieren.

Wer mit seinem Nokia-Handy ein MP4-Video aufgenommen hat und es am heimischen PC abspielen will, der wird sich eventuell wundern, dass er das Video mit seinem Lieblingsplayer nicht abspielen kann. Dies liegt daran, das Nokia ein spezielles MP4-Format nutzt, dass die meisten Player und Videobearbeitungsprogramme nicht kennen.

Abhilfe schafft hier das Konvertieren des MP4-Videos in eine AVI-Datei. Dazu kann man verschiedene Konverter-Tools nutzen. Ein kostenloses Programm, das man von Sourceforge herunterladen kann ist MP4Cam2AVI. Hier kann man seine Videodatei auswählen und sie sehr schnell ins handliche AVI-Format umwandeln.

Projektseite von MP4Cam2AVI:
http://mp4cam2avi.sourceforge.net/index.htm

Und hier der Download bei Sourceforge:
http://sourceforge.net/projects/mp4cam2avi/