IBM hat mit einem Forschungsteam den kleinsten Film der Welt namens "A boy and his atom" (zu deutsch: Ein Junge und sein Atom) gedreht. Dabei platzierten sie mittels eines Rastertunnelmikroskops einzelne Atome, nahmen dies auf und generierten dann das nächste Bild mit der nächsten Aufnahme. Hier ist das Ergebnis:

Ein Artikel zum Film auf Heise findet sich hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/IBM-zeigt-Animationsfilm-aus-einzelnen-Atomen-1854278.html

Und das "Making of" findet sich hier:
http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_211263&feature=iv&src_vid=oSCX78-8-q0&v=xA4QWwaweWA

Zusätzlich noch der Link zum Youtube-Channel von IBM:
http://www.youtube.com/user/IBM

Der LaTeX-Fehler "! Argument of \@caption has an extra }." kann dann auftreten, wenn man innerhalb einer "\caption{}" versucht eine weitere Umgebung zu platzieren die nicht robust ist. LaTeX hat dann Schwierigkeiten diesen Teil richtig zu intepretieren.

Das Problem lässt sich dann auf zwei Arten und Weisen lösen. Die erste und etwas schlampigere ist, wenn man einfach einen Kurzeintrag mit [] erstellt:

\documentclass[a4paper]{article}

\usepackage{graphicx}

\begin{document}

\begin{figure}
\caption[]{\label{Bild1} .... \MeinBefehl{} ...}
\includegraphics{...}
\end{figure}

\end{document}

Die elegantere Lösung ist den zerbrechlichen Befehlen mit "\protect" zu schützen:

\documentclass[a4paper]{article}

\usepackage{graphicx}

\begin{document}

\begin{figure}
\caption{\label{Bild1} .... \protect\MeinBefehl{} ...}
\includegraphics{...}
\end{figure}

\end{document}

Weitere Infos finden sich auch in folgenden Foren:
http://tex.stackexchange.com/questions/31817/texlive-2011-and-subfig
http://macosx-tex.576846.n2.nabble.com/quot-Runaway-argument-quot-error-in-figure-caption-td7579693.html
http://de.comp.text.tex.narkive.com/456BGyWU/latex-fehler-bei-subfig-paket-mit-minimalbeispiel

Allgemein zum Konzept mit robusten Befehlen in LaTeX findet sich hier etwas:
http://tex.stackexchange.com/questions/4736/what-is-the-difference-between-fragile-and-robust-commands

Ein faszinierende Möglichkeit der Fortbewegung bietet die Inversionskinematik, bei der ein Würfel so geschickt zerlegt wird, dass eine Kette entsteht, die wenn sie in sich rotiert eine Fortbewegung ermöglicht. Festo hat dazu 2012 ein tolles Modell gebaut.

Hier die News von Heise zum umstülpbaren Würfel:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umstuelp-Wuerfel-als-Flug-Antrieb-1498966.html

Eine Zusammenfassung von Vorstellungen von Festo findet man ebenfalls auf der Heise-Seite:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hannover-Messe-Festo-geht-wieder-in-die-Luft-1837122.html

Der Wikipedia-Artikel zur Inversionskinematik findet sich hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Umst%C3%BClpbarer_W%C3%BCrfel

Wenn man eine figure-Umgebung platzieren möchte, bekommt man oft den Tipp, dies mit [htbp] zu tun. Leider wird dass Bild dann oft trotzdem nicht wie gewünscht an der richtigen Stelle also zuerst (h)ere, t(op), (b)ottom oder auf der nächsten p(age) platziert, sondern anscheinend willkürlich. Gerade wenn man nur [h] und dann auch noch in Kombination mit dem Ausrufezeichen [h!] benutzt, kann dies ziemlich lästig sein.

Abhilfe schafft hier das Paket "float", welches dann in Kombination mit [H] auch wirklich die Gleitumgebung mit dem Bild oder der Tabelle an die richtige Stelle, nämlich (H)ere platziert. Ein Code-Beispiel könnte wie folgt aussehen:

\documentclass[a4paper]{article}

\usepackage{float}

\begin{document}

\begin{figure}[H]
\includegraphics[width=\textwidth]{...}
\end{figure}

\end{document}

Float-Package und Dokumentation zum Herunterladen vom CTAN-Server:
http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/float/

Anwendung und Beschreibungen zu Gleitumgebungen in LaTeX, auch nochmal zum Float-Package:
http://en.wikibooks.org/wiki/LaTeX/Floats,_Figures_and_Captions
http://tex.lickert.net/tipps/optionh/optionh.html
http://janeden.net/die-praeambel

Der berühmte Physiker John von Neumann (http://de.wikipedia.org/wiki/John_von_Neumann) hat einmal gesagt, mit vier Parametern könne er einen Elefanten anpassen, und mit fünf könne er ihn dazu bringen, mit seinem Rüssel zu wackeln. Diese Aussage von von Neumann sollte verdeutlichen, dass man eine Gleichung die über sehr viele Parameter verfügt, beliebig an zu wenig Datenpunkte anpassen kann.

Die mathematische Suchmaschine Wolfram Alpha hat dies aufgegriffen und ein Applet erstellt, in dem man sehen kann, wie man eine willkürliche Punktmenge mit einer Elefantenform anpassen kann:

http://demonstrations.wolfram.com/FittingAnElephant/

Erhöht man die Anzahl der Parameter mit dem Regler, so nimmt der Elefant immer mehr Gestalt an und man kann sogar den von von Neumann erwähnten Rüssel sehen.

In der Zeitschrift Nature berichtet der Physiker und Mathematiker Freeman Dyson (http://de.wikipedia.org/wiki/Freeman_Dyson) von einem Erlebnis bei dem Physiker Enrico Fermi (http://de.wikipedia.org/wiki/Enrico_Fermi) der über das Zitat seine Freundes von Neumann spricht:
http://dx.doi.org/10.1038/427297a (zugangsbeschränkt)

Eine Übersetzung der Geschichte von Dyson über Fermi und Neumann findet sich als Erzählung in diesem Artikel wieder, in der Fermi auch über von Neumanns Zitat erzählt:
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/das-mysterium-von-gleichung-8-oder-john-v-neumanns-elefant/

Original englischsprachige Zitate von John von Neumann:
http://en.wikiquote.org/wiki/John_von_Neumann

Interessantweise scheint das CERN neben den Les Horribles Cernettes auch noch andere Mitarbeiter zu musikalischen Höchstleistungen zu inspirieren. Hier das Video von A Capella Science mit Rolling in the Higgs, welches im übrigen auch videotechnisch sehr ansprechend ist:

Die Farbe oder Formattierung einer Microsoft Excel Zelle lässt sich ganz einfach mit einer If- oder im deutschen Wenn-Funktion ändern. Dazu klickt man auf die gewünschte Zelle oder markiert die gewünschten Zellen und klickt dann in der Menüleiste auf "Format -> Bedingte Formatierung" Dort kann man dann wählen zwischen "Zellwert ist" oder "Formel ist". Bei "Formel ist" kann man die gewünschte Formel eingeben und dann mit "Format" die gewünschten Änderungen festlegen.

Nachzulesen auch nochmal im Forum von office-loesung.de:
http://www.office-loesung.de/ftopic71973_0_0_asc.php

Mehr zur bedingten Formatierung:
http://www.veronika-kaiser.de/microsoft-office/bedingte-formatierung-in-excel-na-und/
http://www.excel-ticker.de/die-wichtigsten-aenderungen-bei-bedingten-formatierungen-in-excel-2010/
http://c3r0.de/2006/11/16/excel-anhand-einer-bedingung-zeilen-faerben/
http://dfedv.wordpress.com/2010/06/18/office-2010-excel/

Ergänzend zum letzten Artikel Wissenschaft trifft Musik: Secret of the stars hier im Undertec-Blog jetzt ein etwas anderes Musik-Genre. Dabei haben sich ein paar Sekretärinnen der Forschungseinrichtung CERN zu einer Popmusik-Gruppe zusammengeschlossen. Hier das Musikvideo aus dem Jahre 2000:

Hier noch der Wikipedia-Artikel zu der Gruppe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Les_Horribles_Cernettes

Hier der Youtube-Channel der Gruppe mit vielen auch neuen Videos:
http://www.youtube.com/cernettes

Und hier die Band-Homepage:
http://musiclub.web.cern.ch/MusiClub/bands/cernettes/

Hier die Infos zum letzten Konzert am 21. Juli 2012:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/les-horribles-cernettes-abschiedskonzert-der-www-ikonen-a-845696.html
http://cds.cern.ch/record/1462806/?ln=de

Unter http://texwelt.de/ hat vor wenigen Tagen ein neuer TeX- und LaTeX-Blog in deutscher Sprache das Licht der Welt erblickt. Ziel des Blogs ist es anscheinend in deutscher Sprache Anleitungen, Artikel und kommentierten Code zu TeX- und LaTeX zu veröffentlichen.

Bei Galileo Computing kann man einige Bücher aus deren Sortiment kostenlos ansehen und herunterladen. Die Themenbereiche reichen dabei von Linux über Java bis hin zu Microsoft Virtual Server. Reinschauen lohnt sich also bestimmt.

Hier der Link zu den kostenlosen Online-Bücher <openbook> von Galileo Computing:
http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook