November 2007 Archive

Jan hat in seinem Technik-Blog eine Liste von Pingdiensten für Weblogs veröffentlicht die er wiederum von Henning hat. Der Vollständigkeit halber findet Ihr die Liste ebenfalls hier:

http://rpc.pingomatic.com/
http://ping.wordblog.de/
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://ping.feedburner.com
http://ping.blo.gs/
http://geourl.org/ping/
http://www.bloglines.com/ping
http://api.my.yahoo.com/RPC2
http://ping.blogstart.de
http://www.blogsnow.com/ping
http://ping.ge.bloggt.org/
http://pingoat.com/

Die Orginalbeiträge findet Ihr hier:

http://www.theofel.de/archives/2007/11/hennings-empfehlung-fuer-pingdienste.html

http://www.henningschuerig.de/blog/2007/10/31/welche-dienste-sollte-man-pingen/

 

Man sollte annehmen, dass wenn man ein Rebuild auf einem NAS-Raid mit RAID-5 durchführt, die Daten nachher noch vorhanden sein sollten. Nicht so bei diesem Kunden der ein ALLNET ALL6400 NAS Raid-System betreibt, in dem 4 S-ATA-Festplatten Platz haben.

In diesem speziellen Fall waren 4 Western Digital 400 GB S-ATA-Festplatten zu einem RAID-5-Verbund zusammengefasst. Nachdem eine Festplatte ausfiel, musste Sie durch eine größere Western Digital mit 500 GB ausgetauscht werden, da keine 400 GB Platte mehr zur Verfügung stand.

Das Allnet NAS erkannte diese auch ohne Probleme und ließ diese Reserve-Festplatte zum Hinzufügen in den RAID-5-Verbund zu. Nachdem das System den Status "Healthy" anzeigte, trat aber dann das erste Problem auf: Die freigegebenen Ordner im Netzwerk waren plötzlich weg.

In der Konfigurationsübersicht des NAS ließen sich diese auch nicht wieder herstellen, man konnte Sie nur neu anlegen. Natürlich waren danach alle Daten weg. Zum Glück für den Kunden waren auf dem NAS nur Sicherungsdaten und keine Projektdaten gespeichert, so dass der Verlust nicht ganz so tragisch war.

Trotzdem sollte man als Fazit aus der Geschichte folgende Lehren ziehen:

  1. S-ATA ist nach wie vor keine ausgereifte Technologie. Die Halbwertszeit dieser Festplatten ist wahrhaft schlecht, egal um welchen Hersteller es sich handelt oder in welchem RAID sie eingesetzt werden. Finger weg also von S-ATA, wenn man im Dauerbetrieb diese Platten in RAID-Verbünden benutzt.


  2. Vorsicht bei kleinen NAS-Systemen. Hier spielen viele Hersteller auf dem Markt mit, die alle Speichervolumen im Terabyte-Bereich anbieten und sich dadurch in den Vordergrund drängen. Wer große Network-Attached-Storage-Systeme benötigt, sollte nach wie vor auf SCSI zurückgreifen auch wenn das die Größe des Systems und die Kosten um ein vielfaches maximiert. Sicherheit geht vor!

Wer unter Linux das Drucksystem CUPS benutzt, kennt eventuell das Problem. CUPS hält nämlich selbstständig Drucker an, wenn es zu diesen keinen Kontakt halten kann.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, das Problem zu beheben:

1. Man kann auf die CUPS-Weboberfläche gehen und dort die Drucker manuell wieder aktivieren. Dazu muss man einfach in seinem Browser die IP des Rechners auf dem CUPS läuft eingeben und dahinter mit Doppelpunkt getrennt den Port angeben (Standard-Port hierfür ist 631).

2. Eine andere Möglichkeit ist, den Drucker von der Kommandozeile aus zu aktivieren. Unter openSUSE 10.2 findet man das Kommando unter "/usr/sbin/" namens "cupsenable". (Achtung: Bei älteren SUSE-Versionen befindet sich das Kommando unter "/usr/bin/" und heißt nur "enable".)
Verwendet wird es wie das LPR-Kommando. Man ruft das Kommando auf und gibt als Parameter den Druckernamen mit: "cupsenable -P DRUCKER_NAME".

Sollte CUPS den Drucker öfters deaktivieren, bietet es sich natürlich an, die zweite Möglichkeit als CRON-Job einzutragen, so dass der Drucker zeitgesteuert wieder selber aktiviert wird.

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