Februar 2008 Archive

Wer ist nicht lassen kann, auch noch unterwegs und nicht nur Online oder auf dem heimischen Spielbrett ein Elf, Zauberer oder Zwerg zu sein, der sollte sich einmal Legacy für den Nokia Communicator anschauen.

Im Prinzip ist es ein Rollenspiel, wie es aus der guten DOS-Ära sein könnte, nur etwas aufwendiger gemacht. Außerdem ist es nicht nur verfügbar für den Communicator sondern auch für Palm OS, Pocket PC und Windows. Einen Haken hat die ganze Sache nur: es ist leider nicht kostenlos! Aber einen echten Rollenspieler hält das natürlich nicht davon ab.

Link zu Redshift, wo man das Game auch downloaden kann:
http://www.redshift.hu/

Möglichkeit zum Kaufen und Downloaden:
http://www.clickgamer.com/download.htm?pvid=2197

Zuerst sollte man den Apache unter Debian installieren. Dies kann man mit "apt-get" tun:

apt-get install apache2

Möchte man nun speziell Server Side Includes (SSI) für den Apache2 installieren, so sollte man nachprüfen, ob eine Datei namens "include.load" im Verzeichnis "/etc/apache2/mods-enabled" liegt. Falls diese dort nicht liegen sollte, kopiert man sie von "/etc/apache2/mods-avaible" in "mods-enabled".
Danach kann man sich an die Konfigurationsdatei des Apache machen. In der Datei "apache2.conf" muss folgende Zeile (am besten am Ende) hinzugefügt werden:

XBitHack On

Ist diese aktiviert, lässt sich SSI verwenden, nachdem der Apache2 mit folgendem Befehl neugestartet wurde:

/etc/init.d/apache2 restart

Möchte man nun ein HTML-Dokument in ein anderes einbetten, so kann man dies zum Beispiel folgendermaßen tun:

<html>
<head>

<title>Index.html</title>

</head>

<body>

Jetzt kommt etwas eingebundenes:<br>

<!--#include virtual="test.html"-->

</body>
</html>

In der Datei "test.html" kann nun ganz normaler HTML-Code stehen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass man beide Dateien mit Lese- und Ausführrechten ausstattet. Dies kann man mit folgendem Kommando machen:

chmod 755 index.html test.html

Wer alle Kommandos von SSI sehen will, der sollte sich folgende Übersicht bei SELFHTML anschauen:
http://de.selfhtml.org/servercgi/server/ssi.htm

Schon ziemlich interessant, so ein Windows XP mit funktionierender W-LAN-Verbindung die WEP gesichert ist. Manchmal kann es nämlich vorkommen, dass Windows XP einfach den Key erneut verlangt, obwohl er hinterlegt ist und die Verbindung seither ohne Probleme einwandfrei funktioniert hat. Und selbst bei Eingabe des richtigen Keys bekommt man keine Verbindung zum W-LAN...

Wie kann man hier nun Abhilfe schaffen? Dafür hier eine Liste, die man abarbeiten sollte um das Problem zu lokalisieren:

1. Man sollte als erstes dafür sorgen, dass immer die neuesten Updates und das neueste Service-Pack eingespielt sind. (Das hat bei vielen meiner Kunden geholfen. Mit vielen Patches von Mircosoft kommen auch Patches, die die LAN- und W-LAN-Adpater betreffen)

2. Funktioniert es danach immer noch nicht, empfiehlt es sich die Verbindung aus dem Verbindungsmanger herauszunehmen und neu einzupflegen. Die Firewall sollte dazu aber vorerst ausgeschaltet bleiben.

3. Hat auch das nicht funktioniert, sollte man sich die Einstellungen an seiner Gegenstelle (meistens ein Router) noch einmal genau anschauen: Stimmt der Key hier? Wird die MAC-Adresse des verbindenden PCs blockiert? Ist DHCP eventuell nicht aktiviert (nur bei nicht-manueller Vergabe der IP-Adresse)? Und so weiter...

Eventuell ist es auch klüger von WEP auf WPA2 wegen der höheren Sicherheit zu Wechseln.

Hat man alle Punkte auf der Liste abgearbeitet und es hat alles nichts geholfen, sollte man vielleicht doch auf den Pinguin umsteigen :(

Für diejenigen die sich noch ein wenig weiter mit dem Thema beschäftigen wollen, dazu ein Artikel von pcwelt.de:
http://www.pcwelt.de/start/sicherheit/archiv/66816/

Wer VNC benutzt, sollte sich klar sein, dass jeder von außerhalb die Verbindung anzapfen kann, da die Pakete der Session unverschlüsselt übertragen werden. Gerade bei allen freien Softwareprodukten ist dies ein großes Problem (TightVNC und Konsorten). Verschlüsselt übertragen wird einzig und allein das Session-Passwort beim Start der Sitzung.

Ein wenig Abhilfe soll folgendes Beispiel leisten, welches eine verschlüsselte Verbindung von einem Windows-Client über einen SSH-Tunnel zu einem Linux-Server (im Beispiel einen Debian Etch 4.0-Server) aufbauen kann.

Zunächst installieren wir auf dem Debian-Server folgende Pakete mit "apt-get":

apt-get install ssh
apt-get install x11vnc

Nach der Installation sollte der SSH-Server automatisch gestartet werden. Unter Windows muss man jetzt Putty starten. Dort gibt man die IP-Adresse oder den Hostnamen mit dem richtigen Port und Protokoll (SSH) an. Bevor man aber auf "Open" klickt. Sollte man links im Menü die Option "Connections->SSH->Tunnels" aufsuchen. Dort gibt man bei "Source-Port" "5900" ein und bei "Destination" "localhost:5900". (Erklärung wie der Tunnel funktioniert kommt weiter unten)

Hat man auf "Open" geklickt, kann man sich mit seinem Login-Namen und seinem Passwort auf dem Linux-Server anmelden. Dort gibt man dann folgendes Kommando ein:

x11vnc -forever -display :0

(bzw. x11vnc -rfbauth $Home/myvncpasswd -forever -display :0 falls man ein Sessionpasswort vergeben hat und es unter $Home/myvncpasswd liegt)

(Die X-Session auf dem Linux-Server sollte bevor dieses Kommando gegeben wird aber gestartet worden sein!)

Jetzt kann man mit einem VNC-Client für Windows, zum Beispiel dem TightVNC-Viewer, eine Verbindung aufbauen. Dafür gibt man im VNC-Server-Feld aber nicht die IP oder den Namen des Servers an, sondern trägt nur "localhost" ein und klickt auf "Connect".

Et voila, es erscheint die entfernte X-Session auf dem Linux-Server über eine verschlüsselte SSH-Verbindung.

Aber wie funktioniert das Ganze eigentlich?

Ganz einfach. Mit den Einstellungen die wir in Putty getroffen haben, sorgen wir dafür, dass alle Pakete die an Port 5900 (das ist der Standard-VNC-Port) an den lokalen Rechner gehen, durch den SSH-Tunnel zum Port 5900 auf dem entfernten Rechner geroutet werden. Deswegen geben wir in TightVNC auch nur localhost, also den lokalen Rechner an. Die Grafik verdeutlicht das Ganze noch etwas:

SSH-Tunnel.JPGEs gibt natürlich noch zahlreiche andere Methoden, wie man genau das gleiche Ergebnis erzielen kann. Zum Beispiel kann der VNC-Server schon bereits auf dem System laufen und man muss ihn nicht per SSH-Sitzung erst starten.

Putty-Download:
http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html

TightVNC-Download:
http://www.tightvnc.com/download.html

VNC-Informationen bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Network_Computing

Zur Sicherheit (Unsicherheit) von VNC:
http://www.tightvnc.org/faq.html#howsecure

Ein Dateisystem welches nie wieder Daten verliert, integrierte Sicherungen durchführen kann ohne Bänder oder externen Storage.. ein Traum?

Nein ZFS von Sun Microsystems kann dies alles erfüllen...

Mehr dazu  bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_(Dateisystem)

Und hier die Original-Projektseite: http://opensolaris.org/os/community/zfs/

Manchmal benötigt man Grafiken, die teilweise transparent sind und nicht einfach nur einen weißen Hintergrund haben. Gerade für das Webdesign sucht man hier oft nach Lösungen. Dabei wird man aber bald feststellen, dass es keine transparente "Farbe" bei den meisten Grafikformaten gibt. Nur das GIF-Grafikformat bietet mit einem speziellen Trick eine solche Option an. Unter Corel Paint Shop Pro Photo XI funktioniert das Ganze wie folgt:

Mit den Werkzeugen (z.B. Radiergummi) von Paint Shop Pro entfernt man alle Stellen, die nachher transparent sein sollen. Dann kann man die Grafik als GIF mit "Speicher unter" speichern. Zuvor jedoch sollte man auf Optionen klicken und "89a" auswählen. Die "87a"-Version kennt nämlich noch keine transparente Farbe. Bei "Interlacing" sollte man "Interlaced" auswählen. Danach sollte man auf "Optimierung ausführen" klicken. Wer sich nicht großartig auskennt, sollte einfach auf dem ersten Reiter die Option "Bestehende Bild- oder Ebenentransparenz übernehmen" klicken. Jetzt kann man das Bild dann endgültig speichern.

Eine etwas ältere Anleitung welche einen umständlicheren Weg macht, findet man hier:
http://imsdd.meb.uni-bonn.de/html_tutorial/graftip4.htm

Eventuell kann es vorkommen, dass man nach dem Einbinden des Google-Adsense-Codes keine Anzeigen sieht. Statt dessen sieht man nur ein leeres Feld welches mit folgendem Code von Google ausgeliefert wird:

<html><body style="background-color:transparent"></body></html>

Ist dies passiert, sollte man überprüfen, ob der Code auch wirklich richtig eingebunden wurde. Das heißt, dass der Code eingebunden werden muss, wie Google ihn ausliefert. Beispielsweise sieht das dann wie folgt aus:

<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-0000000000000";
google_ad_width = 728;
google_ad_height = 90;
google_ad_format = "728x90_as";
google_ad_type = "text_image";
google_ad_channel ="";
//--></script>
<script type="text/javascript"
src=" http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>

Gerade Nutzer von Editoren, die wie bei Movable Type in Blogs implementiert sind, sollten hier überpürfen ob sie nur einzeiligen Code importiert haben oder ob alle Zeilenumbrüche richtig gesetzt sind.

Wer weitere Hilfe benötigt, kann bei Google die Fehlerbehebung zu Adsense in Anspruch nehmen: https://www.google.com/adsense/support/bin/topic.py?topic=8439

Unglaublich, was man so alles in seinen Seitenstatistiken sieht. Zum Beispiel kann man da sehen, dass der Undertec-Blog hauptsächlich von Leuten besucht wird, die über eine Suchmaschine hierher kommen. Jetzt kann man sich natürlich fragen, nach was denn diese Leute gesucht haben? Ganz einfach, nach Antworten auf ganz spezielle Probleme über die im Undertec-Blog berichtet wurden.

So weit so gut. Das ist ja alles löblich und auch sehr erfreulich, wenn Leute so auf diesen Blog kommen, so war das ja auch geplant. Nur dass man in einem halben Jahr nur 11 Kommentare erhält, bei zwischen 50 und 100 Besuchern pro Tag, das scheint wohl doch sehr erbärmlich.

Stellt sich also die Frage, ist Deutschland ein Land der Kommentarmuffel? Oder sind die Lösungen hier im Blog so ausführlich und gut, dass man sie nicht mehr kommentieren muss? Genauso verhält es sich mit den Trackbacks. Der Content aus dem Undertec-Blog wird geklaut, was das Zeug hält, aber von wegen Trackbacks sehe ich nichts. Sind Trackbacks etwa ausgestorben?

Ich bin gespannt, was das 2.te Halbjahr nach dem Relaunch des Undertec-Blogs so bringen wird...

PS: Natürlich ist der obige Eintrag leicht zynisch. Er verdeutlicht aber die Problematik, mit welchen sich Blogbetreiber tagtäglich rumschlagen müssen bzw. wollen :)

Wer auf die Schnelle mal ein kleines Programm für seine Webseite braucht oder wer einfach mal sehen will, wie man gewisse Dinge programmieren kann, der wird bestimmt in den Skriptsammlungen bei den untenstehenden Links erfolgreich sein.

Dort findet man zumeist eine Auswahl nach Thematik geordnet, so dass man schnell das passende Skirpt in Perl oder PHP (aber auch Java, etc.) findet. Bitte das Copyright von den Programmen beachten und Vorsicht, manche Programme sind nicht ganz kostenlos!

Links:
http://www.perlscripts.de/
http://www.hotscripts.com/
http://www.cgifree.de/
http://www.perlunity.de/
http://www.kostenlose-scripts.de/ 

... läuft natürlich nicht. Die AS/400 hat ihre eigenen Boot-Mechanismen vor allem im Bereich des BIOS und danach, so dass von einer Knoppix-CD nicht gestartet werden kann. Im Display erhält man nur einen Fehlercode der darauf hinweist, dass die Maschine kein gültiges Boot-Medium enthält.

Aber warum ist das so? Ganz einfach, laut einer Dokumentation von IBM (Redbook: Linux on the IBM e-server iSeries Server) zum Thema Linux auf iSeries, war es seither nicht nötig andere Systeme außer dem OS/400 zu booten. So hat also der Bootloader auf der CD (LILO oder GRUB) keine Chance gestartet zu werden.

Im Prinzip müsste man also eine CD entwickeln, die von der AS/400 verstanden werden kann. Dies dürfte sich aber etwas schwierig gestalten, da es höchstwahrscheinlich keine öffentliche Dokumentation oder Source-Code zum Bootprozess auf der iSeries gibt.

Vor einiger Zeit gab es hier im Undertec-Blog ein Artikel zu "Inkscape" einem Grafikprogramm das hervorragend mit Vektorgrafiken umgehen konnte und das auf OpenSource-Technologie basiert.

Eine der tollen Eigenschaften von Inkscape ist nicht nur der Umgang mit Vektorgrafiken, sondern auch die Möglichkeit beliebige SVG-Grafikdateien als PSTricks-Code abzuspeichern. Der so entstandene TeX-Code kann sehr leicht in LaTeX-Dokumente eingebaut werden. Leider funktioniert dies nur mit SVG und nicht mit anderen Formaten.

Hier findet man in der Dokumentation noch mal eine sehr kurze Beschreibung:
http://tavmjong.free.fr/INKSCAPE/MANUAL/html/File-Export.html#File-Export-Other

Die Wikipedia-Seite zu PSTricks:
http://en.wikipedia.org/wiki/PSTricks

Und hier noch mal ein kurzes Beispiel:

Tux.svg

Und dazu der PSTricks/LaTeX-Quellcode:

Tux.txt

Bei der Neukonfiguration eines X1200 sollte man aufpassen welche Schalter man umlegt. Es kann nämlich sein, dass ein Schalter den Router dazu veranlässt ständig neu zu starten, nachdem ein PANIC-Fehler aufgetreten ist.

Wenn man zum Beispiel im Menü "WAN Partner/Advanced Settings" den Schalter "Static Short Hold (sec)" auf "-1" stellt, so versucht der Router sofort eine Verbindung zum Provider herzustellen (schließlich hat er ja kein Delay mehr). Schafft er es nicht, weil zum Beispiel der Router nicht an das DSL-Modem angeschlossen ist, so kommt es nach kurzer Zeit zu einem PANIC-Fehler und der Router stürzt ab und bootet neu.

Abhilfe kann man hier nur schaffen, indem man den Router mit dem Modem verbindet und das Feld auf einen höheren und keinen negativen Wert mehr setzt.

Jeder Gamer wird sich jetzt sagen, das ist ja der Hammer. Aber es ist tatsächlich so und keine Blog-Ente. Doom, Wolfenstein3D und Quake laufen auf dem Nokia 9500 Communicator.

Benötigt wird hierfür eine spezielle Doom-Engine namens C2Doom. Diese basiert auf SDL (Simple DirectMedia Layer) einer freien Multimedia-Bibliothek für die verschiedensten Plattformen. Verfügbar ist die C2Doom-Engine für S60 und auch für S80. Möglich war dies alles nur, durch die Veröffentlichung des Source-Codes der Doom-Engine von ID Software.

Aber nun zum eigentlichen Knackpunkt. Hat man die SIS-Datei für die C2Doom-Engine heruntergeladen, muss man sie auf den Communicator transferieren. Dort kann man sie dann im Datei-Manager suchen und ausführen. Es empfiehlt sich, die Datei und auch die Spiele auf einer Speicherkarte zu installieren, da gerade auch die Spiele-Dateien im WAD-Format einige MB groß sein können.

Hat man die Engine dann installiert, findet man ein Doom-Icon im entsprechenden Menü. Nun fehlt noch das eigentliche Spiel. Die Spiele sind im WAD-Format. Das ist ein Format in dem alle Levels und Einstellungen in einer einzigen Datei codiert sind. Startet man die C2Doom-Engine wird das Handy nach solchen Dateien durchsucht und die erstbeste Datei zum Starten verwendet.

Hat man mehrere WAD-Files auf der Speicherkarte so kann man durch folgenden Trick die Spiele wechseln:

Nach dem Start im ersten Menü die Taste "Menü" auf dem Communicator drücken. Dann erscheint ein Optionen-Menü. Dort wählt man "Advanced" und "Reset WAD file". Dann fragt er, ob man die entsprechende WAD-File nutzen möchte. Drückt man "OK" wird diese Datei benutzt, drückt man auf "Abbrechen" so wird die nächste WAD-Datei zur Option gestellt. Auf diese Art und Weise kann man zwischen den Spielen wechseln.

Jetzt kommt aber das entscheidende Problem: Die WAD-Files sind nach wie vor kommerziell, dass heißt die eigentlichen Spiele-Dateien muss man kaufen. Kostenlos oder als Shareware gibt es meist nur die ersten Levels als WAD-File auf den FTP-Servern oder von Download-Seiten (zum Beispiel die WAD-File aus Doom95: ftp://ftp.idsoftware.com/idstuff/doom/win95/doom95.zip). Wer Interesse an den ganzen Spielen hat, wird sich denke ich bald mit der Möglichkeit "eMule" beschäftigen (Unter dem Suchbegriff "wad" findet man genügend).

Jetzt noch eine kurze Liste welche Spiele auf dem 9500 getestet wurden: Doom, Doom II, Wolfenstein3D, Quake.
Hexen und Heretic werden laut Projektseite nicht unterstützt.

Download-Möglichkeit der C2Doom-Engine:
http://koti.mbnet.fi/mertama/downloads.html

Projektseite von C2Doom:
http://koti.mbnet.fi/mertama/index_old.html

FTP-Server von ID-Software (auch mit Source Code, welcher für diverse Spiele wie Doom, Quake II, etc. veröffentlicht wurde):
ftp://ftp.idsoftware.com/

SDL-Informationen bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_DirectMedia_Layer

WAD-Informationen bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/WAD

Vor einiger Zeit habe ich über das Problem geschrieben, dass das Stop Designs Photo Gallery Plugin nicht mit Movable Type 4.0 kompatibel ist. Da man aber als MT4-Nutzer trotzdem vielleicht eine Galerie haben möchte, gibt es heute eine Lösung, wie man die Galerie "emAlbum" in seinen Blog integrieren kann.

Diese Anleitung bezieht sich auf die em-Album Version "emAlbum Standard v2.1" und wurde auf einem Debian-Etch-System mit Apache2 getestet.

1. Zunächst muss man mal die Zip-Datei mit dem emAlbum herunterladen (Link ist am Ende des Artikels).

2. Danach die Datei entpacken und die settings.cfg nach eigenen Wünschen anpassen. Eine gute englische Dokumentation findet man auf der emAlbum-Seite.

3. Im Anschluss die Dateien auf den Webserver kopieren. (CGI-Dateien bitte in das CGI-Verzeichnis der Movable-Type-CGIs samt dem Ordner "emAlbum" kopieren. Wer mag kann auch ein Extra CGI-Verzeichnis anlegen. Dies muss man aber dann auch in der httpd.conf des Apache einstellen.)

4. Die Dateien emAlbum.cgi und emAlbum_setup.cgi ausführbar machen mit dem Kommando chmod 755 emAlbum*.

5. Die entsprechenden Alben- und Thumbnail-Ordner am gewünschten Ort anlegen. (Zum Beispiel: /WEBPATH/Bilder/albums)

6. Nun erstmal die Datei emAlbum_setup.cgi ausführen um zu prüfen ob die Installation erfolgreich war. (Danach kann die Datei mit chmod 600 für Dritte wieder unbrauchbar gemacht werden)

Jetzt kommt der Teil an dem man Movable Type benötigt und das emAlbum in MT integriert.

7. Zunächst sollte man Ordnerpfade für das neue Template, das man erstellen wird, anlegen. Dazu klickt man in der Übersicht auf "Verwalten/Ordner" und legt die entsprechenden Ordner an. (Achtung: MT4 hat einen Bug, so dass man Ordner mit Bindestrichen noch einmal dadurch nachpflegen muss, indem man auf den Ordner klickt und den Pfad anpasst. Eine andere Variante ist, dass man die Bindestriche durch Leerzeichen ersetzt. Großbuchstaben werden leider gar nicht angenommen. Da emAlbum aber ein großes A enthält bekommen wir hier ein Problem. Umgehen lässt sich dies nur wenn man in Zeile 52 der emAlbum.cgi den Pfad anpasst, aber dazu später mehr.)  

8. Nun wird die neue Seite generiert mit "Neu -> Seite".

8.1. Der Titel bleibt leer.

8.2. Nun wechselt man in den HTML-Modus und fügt den gesamten Code der zwischen <body> und </body> in der default.html steht ein. (Die default.html ist das Template von emAlbum)

8.3. Nun wählt man seinen Ordnerpfad aus. (Zum Beispiel: /cgi-bin/emalbum/templates . In der emAlbum.cgi müsste man also in Zeile 52 aus dem großen A nur ein kleines a machen.)

8.4. Nun noch einen neuen Namen für die HTML-Datei vergeben, die unser neues Template wird. (Zum Beispiel: newtemp.html)

9. Jetzt muss man unterhalb des Images-Ordner den Ordner "default" in den Namen "newtemp" umbenennen. (Der Dateiname unseres HTML-Templates muss gleich dem Ordnernamen unter Images sein)

10. Die Galerie einbinden, kann man dann zum Beispiel unter "Gestalten -> Vorlagen -> Vorlagenmodule -> Seitenleiste".

11. Ganz fertig sind wir noch nicht. Man sollte den Code aus der Default-Datei den man vorher eingefügt hat noch ein wenig anpassen, da es sonst sein kann, das nicht alles in den Hauptframe der Seite hinein passt.

Ich habe dazu bei einem Kunden folgendes gemacht:

11.1. Folgendes wurde gelöscht:
  <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="menuborder" width="100%">
   <tr>
    <td width="15" class="menu">&nbsp;</td>
   <td width="*" class="menu"><emAlbumTitle></td>
   <td width="130"><img src="<emAlbumImageURL>/menu_beg.jpg" border="0" width="130" height="48"></td>
   <td width="130"><img src="<emAlbumImageURL>/menu_mid.jpg" border="0" width="130" height="48"></td>
   <td width="130"><img src="<emAlbumImageURL>/menu_end.jpg" border="0" width="130" height="48"></td>
   </tr>
  </table>

11.2. Folgendes Zeile wurde geändert (damit die Breite der Galerie nicht breiter als der Hauptframe wird):
 <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="675">
in
 <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="550">

So das war es im Prinzip. Man sollte vielleicht noch berücksichtigen, dass die Thumbnails die man generiert nicht breiter als 100 Pixel sein sollten und die Bilder die man hinterlegt, nicht breiter als die Gesamtbreite des Hauptframes ist (eventuell 500 Pixel Breite). Bis auf die Slideshow funktioniert auch alles.

Anregungen, Fragen und weiter Dinge einfach in den Kommentar schreiben...

Download-Link der emAlbum-Galerie: http://www.emalbum.com/download.php

Dokumenation von emAlbum: http://www.emalbum.com/docs/standard/2.1/

Eine clevere Idee, wie man ein Gästebuch unter Movable Type anlegt, findet man in Jans Technik-Blog. Er verweist hier auf eine Idee, die er im Gärtner-Blog gefunden hat.

Dazu legt man einfach eine neue Seite an (keinen Eintrag, der würde sonst als Artikel im Blog erscheinen) und aktiviert die Kommentar-Funktion.

Diese neue Seite kann man dann in seine Templates einarbeiten.

Jans Artikel:
http://www.theofel.de/archives/2005/09/gaestebuch_fuer.html

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