Oktober 2008 Archive

Wer unter seinem Laufwerk C zu wenig Platz hat, ärgert sich eventuell, dass Outlook die Mail-Ordner prinzipiell unter "C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook" ablegt. Um diese woanders zu lagern bzw. zu verschieben kann man einfach die Dateien oder am Besten den ganzen Ordner "Outlook" unter obigen Pfad auf ein anderes Laufwerk schieben. (Vorsicht bei dem Ordner "Lokale Einstellungen" handelt es sich um einen versteckten Systemordner.)

Hat man dies getan, darf man aber nicht gleich wieder das Outlook-Programm öffnen. Zunächst sollte man die "Systemsteuerung" aufsuchen und dort "Mail" starten. Unter Windows 2003 findet man hier eine Rubrik "Datendateien". Klickt man nun auf die "Einstellungen" so wird Windows uns mitteilen, dass der Ordner nicht auffindbar war oder entfernt wurde. Nun kann man ganz einfach den neuen Pfad des Mail-Ordners angeben. Danach sollte man sein Outlook starten und überprüfen, ob die Ordner wieder aufrufbar sind.

Hier noch ein Link zu Microsoft, wo alles nochmal beschrieben ist:
http://office.microsoft.com/de-de/outlook/HA011124801031.aspx

Wer den Apache-Webserver nutzt, kann bestimmte Dateien oder Verzeichnisse mittels .htaccess schützen. Dabei fragt der Webserver dann bei Zugriff eines Benutzers den entsprechenden Benutzernamen und das entsprechende Passwort ab.

Diese Daten liegen meistens in der .htusers-Datei die gerne auch aus Sicherheitsgründen außerhalb des Webordners liegt. In dieser Datei findet man dann den Benutzernamen und mit Doppelpunkt getrennt das Passwort:

# BenutzerDatei für Web-Projekt
TESTBENUTZER:IXYK//m5K9wI0

Um mit der Verschlüsselungsmethode "Crypt" das Passwort zu verschlüsseln, kann man den kostenlosen Service auf selfhtml.org nutzen:
http://de.selfhtml.org/servercgi/server/htaccess.htm#verzeichnisschutz

Bei Jan im Blog findet man einen schönen Mitschrieb zu "SEO is dead, long live SEO" vom Barcamp München. Hier kann man einige Punkte nachlesen, welche eine gute Suchmaschinenoptimierung ausmachen.

Ein nettes kleines Nachschlagwerk, wenn man auf die schnelle ein paar SEO-Tipps haben möchte...

Hier die Links zu Jans Technikblog:
http://www.theofel.de/archives/2008/10/sessionmitschrieb-seo-is-dead-long-live-seo-barcamp-muenchen.html
http://www.theofel.de/archives/2008/10/sessionmitschrieb-seo-is-dead-long-live-seo-teil-2-barcamp-muenchen.html

Wer unter Suse ab Version 9.0 arbeitet, kennt das Problem vielleicht: Man benötigt zum Löschen eines Druckauftrags immer den root-Account, was ziemlich lästig sein kann, wenn man über das Webinterface normale Nutzer Druckaufträge löschen lassen will.

Leider kann man hier nicht so leicht Abhilfe schaffen. Ein wenig umständlich aber trotzdem praktikabel ist folgende Lösung.

Zunächst müssen wir einen neuen Benutzer anlegen. Unter Suse kann man dies mit "Yast" tun. Ansonsten über die Kommandozeile:

useradd BENUTZERNAME -G GRUPPEN

BENUTZERNAME ist unser neuer Benutzeraccount. Unter GRUPPEN kommt es ganz auf das System an, was hier stehen muss. Wenn möglich sollte man den neuen Benutzer Mitglied in den Gruppen "sys", "lpadmin" und "lp" werden lassen.

Es ist zwar nicht optimal, aber unser neuer Benutzer muss leider auch Mitglied in der Gruppe "sys" werden, da nur Systemadministratoren Druckaufträge löschen oder abbrechen dürfen.

Zusätzlich sollte man auch noch Bedenken, dass der neue Benutzer auch einen normalen Login-Zugang besitzt. Dass heißt dieser Benutzer kann sich auch ganz normal auf der Konsole einloggen. Vermeiden kann man dies, in dem man einfach ein kleines Bash-Skript schreibt, dass den User nach dem Einloggen sofort wieder rausschmeißt.

Die Dokumentation zu CUPS findet man hier:
http://www.cups.org/documentation.php

Für die cupsd.conf ist hier eine gute Beschreibung:
http://www.cups.org/documentation.php/ref-cupsd-conf.html (Vor allem die Rubrik "Location" ist wichtig)

Wer mit Excel viel arbeitet, der kennt die Funktion, dass man einfach durch herunterziehen einer Formel oder eines Zellbezugs automatisch alle anderen Zellen füllen lassen kann. Manchmal möchte man aber nicht, dass Excel die Zellbezüge anpasst, den im Normalfall ändert die Excel die Zelleninhalte dynamisch.

Um absolute oder feste Zellbezüge zu schaffen, so kann man vor die Koordinate ein Dollar setzen. Das ganze sieht dann zum Beispiel so aus:

$A$1 = für einen absoluten Zellbezug nur zu dieser Zelle

A$1 = für eine variable bzw. relative Spalte aber feste Zeile

$A1 = für eine feste Spalte aber variable bzw. relative Zeile

A1 = diese Zelle wird dynamisch in ihrer Zeile und ihrer Spalte angepasst wird

Vor einigen Tagen flatterte mal wieder eine dieser berüchtigten E-Bay-E-Mails herein. Nicht nur, dass E-Bay jetzt jedem Benutzer einen PC zuordnet (http://www.undertec.de/blog/2008/07/ebay-auf-abwegen.html), nein, sie haben auch mal wieder an der Gebührenschraube gedreht...

Schön und gut, wenn man schon seit längerem Artikel umsonst für einen Euro einstellen kann, aber wieso muss E-Bay jetzt auch noch einen Riegel bei den Versandgebühren vorschieben? Hat E-Bay Angst, dass die Verkäufer über die Versandkosten ihre Unkosten wieder reinholen? Klar das machen viele, ist ja schließlich ein alter Hut, aber warum schreibt Ihr dann folgendes:

Seit dem 15. Juni 2008 gelten in 31 Unterkategorien, in denen Verkäufer verstärkt schlechte detaillierte Bewertungen im Bereich Versandkosten erhalten haben, maximale Versandkosten.

Da fragt man sich, ob es den Verkäufern nicht selbst überlassen sein sollte, das Risiko einzugehen eine schlechte Bewertung zu kassieren. Möglicherweise hat es E-Bay auch nur geärgert, dass ein nicht gerader geringer Umsatz einfach so an Ihnen vorbei geht...

Wer mit dem Cisco oder NCP-Client als VPN und/oder IPSEC-Clients nicht zurecht kommt, der sollte sich mal folgende beiden Alternativen anschauen:

Shrew Soft VPN Client:

Dies ist ein Freeware-Client der in einer Version für Windows und in einer Version für Unix existiert. Ausführliche Anleitungen beschreiben die möglichen Konfigurationseinstellungen.

Link: http://www.shrew.net

TheGreenBow IPSEC VPN Client:

Dieser Client gibt es nur in einer Version für Windows 2000/XP/2003/Vista und ist auch nicht kostenfrei. Der Preis liegt zwischen 70 und 100 Euro, je nachdem ob man eine Update-Funktionalität möchte oder nicht.

Link: http://www.thegreenbow.de


Beide Clients sind unter Windows sehr leicht zu bedienen. Der TheGreenBow-Client sogar noch leichter als der Shrew-Client. Im Test wurde eine Verbindung mit virtuellen IPs zu einem Bintec-Router hergestellt. Mit dem Shrew-Client war keine saubere Verbindung möglich, da irgendwelche Einstellungen nicht gepasst haben. Mit dem TheGreenBow-Client war innerhalb von 10 Minuten eine funktionierende Verbindung hergestellt. Ahnung zu haben von IPSEC und den Einstellungen der Gegenseite ist trotzdem bei beiden Clients ratsam.

Wer, wie in einem früheren Artikel beschrieben, nach wie vor Probleme mit den ASUS-W-Lan-Treiber (AR5007EG) und dem FEC / Bintec IPSEC Client hat, sollte auf den Client von TheGreenBow ausweichen.

Hier der alte Artikel: http://www.undertec.de/blog/2008/09/lanemulationstreiber-von-binte.html

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