E-Bay - Interessenschutz statt Käuferschutz?
Vor einigen Tagen flatterte mal wieder eine dieser berüchtigten E-Bay-E-Mails herein. Nicht nur, dass E-Bay jetzt jedem Benutzer einen PC zuordnet (http://www.undertec.de/blog/2008/07/ebay_auf_abwegen.html), nein, sie haben auch mal wieder an der Gebührenschraube gedreht...
Schön und gut, wenn man schon seit längerem Artikel umsonst für einen Euro einstellen kann, aber wieso muss E-Bay jetzt auch noch einen Riegel bei den Versandgebühren vorschieben? Hat E-Bay Angst, dass die Verkäufer über die Versandkosten ihre Unkosten wieder reinholen? Klar das machen viele, ist ja schließlich ein alter Hut, aber warum schreibt Ihr dann folgendes:
Seit dem 15. Juni 2008 gelten in 31 Unterkategorien, in denen Verkäufer verstärkt schlechte detaillierte Bewertungen im Bereich Versandkosten erhalten haben, maximale Versandkosten.
Da fragt man sich, ob es den Verkäufern nicht selbst überlassen sein sollte, das Risiko einzugehen eine schlechte Bewertung zu kassieren. Möglicherweise hat es E-Bay auch nur geärgert, dass ein nicht gerader geringer Umsatz einfach so an Ihnen vorbei geht...
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