April 2009 Archive

Jetzt kommen Methoden der Chinesen wohl nun auch nach Deutschland, nämlich die der Internetzensur. Wie es üblich ist wird unter dem Deckmantel einer bestimmten Strafsache (=Kinderpornografie) wahrscheinlich wieder ein neues Gesetz eingeführt.

Genau wie der Bundestrojaner nur gegen Terroristen eingesetzt werden sollte und nun bei allen Verbrechen die einer gewissen "Schwere" unterliegen, wohl zum Einsatz kommen wird, so werden bestimmt nicht nur Kinderpornografie-Seiten gesperrt werden, sondern auch eines Tages regierungskritische Seiten.

Auch DNA-Tests sollten nur bei schwerwiegenden Verbrechen eingesetzt werden und heutzutage werden bei jedem läppischen Einbruch DNA-Spuren gesichert und Massen-DNA-Tests gemacht.

Jeder Bundesinnenminister, vor allem Otto Schily und Wolfgang Schäuble treiben mit ihren Ideen die Bundesrepublik immer weiter in Richtung Stasi-Staat.

Das sogar ein harmloser Blogger betroffen sein kann, zeigt deutlich dieses Beispiel: http://infowars.wordpress.com/2009/04/03/wikileaks-urteil-zu-indirekten-links/

Ein schöner Artikel mit Jans Meinung findet ihr in seinem Blog:
http://www.theofel.de/archives/2009/04/zensurverhalten-in-deutschland.html

Und dort hat er auch eine Liste mit Providern verlinkt, die bereits jetzt Internetseiten freiwillig sperren:
http://www.zensurprovider.de/

Ob der Gefahrenstufen-Indikator für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Blog von Kai Raven also nicht lieber bei Polizeistaat stehen sollte, ist langsam fraglich:
http://blog.kairaven.de/archives/1100-Gefahrstufen-Indikator-fuer-Demokratie-und-Rechtsstaatlichkeit.html

Gefahrstufen-
Indikator

Gefahrstufe-Indikator für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
für Demokratie & Rechtsstaat

Wer sich fragt, warum wir in Deutschland gewisse Regeln haben, der sollte lieber fragen, warum eigentlich nicht?! Denn schließlich gibt es ja das Deutsche Institut für Normung, welches uns unzählige DIN-Normen beschert hat. Wer die Liste auf Wikipedia mal durcharbeitet, der wird mit Sicherheit an vielen Stellen schmunzeln, was die sich alles für tolle Sachen ausgedacht haben.

Ob wirklich alle Normen sinnvoll sind, mag man gerne bezweifeln. Wichtig wäre aber noch eine Mittagspausen-Norm die klar regelt, wer wann was zu Essen bekommt... :)

Liste der DIN-Normen bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_DIN-Normen

Wikipedia-Eintrag zum "Deutschen Institut für Normung":
http://de.wikipedia.org/wiki/DIN

Ein Focus-Artikel zu DIN:
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/focus-reportage_aid_117855.html

Wer nicht immer umständlich auf die Zeichentabelle zurückgreifen möchte, um schnell mal ein ASCII-Zeichen einzufügen, der kann einfach durch Drücken der "ALT"-Taste und Eingabe der entsprechenden Zahl des ASCII-Codes auf dem Nummernblock das entsprechende ASCII-Zeichen aufrufen. Nach dem Loslassen der "ALT"-Taste erscheint dann das gewünschte Zeichen.

Klappt übrigens nicht nur in Microsoft Word oder Excel, sondern an jeder beliebigen Stelle in Windows, wo sich Zeichen eingeben lassen.

Hier nochmal der Tipp, samt ASCII-Tabelle:
http://www.pctipp.ch/praxishilfe/kummerkasten/office/27872/ascii_tabelle_fuer_sonderzeichen.html

Da freut mich man sich als Teledoof-Nutzer immer wieder gerne, wenn man folgende Fehlermeldung als Rückmeldung auf eine gesendete Mail an einen Hotmail-Nutzer erhält:

Connected_to_65.***.***.***_but_sender_was_rejected./Remote_host_said:
_550_SC-004_Mail_rejected_by_Windows_Live_Hotmail_for_policy_reasons.
_A_block_has_been_placed_against_your_IP_address_because_we_have
_received_complaints_concerning_mail_coming_from_that_IP_address._If
_you_are_not_an_email/network_admin_please_contact
_your_E-mail/Internet_Service_Provider_for_help._Email/network_admins,
_we_recommend_enrolling_in_our_Junk_E-Mail_Reporting_Program_(JMRP),
_a_free_program_intended_to_help_senders_remove_unwanted_recipients
_from_their_e-mail_list:_http://postmaster.live.com/

Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob es generell sinnvoll ist, dynamisch vergebene IPs zu blacklisten. Die Antwort darauf, dürfte wohl nur folgende sein, dass diese Blacklisten selbst dynamischer sein sollten. Eine IP wird oft nur einen begrenzten Zeitraum vergeben, so dass man diese dann auch nach einer bestimmten Zeit wieder von der Blacklist entfernen kann. Anders verhält es sich natürlich bei IP-Ranges von Providern, die dafür bekannt sind, dass ihre Nutzer ständig spammen. Da die Telekom aber ein funktionierendes Abuse-Team hat, sollte diese da wohl kaum auf einer permanenten Liste stehen.

Das bei Hotmail letztendlich aber nicht nur die Telekom ein Problem hat, sieht man leicht daran, wenn man mal nach der Fehlermeldung googlet. So erhält man eine schöne Liste kleinerer Provider die wohl alle auf der selben Blacklist stehen.

Wer schon immer mal neugierig darauf war, welche Hardware eigentlich dem Suchmaschinengigant Google zu Grunde liegt, dem sei folgender Artikel auf "rooster24.com" ans Herz gelegt.

Dort wird gezeigt, wie Google seine Serverarchitektur selbst konstruiert und zudem gibt es dort ein nettes Video. Somit wird ein lang und gut gehütetes Geheimnis nun offenbart.

Hier der Link zu dem Artikel:
http://www.rooster24.com/?p=8588

Wer mit Excel schnell Dateien eines Verzeichnisses auflisten möchte, braucht nicht erst ein Makro mit VBA zu programmieren oder sich über die DOS-Eingabeaufforderung umständlich eine Text-Datei zum Einlesen zu beschaffen.

Eine nicht dokumentierte Excel-Funktion macht die ganze Sache sehr einfach:

1. Unter "Einfügen"->"Namen"->"Definieren" einfach folgende Definition mit dem Namen DAT anlegen:
=DATEIEN("C:\Windows\*.*")

2. Im Tabellenblatt dann im Feld A1 "=INDEX(DAT;ZEILE())" (ohne Gänsefüßchen) reinschreiben und die Zeile runterziehen, um automatisch die Liste ausfüllen zu lassen.

Nun erhält man eine Liste mit allen Dateien im Ordner "Windows" auf dem Laufwerk "C:".

Aber Vorsicht: Versteckte Dateien oder Verzeichnisse werden nicht angezeigt. Und bei alten Excel-Versionen gibt es eine Obergrenze von 256 Dateien.

Wer den Original-Artikel lesen möchte, findet ihn hier:
http://www.excelformeln.de/formeln.html?welcher=126

 

Auf der Suche nach Treibern für den Canon Camcorder MV530i kann man fast wahnsinnig werden, da man bei Canon nur mit Schwierigkeiten an die Treiber kommt.

Eigentlich sollte es ja bei Windows XP mit dem neuesten Service Pack kein Problem darstellen, die Speicherkarte im Camcorder zu erkennen. Nur leider ging das nicht so einfach. Nach langem suchen findet man dann aber auf der neuseeländischen Webseite von Canon, Treiber für Windows 2000, welche zum Glück auch für Windows XP funktionieren.

Einfach die Treiber herunterladen, die exe-Datei starten (entpackt eine inf-Datei) und diese inf-Datei bei der Windows-Hardwareinstallation auswählen.

Hier der Link zu den Treibern:
http://support-nz.canon.co.nz/EN/search?canonsearch=1&lang=EN&category=Digital+Video+Cameras&series=Home&model=MV530i&menu=Download
und dort einfach auf "Storage Driver T1-10 for Windows 2000" klicken.

Wer die Bedienungsanleitung auf Deutsch sucht, wird hier fündig:
http://software.canon-europe.com/products/0010588.asp

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