Darf es noch etwas FORK sein?
Mit einem Fork-Aufruf erzeugt man im Normalfall beim Programmieren einen Kindprozess, der dann gewisse Aufgaben übernehmen soll. Dieser wird im Prozessor eigenständig verwaltet und benötigt somit auch eigene Rechenzeit. Dass das mit dem Fork-Aufruf manchmal aber auch nach hinten losgehen kann, sieht man an den Fork-Bomben. Dabei wird der Kindprozess rekursiv aufgerufen und bringt so den Prozessor zum erliegen.
Um über die Bash unter Linux das System zu blockieren, kann man folgenden Code verwenden (Originalcode aus dem Wikipedia-Artikel zu Forkbomb, der Funktionsname ist hierbei der Doppelpunkt):
:(){:|:&};:
Wer mehr über Fork-Prozesse und die Fork-Bomben lesen möchte, der sei an Wikipedia verwiesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fork_(Unix)
http://de.wikipedia.org/wiki/Forkbomb
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