September 2009 Archive

Viele User die ihre Word-Dokumente in Office 2007 schreiben, speichern diese als .docx ab, welche von älteren Versionen wie Office 2003 nicht gelesen werden können. Um docx-Dokumente auch für Benutzer mit älteren Office- und Word-Versionen nutzbar zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen kann man ein Patch von Microsoft installieren, der auch für 2000 und 2003 die Möglichkeit bereitstellt, docx-Dokumente zu lesen und/oder zu schreiben:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=941b3470-3ae9-4aee-8f43-c6bb74cd1466&displaylang=de

Zum anderen gibt es diverse Online-Konverter, bei denen man seine Datei hochladen kann und diese dann Online einsehen kann:
http://www.zamzar.com/
http://docx-converter.com/
http://www.docx2doc.com/

Desweiteren finden sich noch eine Menge an Konverter-Tools für den Desktop-Gebrauch im Netz.

Weitere Seiten zu dem Thema:
http://board.protecus.de/t30388.htm
http://www.schieb.de/550019/word-2007-docx-in-doc-konvertieren
http://www.webwork-tools.de/2008/12/5-wege-um-eine-docx-datei-ohne-word-2007-zu-oeffnen/

Wenn man diese Aussage so liest, könnte man meinen, dass Blogs in den USA entweder bald verboten werden oder vom Heimatschutzministerium überwacht werden... Ganz so schlimm wird es aber wahrscheinlich nicht kommen. US-Präsident Obama wollte nur auf die Situation der klassischen Printmedien aufmerksam machen, die in immer stärkerem Maße mit den Nachrichten aus dem Netz konkurrieren müssen.

Ob die amerikanische Zeitungsindustrie aufgrund der Blogosphäre in der Krise steckt, oder ob sie einfach nur das neue Jahrtausend verschlafen hat, bleibt fraglich. Fakt ist, dass die Nachrichten in privaten Blogs meist nicht so gut recherchiert sind, wie die Nachrichten in den Zeitungen (abgsehen von Revolverblättern wie BILD, The Sun). Ein "normaler" Blogger hat einfach keinen Zugriff auf soviele Quellen wie ein Journalist.

Deshalb Danke an alle Blogs die von freien Journalisten und von den Printmedien geschrieben werden :)

Link zur Shortnews-Nachricht:
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=789149

Link zum Business-Insider-Blog und zu "The Hill":
http://www.businessinsider.com/john-carney-obama-we-need-to-bailout-newspapers-or-blog-will-run-the-world-2009-9
http://thehill.com/blogs/blog-briefing-room/news/59523-obama-open-to-newspaper-bailout-bill

Wer Movable Type nutzt, der wird sicherlich festgestellt haben, dass die Url eines Eintrages am Ende genauso lautet wie der Eintragstitel. Nur dass in diesem Dateinamen statt der Leerzeichen Unterstriche vorkommen. Leider ist es für Suchmaschinen ziemlich unpraktisch, wenn man solche Namen verwendet, da Suchmaschinen die einzelnen Worte dann meist nur schlecht interpretieren können und Namen mit Unterstrichen als ein Wort angesehen werden.

In Movable Type kann man diese Standardeinstellung des Unterstrichs in Eintragsnamen sehr leicht auf den Bindestrich abändern. Dazu ruft man einfach den Punkt  "Gestalten -> Vorlagen -> Archiv-Vorlagen -> Eintrag" auf und ändert dort unter "Archiv-Verknüpfung" das gewünschte Format entsprechend ab.

Wer möchte kann natürlich auch gern den Namen individuell anpassen. Dazu kann man einfach bestimmte Codesequenzen angeben, wie zum Beispiel "%y/%m/%-f", die dann die gewünschte Art und Weise wie Einträge im Archiv angelegt werden sollen, wiederspiegelt. Eine Liste mit den Codesequenzen ist unten verlinkt.

Artikel von Dave Tyler zu dem Thema:
http://www.askdavetaylor.com/how_to_customize_archive_filename_format_mt4_movable_type_4.html

Artikel für ältere MT-Versionen:
http://www.movable-type-weblog.com/archive/entry/filename-with-underscore-or-dash.html

Artikel von Jan zur Suchmaschinenoptimierung:
http://www.theofel.de/archives/2005/09/suchmachienenop.html

Codesequenzen - Archive File Path Specifier:
http://www.movabletype.org/documentation/appendices/archive-file-path-specifiers.html

Die Redaktion der PC Action hat in einem Artikel ein paar lustige Begegnungen Internetgemeinschaft - Bundestagswahl zusammen gestellt. Ganz voran, hat jemand eine Fotomontage ernst genommen und ein reales Plakat mit Mr. Burns überklebt. In diesem Sinne, wählt Mr. Burns...

merkel_burns.jpg

Hier der Link zum PC-Action-Artikel:
http://www.pcaction.de/CDU-Wahlkampfplakat-Angriff-eines-Simpsons-Fans/Fun/article/view/2685/

Wer die Standardeinstellungen in Movable Type nutzt, der arbeitet nicht immer unbedingt für Suchmaschinen optimiert. So kürzt Movable Type in den Standardeinstellungen zum Beispiel den "Basename" auf 30 Zeichen. Das heißt der Name des Eintrages, der auch in der Url verwendet wird, besteht aus nur 30 Zeichen, egal ob der Titel wesentlich länger ist.

Dies ist allerdings problematisch in Bezug auf Suchmaschinen, da diese Webseiten sehr stark nach den Wortinhalten der Url klassifizieren. Wenn nun die Hälfte des Titels fehlt, so kann dies zu einer schlechteren Suchmaschinenplatzierung führen.

Um das Problem zu beheben, kann man in MT einfach auf "Konfigurieren -> Blog-Einstellungen -> Einträge" klicken. Dort lässt sich dann problemlos die Basename-Länge von 30 auf einen beliebigen Wert zwischen 15 und 250 setzen.

Danach kann man, wenn man möchte, dann seine Seite neu veröffentlichen, wobei die alten Bloginhalte und Dateinamen nicht geändert werden. Die Änderungen der Basename-Länge wirken sich nur auf zukünftige Einträge aus.

Hier der Link zur Movable Type Dokumentation (Englisch):
http://www.movabletype.org/documentation/administrator/managing-blogs/settings/entry-settings.html

Wer lange Dateinamen in MT 3.x verwenden möchte, dem wird in Jans Technikblog geholfen:
http://www.theofel.de/archives/2005/08/movable_type_ga.html

Seit Blogcounter über Ebay versteigert wurde, haben die Probleme mehr zu- als abgenommen. So durfte man in den letzten Wochen immer mal wieder die Statusnachrichten der Datenbank lesen. Zum Teil bekam man Fehlermeldungen, dass zu viele Benutzer momentan bei der Datenbank eingeloggt sind und man es später erneut versuchen solle.

Die deutsche Seite http://www.blogcounter.de ist seit ein paar Tagen gar nicht mehr erreichbar. Nur ein "404 - Not Found" bekommt man beim Aufruf zu sehen. Auf der englischsprachigen Seite http://www.blogcounter.com kann man lesen, dass es wohl Probleme mit alten User-Accounts gegeben hat. Dabei scheinen beim Umzug wohl nicht alle Daten migriert worden zu sein (Kann man auch hier nachlesen: http://bc-status.placht-web-marketing.de/en/2009/09/09/probleme-mit-alten-useraccounts-blogcounter-com/).

Unterm Strich hat sich der neue Besitzer von Blogcounter wohl kräftig verspekuliert, da man die Probleme nach dem Kauf nicht schnell genug in den Griff bekommen hat. Peinlich ist es natürlich auch, wenn die deutsche Startseite seit Tagen nicht erreichbar ist und man keine Ahnung hat, wann dieser Dienst wohl vollständig hopps geht. Geld verdienen lässt sich auf diese Art und Weise nach dieser teuren Übernahme natürlich nicht...

Albert Einstein stellte im letzten Jahrhundert dieses Rätsel auf. Er behauptete, 98% der Weltbevölkerung sei nicht in der Lage, es zu lösen. Wahrscheinlich können es aber heutzutage mehr Menschen lösen, dank Sudoku.

Es gibt folgende Regeln:

  1. Es gibt fünf Häuser mit je einer anderen Farbe.
  2. In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.
  3. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmte Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hält ein bestimmtes Haustier.
  4. Keine der 5 Personen trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleiche Zigarettenmarke oder hält das gleiche Tier wie einer seiner Nachbarn.

Gesucht wird die Person, die einen Fisch hält.

Es gibt folgende Hinweise:

  1. Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill.
  2. Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
  3. Der Brite lebt im roten Haus.
  4. Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht.
  5. Der Norweger wohnt im ersten Haus.
  6. Das grüne Haus steht (direkt) links vom weißen Haus.
  7. Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier.
  8. Der Marlboro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält.
  9. Der Däne trinkt gerne Tee.
  10. Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
  11. Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.
  12. Der Deutsche raucht Rothmanns.
  13. Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
  14. Der Schwede hält einen Hund.
  15. Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel.

Kleiner Tipp, mit einer Lösungsmatrix gehts am schnellsten.... :)

Wer nach einen unabhängigen Boot-Manager sucht, der eine Vielzahl von Boot-Möglichkeiten ermöglicht, der ist eventuell mit dem Smart Boot Manager richtig bedient. Man kann den Boot-Manager von verschiedenen Medien starten und hat dann die Möglichkeit von verschiedenen Medien wie Disketten, Festplatten, CDs, etc. zu booten.

Berücksichtigen sollte man allerdings, dass der Smart Boot Manager kein Boot-Manager wie "grub", "lilo" oder der Windows Boot-Manager ist. Diese Boot-Manager haben nämlich von Haus aus auch einen eigenen Boot-Loader, welcher das Betriebssystem lädt. Der Smart Boot Manager dagegen gibt nur die Auswahlmöglichkeit auf welchem Medium man den Boot-Loader ausführen möchte.

Link zur Projektseite des Smart Boot Manager:
http://sourceforge.net/projects/btmgr/

Download des Smart Boot Manager:
http://btmgr.sourceforge.net/download.html

Wikipedia-Artikel zu Boot-Manager und Boot-Loader:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bootmanager
http://de.wikipedia.org/wiki/Boot-Loader

Wer folgende Fehlermeldung in seinem Aktivitätsprotokoll findet, der sollte unbedingt die erlaubte Anzahl an täglichen beziehungsweise stündlichen Pings erhöhen:

Ping fehlgeschlagen: HTTP error: 403 Throttled

Die Erhöhung der erlaubten Pings kann man in seiner "mt-config.cgi" vornehmen. Diese Datei liegt unterhalb des CGI-Verzeichnisses auf dem Webserver, in dem sich auch die anderen CGIs der Movable-Type-Installation befinden. Dabei müssen folgende beiden Punkte in die Datei hinzugefügt werden, solange sie noch nicht verhanden sind:

OneHourMaxPings 50
OneDayMaxPings 200

Den Standardwert für OneHourMaxPing legt MT automatisch mit 10 und den Wert für OneDayMaxPing mit 50 fest. Erhält man viele Pings am Tag, so sind diese beiden Standardeinstellungen definitv zu niedrig. Pingt man nun einen anderen MT-Blog kann das dazu führen, dass die Kommunikation nicht klappt und der Throttled-Fehler ausgeworfen wird.

Noch mehr Informationen gibt es auf diesen beiden englischen Websites:
http://www.rbgrn.net/content/22-how-to-fix-403-throttled-errors-trackback-pings-movable-type
http://www.totalchoicehosting.com/forums/index.php?showtopic=25181&st=0&p=161249&#entry161249

Im Netz geistern leider immer noch etliche Ping-Dienst-Listen, in denen Services aufgeführt werden, die zum Teil veraltet sind bzw. schon lange eingestellt wurden. Deshalb ist es mal wieder an der Zeit, eine neue Liste mit Ping-Diensten für Weblogs zu veröffentlichen, die momentan funktioneren (Stand Sept. 2009).

Freie Dienste:

Folgende Services sind in Movable Type als Pingdienst integriert, sind für andere Blogsoftware aber ebenso geeignet:

http://rpc.weblogs.com/RPC2
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://blogsearch.google.com/ping/RPC2

Für Movable Type kann man sich dazu noch folgende Infos holen:
http://www.movabletype.org/documentation/appendices/config-directives/weblogspingurl.html
http://www.movabletype.org/documentation/appendices/config-directives/technoratipingurl.html
http://www.movabletype.org/documentation/appendices/config-directives/googlepingurl.html

Die folgenden Dienste kann man zusätzlich manuell anpingen:

http://ping.wordblog.de/
http://ping.feedburner.com
http://ping.blo.gs/
http://www.bloglines.com/ping
http://blogpingr.de/ping/rpc2
http://rpc.icerocket.com:10080/
http://services.newsgator.com/ngws/xmlrpcping.aspx
http://api.moreover.com/RPC2
http://www.blogpeople.net/servlet/weblogUpdates
http://blog.goo.ne.jp/XMLRPC
http://api.my.yahoo.co.jp/RPC2
http://xping.pubsub.com/ping/
http://rpc.reader.livedoor.com/ping
http://rpc.blogrolling.com/pinger/
http://blogsearch.google.at/ping/RPC2
http://ping.weblogalot.com/rpc.php
http://ping.bloggers.jp/rpc/
http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php
http://ping.namaan.net/rpc
http://rpc.technorati.jp/rpc/ping
http://ping.blogstart.de/
http://www.zhuaxia.com/rpc/server.php
http://ping.ge.bloggt.org/
http://bblog.com/ping.php

Und zu guterletzt noch zwei Sammeldienste, die wiederum andere Dienste anpingen:

http://rpc.pingomatic.com/
http://pingoat.com/

(Diese Dienste pingen automatisch auch viele der oben angegeben Dienste. Einfach unter http://pingomatic.com/ oder http://pingoat.com/ prüfen, welche doppelt vorhanden sind.)

Dienste die erst nach Anmeldung pingbar sind:

Bei einigen Diensten muss man sich erst registrieren, bevor man sie anpingen darf. Dies sind zum Beispiel:

http://rpc.bloggerei.de/ping/
(Infos dazu unter http://www.bloggerei.de/ und http://blog.bloggerei.de/archives/58-Bloggerei-goes-RPC-und-Ping.html)

http://xmlrpc.bloggernetz.de/RPC2 (siehe dazu unter möglichen Problemen...)

 

Mit folgenden Diensten kann es zu Problemen kommen:

Blogg.de:

Für Blogg.de geistern mehrere Adressen im Netz, an die ein Ping angeblich geschickt werden kann:

http://blogg.de/ping.php
http://xmlrpc.blogg.de/
http://ping.blogg.de

Fakt ist, dass keine dieser Adressen funktioniert. Mittlerweile kann man nicht mal mehr einen neuen Blog bei Blogg.de registrieren, da der Link zum Registrieren immer wieder nur auf die Startseite führt.

Bloggernetz.de:

Bei Bloggernetz.de werden laut eigenem Bekunden nur handverlesene Blogs aufgenommen, so dass das Freischalten durchaus eine zeitlang dauert. Manche Blogs schaffen es auch gar nicht in die Liste der aufgenommenen Blogs. Der Ping zu Bloggernetz.de funktioniert ansonsten über http://xmlrpc.bloggernetz.de/RPC2.

Pingoat.com:

Ähnlich verwaist wie Blogg.de scheint auch  ein Teil von Pingoat.com zu sein. Dort führen beinahe alle Links der Startseite ins Nirvana. Und auch im hauseigenen Blog (http://pingoat.com/goatlog/) ist der letzte Eintrag mit Dezember 2006 eine Weile her. Die Adresse die wohl nicht funktioniert ist folgende:

http://pingoat.com/goat/RPC2

Im Blog findet man aber eine News, die besagt, dass das Off-Site Pinging abgeschaltet wurde (http://www.pingoat.com/goatlog/post/index/50/Pinging-offsite-is-off). Das On-Site Pinging von Hand unter http://pingoat.com/ scheint aber noch zu tun. Die Ping-Adresse http://pingoat.com/ geht interessanterweise auch noch irgendwie.

Yahoo.com/RPC2:

Eine weitere Pingadresse die so nicht mehr funktioniert ist:

http://api.my.yahoo.com/RPC2

Mittlerweile muss man sich bei Yahoo einen Account zulegen und erst dann kann man Yahoo per http://api.my.yahoo.com/rss/ping?u=Meine-BLOG-Adresse anpingen. Anleitung dazu unter http://www.seoelite.com/Lessons/HTML_SEOPowerStrategies13-gh.htm oder direkt bei Yahoo http://publisher.yahoo.com/rss_guide/index.php.

Blogsnow.com:

Der Pingdienst bei Blogsnow.com wurde schon vor einer Weile beendet. Siehe dazu http://www.undertec.de/blog/2009/03/der-pingdienst-blogsnow-wurde.html

 

Pingomatic.com VS. manuelles Pingen:

Inwiefern es schädlich ist, mit Pingomatic und mit manuellen Pingdiensten zu arbeiten, konnte im Test nicht herausgefunden werden. Fakt ist, dass doppeltes Pingen bei manchen Diensten eventuell zu Fehlermeldungen führt, bzw. dort dann der Ping spamverdächtig wirkt. Welche Maßnahmen dann von den Diensten ergriffen werden, ist von Dienst zu Dienst unterschiedlich. Meistens dürfte aber gar nichts passieren. Wer trotzdem auf Nummer Sicher gehen will, der kann Pingomatic als letzten Punkt in seiner zu pingenden Liste aufnehmen und darauf hoffen, dass der eigene Blog so zuerst die entsprechenden Dienste manuell anpingt.

 

Verwaiste Ping-Dienste:

Viele Pingdienste lassen sich zwar noch Pingen, aber es lässt sich nicht nachvollziehen, wie aktiv diese wirklich sind. Deswegen stehen in obiger Liste immer noch einige Dienste, die pingbar sind, aber wohl kaum noch genutzt werden. Als Beispiel hierfür wären "Blogstart.de",  "Ping.ge.bloggt.org" und "Pingoat.com" zu nennen.

 

Fazit:

Generell sollten sich Blogger immer mal wieder darum bemühen, in die Fehlerprotokolle ihrer Blogsoftware zu schauen, da nur so gewährleistet ist, dass man auch wirklich alle gewünschten Dienste anpingt. Auf diese Art und Weise kann man am schnellsten feststellen, ob man auf einer Blacklist gelandet ist oder man eine falsche Ping-Adresse angegeben hat. Wer zum Beispiel http://geourl.org/ping/ anpingt ohne geografische Meta-Daten hinterlegt zu haben, wird ein Problem bekommen.

Ein andere Tatsache ist, dass man bei vielen Ping-Diensten sich erstmal ein Konto einrichten muss, beovr man pingen darf. Inwieweit das sinnvoll ist und ob kostenfreie Dienste wie Pingomatic nicht die Oberhand behalten, bleibt fraglich. In diesem Sinne hoffen wir mal, dass diese Liste mit freien Diensten eine zeitlang aktuell bleibt...

 

Links zu anderen Ping-Listen (zum Teil aber veraltet):

http://www.flexib.de/wordpress-ping-dienste/
http://www.crazytoast.de/2009/01/bloggen/wordpress-ping-dienste-welche-machen-sinn.html
http://seo-marketing-blog.de/goatix/blog-ping-dienste-und-verzeichnisse/
http://www.perun.net/2006/05/31/deutschsprachige-pingdienste/
http://www.mountaingrafix.at/2009/02/08/die-wichtigsten-pingdienste-fuer-wordpress/
http://www.theofel.de/archives/2007/11/hennings-empfehlung-fuer-pingdienste.html
http://www.undertec.de/blog/2007/11/pingdienste-fur-weblogs.html
http://www.henningschuerig.de/blog/2007/10/31/welche-dienste-sollte-man-pingen/
http://www.scriptblogger.de/aktuelle-liste-mit-ping-diensten-90.html
http://www.dailyblogtips.com/ping-list/
http://bloganbieter.de/blog-software/ping-service-liste/
http://blog.datenschmutz.net/2007-07/liste-der-woche-65-ping-services/

Eines von vielen Internet-Tools die einem helfen, IP-Adressen geografisch zu lokalisieren ist "ip-adress.com". Auf einer Google-Karte bekommt man den ungefähren Standort der IP-Adresse mitgeteilt und auch noch ein paar andere Informationen. Natürlich klappt das ganze nicht nur mit der eigenen IP-Adresse, sondern auch mit fremden Adressen.

Startseite von ip-adress.com:
http://www.ip-adress.com

Direkter Link zu den ausführlichen Tools:
http://www.ip-adress.com/ip_lokalisieren/

Ganz nett ist auch die Funktion, bei der man sich die geografische Distanz zweier IP-Adressen anzeigen lassen kann. So kann man doch gleich die Route zum nächsten Spammer bestimmen :)

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Diensten die Blogs miteinander vergleichen bzw. eine Art Topliste erstellen. Im Folgenden soll eine kurze Auswahl an solchen Diensten aufgelistet werden.  Zu beachten ist natürlich, anhand welcher Kriterien diese Listen erstellt werden, die sich teils nach dem Alexa-Rank richten, zum Teil aber auch auf dienstinterne Toplisten stützen.

http://www.wikio.de/blogs/top
http://www.blogoscoop.net/blogs/visits/1 bzw. http://www.blogoscoop.net/rankings.html
http://www.blogrankings.com/
http://www.topblogs.de/
http://www.jurablogs.com/blogs/ranking (nur juristische Blogs)
http://www.deutscheblogcharts.de
http://www.whatsyourplace.de/blog/?p=750

Wer noch mehr Toplisten kennt, kann sie gerne in den Kommentaren anfügen...

Ein interessantes Tool im Netz ist WebmasterCoffee. Mit diesem Tool kann man sich nicht den Inhalt einer Webseite anschauen, sondern sich eine Analyse geben lassen, was den alles an Diensten im Hintergrund läuft, welche Software im Einsatz ist und wo noch Fehler auf der Seite zu finden sind. Auch eine kurze SEO-Analyse kann man sich geben lassen. Hier der kurze Auszug der eigenen Erklärung von WebmasterCoffee:

WebmasterCoffee ist ein öffentlicher Online-Meta-Browser. Im Gegensatz zu einem Standard-Browser zeigt unsere Onsite-Analyse nicht die Inhalte der Seite an, sondern betrachtet deren Meta-Inhalte. WebmasterCoffee versucht dabei Antwort auf typische Fragen zu finden, wie etwa: mit welcher Applikation und welchen Scripten eine Seite erstellt wurde, welcher Style dargestellt wird oder welche Werbenetzwerke die Webseite benutzt.

Webmaster und Webmasterinnen nutzen unseren Dienst, um von gut gestalteten Webseiten den ein oder anderen Kniff zu lernen. Interessierte Laien nutzen unseren Dienst, um mehr über das Web zu erfahren, um über den Einsatz von Tracking-Mitteln informiert zu werden oder auch um vor Abzocker-Seiten unseriöser Anbieter gewarnt zu werden.

Das diese Analyse wohl aber nicht zu 100% korrekt ist, kann man im netbib Weblog nachlesen:
http://log.netbib.de/archives/2009/05/22/webmastercoffee/

Für den Undertec Blog stimmen jedoch die meisten Sachen wie verfügbarer RSS- und Atom-Feed, eingesetzter Apache-Server und gefundener Google-Adsense überein.  :)

Allerdings kann man bestimmt noch einige Sachen verbessern, wie auch im Weblog von "Selbständig im Netz" und "Webmaster Blog" diskutiert wird und nachzulesen ist:
http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/04/22/allgemein/webmastercoffeecom/
http://blog.webmaster-homepage.de/item/2309

Link zu WebmasterCoffee:
http://webmastercoffee.com/

Das pornografische Inhalte im Internet beliebt sind, das weiß mittlerweile beinahe jeder Internet-User. Stolpert man doch ständig über zwei- oder aber auch eindeutige Angebote per Werbeeinblendung. Das Internet ist Porno, wie manche Netzgurus auch behaupten. Interessant sind aber nicht irgendwelche Bilder oder Videos, sondern Traffic-Listen...

So zum Beispiel die Traffic-Auswertung des Internetdienstes Alexa, welcher unabhängige Statistiken zu einzelnen Seiten produziert (mehr zur Funktionsweise von Alexa im Wikipedia-Artikel). Für "YouPorn.com" ergibt sich dabei ein globaler Rang von 48, was soviel bedeutet wie, dass YouPorn die 48-beliebteste Seite im gesamten Netz ist. Noch interessanter ist aber die Rangliste für die einzelnen Länder:

Youporn.com traffic rank in other countries:

Diese Liste ist schon mal ganz nett anzuschauen, macht sie doch eine Aussage darüber, welches Surf-Verhalten die Nutzer in den einzelnen Ländern haben. Ordnet man diese Liste nun zum Beispiel nach dem Rang und nicht nach dem alphabetischen Ländernamen, so kann man sehen, in welchem Maße die Einwohner eines Landes mit pornografischem Material umgehen.

1. 14 Italy 
2. 15 Switzerland 
3. 17 Belgium 
4. 19 Greece 
5. 23 Austria 
6. 23 Germany 
7. 23 Philippines 
8. 28 France 
9. 29 Mexico 
10. 31 Netherlands 
11. 33 Portugal 
12. 36 Norway 
13. 38 Canada 
14. 39 United Kingdom 
15. 46 Argentina 
16. 46 United States 
17. 47 Sweden 
18. 51 Algeria 
19. 53 Spain 
20. 57 Australia 
21. 60 Venezuela 
22. 66 Indonesia 
23. 72 Poland 
24. 83 South Korea 
25. 92 Brazil 
26. 109 Thailand 
27. 134 India 
28. 209 Russia 
29. 273 Japan 

Interessant ist, dass die ersten 6 Plätze von europäischen Ländern belegt werden und erst danach die Verteilung über die Welt etwas größer wird. Deutschland nimmt dabei einen 6. Platz ein und liegt damit noch vor den USA. YouPorn ist somit die 23-beliebteste Seite in Deutschland und liegt damit noch vor den Online-Angeboten von Heise.de (Rang 28) oder der Süddeutschen Zeitung (Rang 44). Wie diese Liste nun genau gesellschaftswissenschaftlich bewertet werden kann, bleibt offen. Fakt ist, dass man über Traffic-Listen und das Surf-Verhalten doch aber einiges über die Bevölkerung eines Landes herausfinden kann, solange in diesem Land flächendeckend Internetzugänge zur Verfügung stehen.

Wikipedia-Artikel zu YouPorn:
http://de.wikipedia.org/wiki/YouPorn

Wikipedia-Artikel zu Alexa:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexa_Internet

Alexa-Statistik zu youporn.com:
http://www.alexa.com/siteinfo/youporn.com

Wer bei der Nutzung der Briefklasse "scrlttr2" folgenden Fehler erhält, der sollte sich noch einmal genau mit den Schaltern befassen, die er am Anfang seines Dokumentes in den Klassenoptionen gesetzt hat:

! Class scrlttr2 Error: You've used an unknown switch value.

See the scrlttr2 class documentation for explanation.
Type  H <return>  for immediate help.
 ...

l.487 \ProcessOptions\relax

In diesem speziellen Fall, erkennt der LaTeX-Interpreter den Wert eines Schalters nicht. Dies liegt meistens daran, dass man als Schalter nicht "on", "off", "true" oder "false" verwendet hat. Eventuell fehlt auch das trennende Komma zum nächsten Schalter.

Generell gilt, dass der "\ProcessOptions\relax"-Fehler meistens dann auftritt, wenn LaTeX nicht in der Lage ist, gewisse Schaltereinstellungen nachzuvollziehen. Bei KOMA-Script sind dies meist die Schaltereinstellungen, mit denen man das Dokumentlayout beeinflussen kann.

Dokumentation von KOMA-Script:
http://www.komascript.de/

Desöfteren möchte man im Fließtext auf Tabellen, Gleichungen, Bilder oder Aufzählungen verweisen. Dazu kann man in diesen Umgebungen (equataion, eqnarray, figure, table und enumerate) sogenannte Labels setzen und auf diese nachher referenzieren. Um im Fließtext zum Beispiel auf ein Bild mit Nummer zu verweisen, ist es sinnvoll dieses Bild in eine figure-Umgebung einzubetten:

\begin{figure}[h!]
\begin{center}
\includegraphics[width=12cm]{Bilder/Bild.jpg}
\caption{Dies ist die Bildbeschreibung, die direkt beim Bild steht}
\label{schoenesbild}
\end{center}
\end{figure}

Mit obigen Befehlen wird ein Bild namens "Bild.jpg" aus dem Ordner "Bilder" mit einer Breite von 12 cm mittig eingefügt. Zusätzlich bekommt das Bild noch eine Bildbeschreibung mit "\caption{}". Mit "\label{}" haben wir eine Markierung gesetzt, auf die wir nachher wieder verweisen können. Für das Label bietet es sich an, einfach Namen oder Bezeichnungen ohne Sonderzeichen oder Umlaute zu verwenden, da sonst der Interpreter nachher Probleme machen könnte.

Im Text kann man nachher die Nummerierung der Umgebung, beziehungsweise die Abbildungsnummer über folgenden Befehl erhalten:

\ref{schoenesbild}

Da der Befehl nur eine Zahl liefert, bietet es sich an, das Ganze noch schön zu verpacken:

(Abb. \ref{schoenesbild})

Und fertig ist auf unser Bild referenziert...

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