Januar 2010 Archive

Nach dem Jahr 2010 Problem bei GMX gibt es im gleichen Monat noch ein Problem. Und zwar ist GMX gerade in keinster Weise erreichbar. In diversen Foren, Blogs und Twitter-Feeds wird bereits darüber diskutiert woran das wohl liegen könnte.

Eine DDOS-Attacke scheint es momentan jedenfalls nicht zu geben, da die Antwortzeiten gerade mal um die 11 Millisekunden betragen. Letztendlich wäre ein technischer Fehler nach dem Malheur Anfang Januar viel schlimmer.

Hier die Heise-News zu dem Jahr 2010-Problem:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jahr-2010-Problem-im-Spam-Filter-von-GMX-Update-894258.html

Hier die aktuellen Diskussionen zum Thema GMX down:
http://www.tagesquiz.de/blog/2010/01/gmx-de-nicht-erreichbar/
http://www.cosmiq.de/qa/show/2374677/Warum-komme-ich-nocht-mehr-zu-GMX/
http://www.bizsity.com/twitter_timeline_public.php?q=%23GMX
http://www.heise.de/netze/hilfe/foren/S-Re-GMX-down/forum-19090/msg-17988178/read/

UPDATE:

Heise war mal wieder etwas langsamer als der Artikel hier im Blog, aber hier nun auch die Heise-Nachricht:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausfall-beim-Mail-Dienst-GMX-912755.html

Die GMX-Seite ist nun auch wieder erreichbar, allerdings kann man sich "aufrgund technischer Probleme" immer noch nicht Einloggen.

Wenn man gewisse Sonderzeichen wie > oder < in HTML darstellen will, so stößt man schnell an eine Grenze. Diese beiden Zeichen werden nämlich als Steuerzeichen für die Umrahmung eines Tags / einer Marke verwendet.

Um dieses Problem zu vermeiden, kann man sogenannte Entitäten verwenden. Diese Entitäten stellen sogenannte Stellvertreter für andere Objekte, in diesem Fall Sonderzeichen, dar.

In HTML gibt es zwei verschiedene Arten von Entitäten. Erstens benannte Entitäten (named entities) und zweitens Unicode-Entitäten. Die benannten Entitäten haben einen Namen, wohingegen die Unicode-Entitäten über den entsprechenden Unicode-Wert aufgerufen werden. Das Schema des Aufrufs ist dabei gleich:

&NAME_DER_ENTITÄT;

Hier ein paar Beispiele für wichtige Entitäten:

Zeichen Beschreibung Name in HTML Unicode in HTML
" Anführungszeichen oben &quot; &#34;
& Ampersand-Zeichen, kaufmännisches Und &amp; &#38;
< öffnende spitze Klammer &lt; &#60;
> schließende spitze Klammer &gt; &#62;

Weitere Entitäten findet man bei Selfhtml.org: http://de.selfhtml.org/html/referenz/zeichen.htm

Wer mehr über Entitäten in der Informatik wissen will, kann sich bei Wikipedia schlau machen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Entit%C3%A4t_(Informatik)

Zum Inhaltsverzeichnis des Online HTML-Kurs.

Wer die Bash oder ähnliche Konsolen nutzt, wird bereits festgestellt haben, dass alle Eingaben über die "UP"- oder "DOWN"-Taste wieder aufrufbar sind. Wen das stört, der kann diese History aber gerne löschen. Folgender Befehl löscht alle bislang eingegebenen Befehle:

history -c

Im Forum von old.nabble.com findet sich auch eine interessante Diskussion mit anderen Vorschlägen zum sicheren Löschen der History:
http://old.nabble.com/bash-history-automatisch-l%C3%B6schen-td19562196.html

Auch im Blog von candoom wird darüber geschrieben:
http://www.candoom.de/bash-history-loeschen/

Und zum Schluss noch der Manual-Eintrag des History-Programms:
http://pwet.fr/man/linux/fonctions_bibliotheques/readline/history

Clientseitige Imagemaps sind meistens Bilder in denen einzelne Regionen oder Bildausschnitte angeklickt werden können und hinter denen sich ein Link verbirgt.

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <center><h1>Bitte auf Berlin oder München klicken</h1></center>

   <img src="" usemap="#Karte">

   <map name="Karte">
   <area accesskey="b" alt="Berlin" href="
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin" target="_blank" shape="rect" coords="379, 212, 399, 232">
   <area accesskey="m" alt="München" href="
http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen" target="_blank" shape="poly"coords="280, 555, 330, 555, 330, 590, 400, 590, 400, 620, 280, 620">
   <area accesskey="k" alt="Köln" href="
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln" target="_blank" shape="circle"coords="67, 347, 20">
   </map>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:

Bitte auf Berlin oder München klicken

Deutschland_topo_klein.jpgBerlinMünchenKöln

Dabei wird mit dem <img>-Tag ein Bild eingebunden, welches über das Attribut "usemap" mit dem <map>-Tag verbunden ist. Der Name sollte deswegen auch identisch sein, wobei das Attribut "usemap" für den Namen ein führendes # benötigt, welches beim <map>-"name"-Attribut nicht benötigt wird.

Innerhalb des <map>-Containers werden dann mit dem <area>-Tag die anklickbaren Ausschnitte definiert, wobei das <area>-Tag keine Endmarke besitzt und alle wichtigen Angaben als Attribute angegeben werden.

Das erste Attribut "accesskey" legt ein Tastenkürzel fest, mit dem man per Tastatur den gewünschten Bereich anwählen kann, falls keine Maus zur Verfügung steht. Dabei wird ein einzelnes Tastaturzeichen verwendet, so dass man dann mit "ALT"+"Tastaturzeichen" dem gewünschten Link folgen kann.

Mit dem Attribut "alt" kann man einen alternativen Text hinterlegen, falls kein Bild angezeigt werden kann.

Mit "href" kann man ein Linkziel definieren. Verwendet wird es hier genauso wie in Teil 5. Hat man einen aktiven Bereich der kein Linkziel enthalten soll, so wird das Attribut "nohref" mit dem gleichnamigen Wert "nohref" verwendet.

Ein weiteres Attribut ist "target", welches ebenfalls in Kapitel 5 zum ersten mal im Einsatz war und mit dem definiert werden kann, ob zum Beispiel ein neues Browserfenster geöffnet werden soll. Erlaubt Werte sind "_self", "_parent", "_top" oder "_blank".

Zum Schluss kommen die beiden wichtigsten Attribute: "shape" und "coords".

Mit "shape" wird die Form des anklickbaren Bereiches festgelegt. Die wichtigsten Werte für das Attribut "shape" (zu dt. Form) sind "rect" (Rechteck), "circle" (Kreis) und "poly" (Polygon). Hat man mit "shape" sich für eine Form entschieden, so kann man mit "coords" dann den gewünschten Bereich in Koordinaten angeben. Dabei ist die Koordinatenangabe abhängig von der Form des Bereiches.
Ist die Form rechteckig, so werden die Koordinaten so angegeben: coords="x_linksoben, y_linksoben, x_rechtsunten, y_rechtsunten".
Ist die Form kreisförmig, so werden die Koordinaten wie folgt angegeben: coords="x_mittelpunkt, y_mittelpunkt, pixel_radiuswert".
Ist die Form ein Polygon (ein Vieleck), so werden die Koordinaten wie folgt angegeben: coords="x_p1, y_p1,x_p2, y_p2, ... ,x_pN, y_pN".
Die Angabe aller Koordinaten erfolgt in Pixel.

PS: Die Deutschlankarte ist aus dem Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU Free Documentation License.

Zum Inhaltsverzeichnis des Online HTML-Kurs.

Folgenden Fehler kann man zum Beispiel erhalten, wenn man den Befehl "mysqldump" aufruft:

mysqldump: Got error: 2002: Can't connect to local MySQL server through socket '/var/run/mysqld/mysqld.sock' (2) when trying to connect

Dieses Problem tritt auf, wenn zum Beispiel die entsprechende Socket-Datei nicht vorhanden ist. Deshalb sollte man überprüfen, ob die entsprechende Datei vom MySQL-Server erzeugt wurde. Falls nicht, kann dies daran liegen, dass der MySQL-Server zum Beispiel gar nicht läuft. Mit dem Befehl "ps -e" kann man als Root überprüfen, ob der Dienst "mysqld" läuft.

Ist dies nicht der Fall, hilft ein ordinärer Neu- bzw. Restart mit dem Befehl:

/etc/init.d/mysqld restart

Nun sollte auch die entsprechende Socket-Datei vorhanden sein.

Viele Administratoren rufen selten die Mails von Root ab. Deshalb empfiehlt es sich die Mails die Root erhält weiterzuleiten. Unter Debian Lenny kann man dies ganz einfach realisieren, indem man einen Alias in "/etc/aliases" festlegt.

Die Konfigurationsdatei sind dann zum Beispiel so aus:

# /etc/aliases
mailer-daemon: postmaster
postmaster: root
nobody: root
hostmaster: root
usenet: root
news: root
webmaster: root
www: root
ftp: root
abuse: root
noc: root
security: root
root: Max.Mustermann@Musterland.de

Somit werden alle Mails für root an Max.Mustermann@Musterland.de weitergeleitet.

Foreneintrag dazu bei mail-archive.com:
http://www.mail-archive.com/debian-user-de@lehmanns.de/msg24859.html

Natürlich kann man auch im root-Verzeichnis eine Datei namens ".forward" anlegen (falls diese noch nicht existiert) und dort die Adresse angeben, an die weitergeleitet werden soll. Vorteil ist, dass man nicht an die "/etc/aliases" heran muss.

In Kap. 3.2 des The Linux Mail User HOWTO von Eric Steven Raymond kann man nachlesen, wie das Ganze funktioniert:
http://www.faqs.org/docs/Linux-HOWTO/Mail-User-HOWTO.html#forwarding

Manchmal möchte man den Inhalt seiner HTML-Seite mit einer Trennlinie abgrenzen. Mit dem <hr>-Tag kann man dabei eine horizontale Linie ziehen.

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <hr>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:


Besonderheit an <hr> ist wie beim Zeilenumbruch mit <br>, dass der Container nur aus der Startmarke und damit aus einem einzelnen Tag besteht. Wichtige Attribute von <hr> sind "align", "size", "width" und "noshade".

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <hr align="right" width="30%">

   <hr size="8">

   <hr noshade="noshade">

   </body>
</html>

Und so siehts aus:




Mit "align" kann man die Ausrichtung der Trennlinie festlegen (natürlich darf sie dann nicht über den ganzen Bildschirm reichen). Erlaubte Werte sind "left", "middle" und "right". Das Attribut "width" legt die Breite der Trennlinie fest. Erlaubte Werte sind entweder eine Pixelangabe oder aber eine prozentuale Angabe.
Mit "size" lässt sich die Dicke der Trennlinie festlegen. Dabei sind erlaubte Werte Pixelwerte.
Zum Schluss wird noch "noshade" verwendet, mit dem mit der Wertangabe "noshade" festlegen kann, ob ein 3D-Schatten der Trennlinie gezeigt oder nicht gezeigt werden soll.

Zum Inhaltsverzeichnis des Online HTML-Kurs.

Nachdem der Weihnachts- und Neujahresstress rum ist und hoffentlich jeder seine Bilanzen, Steuererklärungen und Inventuren durchgeführt hat, fahren wir fort mit dem Online-HTML-Kurs.

Im folgenden wollen wir uns den Elementen widmen, die innerhalb einer Tabelle und damit des <table>...</table>-Containers vorkommen können.

Zunächst schauen wir uns die Elemente <thead>, <tbody> und <tfoot> an. Mit diesen Elementen ist es möglich, wenn man es möchte, seine Tabelle in 3 Teile zu unterteilen. Und zwar in einen Tabellenkopf, einen Tabellenkörper und einen Tabellenfuß.

Im folgenden Beispiel kann man sehen wie die drei Tags verwendet werden können:

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <table border="2">
   <thead><tr><td>Vorname</td><td>Name</td></tr></thead>
   <tbody><tr><td>Karl-Michael</td><td>Dosenwurst</td></tr>
          <tr><td>Lisa-Roberta</td><td>Mülleimer</td></tr></tbody>
   <tfoot><tr><td>Lustige Namen</td></tr></tfoot>
   </table>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:

Vorname Name
Karl-Michael Dosenwurst
Lisa-Roberta Mülleimer
Lustige Namen

Möchte man auf diese Art und Weise seine Tabelle unterteilen, so sollte man stets berücksichtigen, dass man immer alle drei Elemente verwenden sollte. Sinn und Zweck der Geschichte ist eigenlich, dass zum Beispiel Tabellenkopf und Tabellenfuß immer sichtbar sind, der Tabellenkörper aber nur einen Ausschnitt der Tabelle zeigt und der Rest durch "Scrollen" angezeigt werden kann.

Auch <thead>, <tbody> und <tfoot> haben eigene Attribute. Die beiden wichtigsten sind "align" für die horizontale Ausrichtung und "valign" für die vertikale Ausrichtung des Zelleninhalts. Die möglichen Werte für "align" sind: "left", "center", "right" und "justify". Für "valign" sind die möglichen Werte: "top", "middle", "bottom" und "baseline".

Viel wichtiger als diese drei Elemente sind allerdings die nächsten drei: <td>, <th> und <tr>. <td> und <tr> haben wir schon im letzten Kapitel kennengelernt. Nun wollen wir uns anschauen, wie wir diese beiden Elemente mit Attributen ausstatten können, um so die Zeilen und die einzelnen Zellen zu manipulieren.

Zunächst wollen wir uns anschauen wie wir das <tr>-Tag manipulieren können:

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <table border="2">
   <tr><td>Vorname des Mitarbeiters</td><td>Nachname des Mitarbeiters</td></tr>
   <tr align="middle" valign="right" bgcolor="#00FF00"><td>Karl-Michael</td><td>Dosenwurst</td></tr>
   </table>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:

Vorname des Mitarbeiters Nachname des Mitarbeiters
Karl-Michael Dosenwurst

Die drei wichtigsten Attribute für <tr> haben wir hier verwendet. Für die horizontale Ausrichtung mit "align" kann man die gleichen Werte wie für <thead>, <tbody> und <tfoot> einsetzen. Das gleiche gilt für die vertikale Ausrichtung mit "valign". Zusätzlich können wir noch mit "bgcolor" eine Hintergrundfarbe definieren. Der Link zu den Farbtabellen befindet sich im dritten Kapitel.

Außer dem <tr>-Tag hat auch das <td>-Tag, welches eine einzelne Zelle generiert, einige Attribute. Dazu gehören zum Einen die gleichen wie bei <tr>, nämlich "align", "valign" und "bgcolor" und zum Anderen "height", "width", "nowrap", "colspan" und "rowspan". Es gibt noch eine Reihe anderer Attribute die dem W3C-Standard entsprechen, welche aber eher selten benutzt werden.

Mit den Attributen "height" und "width" kann man in Pixel oder Prozent angeben wie groß eine Zelle werden soll:

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <table border="2">
   <tr><td height="50" width="300">Zelle 1</td><td>Zelle 2</td></tr>
   <tr><td>Zelle 3</td><td>Zelle 4</td></tr>
   </table>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:

Zelle 1 Zelle 2
Zelle 3 Zelle 4

Die Prozentangabe bezieht sich natürlich wie bereits erwähnt auf die Breite des übergeordneten Containers.

Mit dem Attribut "nowrap" kann man verhindern, dass der Browser den Inhalt einer Tabellenzelle automatisch umbricht. Erlaubter Wert hierfür ist "nowrap" (Ja der Wert heißt genau gleich wie das Attribut).

Mit den Attributen "colspan" und "rowspan" kann man Zellen wie in Excel verbinden. "colspan" verbindet dabei Zellen in Zeilen und "rowspan" verbindet Zellen in Spalten:

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <table border="2">
   <tr><td>Zelle 1</td><td colspan="3">Zelle 2</td><td>Zelle 3</td><td>Zelle 4</td></tr>
   <tr><td rowspan="2">Zelle 5</td><td>Zelle 6</td><td>Zelle 7</td><td>Zelle 8</td></tr>
   <tr><td>Zelle 9</td><td>Zelle 10</td><td>Zelle 11</td><td>Zelle 12</td></tr>
   <tr><td>Zelle 13</td><td>Zelle 14</td><td>Zelle 15</td><td>Zelle 16</td></tr>
   </table>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:

Zelle 1 Zelle 2 Zelle 3 Zelle 4
Zelle 5 Zelle 6 Zelle 7 Zelle 8
Zelle 9 Zelle 10 Zelle 11 Zelle 12
Zelle 13 Zelle 14 Zelle 15 Zelle 16

Die Werte die die beiden Attribute annehmen dürfen sind einfach, wie im Beispiel zu sehen, ganze Zahlen. Berücksichtigen sollte man aber, dass andere Zellen einfach nach rechts verschoben werden. Lässt man diese Weg, so erhält man ein schönes Gesamtbild:

<html>
   <head>
      <title>Dies ist der Titel</title>
   </head>

   <body>

   <table border="2">
   <tr><td>Zelle 1</td><td colspan="3">Zelle 2</td></tr>
   <tr><td rowspan="2">Zelle 5</td><td>Zelle 6</td><td>Zelle 7</td><td>Zelle 8</td></tr>
   <tr><td>Zelle 9</td><td>Zelle 10</td><td>Zelle 11</td></tr>
   <tr><td>Zelle 13</td><td>Zelle 14</td><td>Zelle 15</td><td>Zelle 16</td></tr>
   </table>

   </body>
</html>

Und so siehts aus:

Zelle 1 Zelle 2
Zelle 5 Zelle 6 Zelle 7 Zelle 8
Zelle 9 Zelle 10 Zelle 11
Zelle 13 Zelle 14 Zelle 15 Zelle 16

Zu guterletzt fehlt noch das <th>-Tag, welches genauso eingesetzt werden kann wie das <td>-Tag. Der einzige Unterschied besteht darin, dass das <th>-Tag eher für Spaltenüberschriften eingesetzt werden sollte.

Zum Inhaltsverzeichnis des Online HTML-Kurs.

Hat man sich vor mehr als 24 Monaten ein Prepaid-Handy über Vodafone Callya besorgt, so kann man dies nach Ablauf der 24-Monats-Frist entsperren, so dass man auch die SIM-Karten anderer Provider in diesem Handy nutzen kann. Dazu kann man einfach auf der Homepage von Vodafone seine IMEI-Nummer (Identifikationsnummer des Handys) angeben und bekommt dann den Entsperrcode.

Die IMEI findet man bei den meisten Geräten heraus, indem man *#06# drückt.

Außerdem gibt einem die Seite nach Eingabe der IMEI auch an, wielange es noch dauert, bis die 24 Monate um sind.

Die Entsperrseite von Vodafone Callya:
http://www.vodafone.de/hilfe-support/infodoks-jugendschutz-sicherheit-netzabdeckung-kontakt/96918.html

Wikipedia-Eintrag zur Funktionsweise des SIM-Locks:
http://de.wikipedia.org/wiki/SIM-Lock

Auf Heise Online ist gerade zu lesen, dass die Zahl Pi mit einer noch nie dagewesenen Genauigkeit berechnet wurde. So belegt das Ergebnis sage und schreibe 1157 Gigabyte an Speicherplatz. Pi wurde nun auf 2.699.999.990.000 Nachkommastellen berechnet.

Der Link zum Heise-Artikel findet sich hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pi-Berechnungsrekord-auf-handelsueblichem-PC-899930.html

Und hier der Link zum Rekordhalter-Projekt:
http://bellard.org/pi/pi2700e9/

Man lernt doch als EDVler nie wirklich aus. So steht auf manchen Logitech-Tastaturen folgendes über dem Cursor-Block:

Warnung:
Einige Experten sind der Meinung, dass die Verwendung von Tastaturen Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Lesen Sie dazu die Mitteilung auf der Rückseite der Tastatur.

 

Logitech Warnhinweis.jpgAuf der Rückseite findet man dann folgenden Warnhinweis:

Einige Experten sind der Meinung, daß die Verwendung von Tastaturen Schäden an Händen, Handgelenken, Armen, Hals oder Rücken hervorrufen kann. Sollten Sie Schmerzen, Taubheit oder Schwäche in diesen Bereichen spüren, konsultieren Sie einen Arzt.

Treffen Sie die folgenden Vorkehrungen, um Verletzungen zu vermeiden:

  • Legen Sie häufig eine kurze Pause ein. Stehen Sie einige Male pro Stunde auf und laufen sie herum.
  • Versuchen Sie, Ihre Tätigkeiten zu variieren.
  • Halten Sie die Schultern entspannt und die Ellbogen an der Seite. Platzieren Sie Tästatur und Maus so, daß Sie sie bequem erreichen können.
  • Passen Sie Ihre Sitzposition so an, daß Sie Ihre Handgelenke in einer natürlichen und geraden Linie halten können.
  • Stützen Sie die Handgelenke nicht auf einer scharfen Kante ab. Wenn Sie eine Handauflagefläche verwenden, tun Sie dies nicht beim Tippen.

Weitere Informationen zum Vermeiden von Gesundheitsschäden finden Sie im beiliegenden Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Wenn Sie weitere Exemplare dieses Handbuchs benötigen, wenden Sie sich an Logitech unter der Adresse und Telefonnummer in Ihrer Anleitung oder besuchen Sie uns auf unserer Webseite: www.logitech.com/comfort

Wenn man demnächst also vor hat, seltsame Verrenkungen vor seinem Bildschirm zu machen oder wie wild hin- und herzulaufen, dann sollte man seinem Chef lieber vorher diesen Warnhinweis zeigen.

PS: Nein, es befindet sich kein Tippfehler im obigen Text. Auf der Rückseite steht echt "Tästatur".

Wer seine Verkäuferinnen online an EC-Geräten schulen will, der kann unter folgenden Links die Geräte in einer Simulation testen:

http://www.sylaender.de/simulationen/spk_terminal/ecs_simct700.swf (Sparkassenterminal CT 700 - Einfach rechts oben auf Simulation klicken)

https://sicherheit.sparkasse-schwedt.de/firmenkunden/konten_karten/ecash_terminals/ssk_schwedt_st-4000_loader.swf?IFLBSERVERID=IF@@061@@IF (Simulation des EI-Me ST-4000)

https://sicherheit.sparkasse-schwedt.de/firmenkunden/konten_karten/ecash_terminals/ssk_schwedt_artemaloader.swf?IFLBSERVERID=IF@@061@@IF (Simulation des Thales Artemi Hybrid)

 Natürlich kann auch jeder normale Benutzer mal mit den Electronic Cash Terminals rumspielen... :)

Über dieses Archiv

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März 2010 ist das nächste Archiv.

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