Dezember 2011 Archive

Wer in Pinnacle beim Rendern ein grünes Videobild erhält, beziehungsweise bei wem auch das Video oder die DVD nach dem Fertigstellungsprozess ein grünes Bild zeigt, der sollte die Treiber seiner Grafikkarte erneuern.

Pinnacle nutzt für die Videobearbeitung nämlich nicht nur den Prozessor des PCs, sondern auch dessen Grafikkarte. Besonders betroffen sich davon Übergangseffekte oder andere Spezialeffekte. Nur bei aktuellen Treiber ist gewährleistet, dass Pinnacle richtig mit dem Grafikprozessor kommunizieren kann und das Renderergebnis stimmt. Andernfalls erhält man als Videosignal nur ein grünes Bild, bei funktionierender Tonspur. Dabei ist es auch egal, ob man eine DVD oder nur eine MPG-Datei generiert, da für jeglichen Output der Grafikprozessor angesprochen wird.

Hier auch ein Link zum Blog der godiz film gmbh, in der diese Frage auftaucht:
http://www.godiz.ch/index.php/news/blog-archiv/pinnacle-studio-14/205-pinnacle-studio-14-ueberblick-willkommen-im-video-blog

Und hier die Lösung auf der selben Webseite dazu:
http://www.godiz.ch/index.php/pinn-tipps/211-grafikkarten-treiber-updaten-erneuern

Die maximale Dateigröße von Dateien auf ext3-Partitionen hängt von der Blockgröße bzw. engl. Block size ab. So gibt folgende Tabelle auf Wikipedia eine entsprechende Übersicht: http://en.wikipedia.org/wiki/Ext3#Size_limits

Bei einer Blockgröße von 4 KB sind Dateien mit einer maximalen Größe von 2 TB erlaubt. Bei einer Blockgröße von 1 KB kann man Dateien nur mit einer Größe von 16 GB verwenden.

Als Blogbetreiber erlebt man manchmal im wahrsten Sinne des Wortes sein blaues Wunder. So kam kurz vor knapp Ende November der in blau gehaltene Conrad-Adventskalender (http://www.conrad.de/ce/de/product/192011/?WT.mc_id=Conrad_Blog_Adventskalender) unverhofft ins Haus geflattert. Eigentlich kostet der Kalender in der Vorweihnachtszeit ca. 10 Euro, aber anscheinend bekommen ihn diverse Blogbetreiber gratis als Werbegeschenk, um ihn zu testen und natürlich auch um darüber zu bloggen :)

So zum Beispiel diese beiden Blogs, die sich auf die schnelle finden ließen:
http://der-technik-blog.blogspot.com/2011/11/von-conrad-adventskalender-erhalten.html
http://elektronik-basteltagebuch.juergen-horn.de/category/conrad-adventskalender/

Anbei war auch ein nettes Anschreiben:

 

conrad.JPGStatt Schokolade wie in einem normalen Adventskalender findet sich im Conrad-Kalender eine Platine und diverse Bauteile von der LED bis hin zum integrierten Schaltkreis "NE556" und sogar ein Piezo-Schallwandler, den es gleich am ersten Tag gibt. Um die elektronischen Bauteile zu betreiben genügt ein einfacher 9 Volt Block, was das ganze Basteln auch sehr sicher macht.

Für das Prinzip Spiel, Spaß, Spannung ist auf alle Fälle gesorgt, da das Basteln alleine genau soviel Spaß macht, wie das Basteln in der Gruppe (was sich wegen dem Spaßfaktor nur sehr empfehlen lässt :)). Einziges Manko bei der Bastelei ist die Steckplatine, da man unbedingt eine Pinzette und eine ruhige Hand braucht, um alle Bauteile unverknickt in die entsprechenden Löcher zu bekommen.
Wer Lust hat, kann am Ende sogar das Conrad Know-How-Zertifikat 2011 (http://www.conrad.de/zertifikat) erwerben, welches es entweder als kostenlose PDF-Version oder als hochwertige Version per Post für 15,- Euro gibt.

Hier noch der Conrad-Adventskalender im Conrad-eigenen Blog:
http://blog.conrad.de/schluss-mit-langweiligen-schokoladenkalendern-her-mit-dem-conrad-adventskalender/31023/

Hier der Link zum Conrad-Blog:
http://blog.conrad.de/

Das die Platine beim Basteln Schwierigkeiten mit Frust und unkontrollierten Aggressionen bereitet, kann man hier in Form eines DDoS auf Conrad sehen :)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/DDoS-Angriff-vermiest-Conrad-die-Weihnachtsstimmung-1400117.html

Wer auf sein Nokia-Handy Videos aufspielt und diese ohne zusätzlichen Player ansehen möchte, der muss beachten, dass sein Nokia Handy womöglich nicht alle Video-Formate unterstützt.

So unterstützt, dass Nokia E7 zum Beispiel nur folgende Formate: H.263, MPEG-4 und H.264/AVC. Zudem kennt es folgende Formate: VP6, VC-1, WMV 9, MPEG-4, H.264/AVC, Flash Video, RealVideo 10, Sorenson Spark und 3GPP-Formate (H.263). Welche Formate vom jeweiligen Modell unterstützt werden, kann man bei Nokia auf der Webseite nachlesen (hier zum Beispiel der Link fürs E7: http://www.nokia.de/de-de/produkte/smartphones-und-handys/e7-00/technische-daten/ und dann Kategorie "Video".)

Wer also eine DVD auf sein Handy zum Ansehen für Zwischendurch kopiert, bekommt wenn er nicht Zusatzsoftware in Form eines extra Videoplayers installiert hat, ein kleines Problem. Videodaten auf DVDs liegen nämlich im Normalfall im VOB-Format vor, welches nichts anderes als ein MPEG-2-Format ist. Somit sollte man, natürlich auch aus Perfomance-Gründen, das MPEG-2-Format in ein MPEG-4 umwandeln.

Wer dann nach "nokia video converter" googlet um die Videodaten umzuwandeln, wird eine endlos lange Liste an Tools finden, mit denen sich die gängisten Videoformate in Nokia lesbare Formate umwandeln lassen. Hier mal eine kleine Auflistung von Tools die sich bei dieser Suche ergeben:

Zuerst die Freeware-Tools:

Dann die kostenbehafteten Tools:

Ein gutes Ergebnis für das Nokia E7 lieferte die Software "Free Videos to Nokia Phones Converter" von DVDVideoSoft. Um einen DVD-Film im VOB-Format zu wandeln, muss man nur die VOB-Datei in MPG umbenennen, damit die Software das Dateiformat erkennt. Dann kann man einfach mit wenigen Einstellungen diese Videodatei in das gewünschte Format für das Nokia Handy mit entsprechender Qualitätseinstellung umwandeln.

Hier ein paar Infos zu DVD-Videoformaten:
http://de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video#Videoformate

Zum konvertieren von Videoformaten für Nokia-Handys noch ein paar Infos (englisch):
http://www.pavtube.com/guide/avi-mkv-mp4-vob-dvd-to-nokia-c7-n8-e7.html

    Wieviel Millimeter muss eigentlich die Bindekorrektur in einem LaTeX-Dokument haben? Ganz einfach. Dies lässt sich in der TeXnischen Komödie Ausgabe 1/2004 (hier die Online-Version: http://www.dante.de/DTK/Ausgaben/dtk04-1.pdf) ab Seite 32 nachlesen.

    Dort steht zum Beispiel, dass bei normalem Papier die Buchbindekorrektur maximal soviel ausmachen sollte, wie die Hälfte, die das Buch dick ist.

    Wer mehr wissen möchte, dem sei der Artikel sehr ans Herz gelegt.

    Auf 3sat lief gerade die Dokumentation "Hacker" die 5 bekannte Hacker und Hacktivisten aus Deutschland porträtiert. Der Film zeigt selbstverständlich keine Hackaktivitäten, bietet aber dafür ein Einblick in die Subkultur.

    Hier der Link zu 3sat-Mediathek:
    http://www.3sat.de/webtv/?111211_hacker_film.rm
    http://www.3sat.de/mediathek/frameless.php?url=/film/woche/155953/index.html

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