April 2013 Archive

Wie die Zukunft der Kriegsführung aussehen könnte, zeigt die Firma Boston Dynamics eindrucksvoll mit Ihrem Robotersoldaten PETMAN und dem neuesten "Werbe"-Video dazu:

Damit wird sämtliche Science-Ficton von Ghost in the Shell bis hin zu Matrix Wirklichkeit.

Natürlich entwickelt Boston Dynamics nicht nur den Android PETMAN, sondern auch andere Roboter, die aber ebenfalls wohl eher militärischen Nutzen haben. Eine Auswahl an Demonstrationsvideos findet man auf dem Youtube-Channel von Boston Dynamics:
http://www.youtube.com/user/BostonDynamics

Dort findet man auch ein Video, das zeigt wie PETMAN noch vor eineinhalb Jahren ausgesehen hat. Deutlich wird dabei, dass die Entwicklung sehr rasant ist.

Hier noch der Link direkt zu Boston Dynamics:
http://www.bostondynamics.com/robot_petman.html

Und hier ein Link zu einem Videoartikel des Spiegels:
http://www.spiegel.de/video/roboter-petman-von-boston-dynamics-in-testphase-video-1265429.html

Und hier noch ein paar Links aus der Blogosphäre zum Thema:
http://www.teamlambchop.de/?p=4799
http://ufo-alarm.blog.de/2013/04/07/petman-boston-dynamics-robocalypse-15728389/
http://11k2.wordpress.com/2013/04/06/petman-kann-noch-nicht-alleine-laufen/
http://singularitytech.wordpress.com/page-7/boston-dynamics-petman-robot-successfully-wears-clothes-video/
http://socialnomicsingularity.wordpress.com/2013/04/06/boston-dynamics-petman-robot-successfully-wears-clothes-video/
http://amazingstuff.co.uk/technology/petman-robots/
http://www.brainwaving.com/2009/12/11/hanging-with-the-big-dogs-meet-petman/
http://www.designverb.com/2011/11/04/boston-dynamics-petman/
http://hbdchick.wordpress.com/2013/04/12/petman/
http://www.johnbr.com/zeitgeist_spam/2011/10/petman.html

Wer aus mehreren Bilder ein einziges machen möchte, kann dies in Corel PHOTO-PAINT (hier im Test Version X5) tun. Dazu öffnet man einfach alle Bilder, die nachher zusammengefügt werden sollen und klickt dann auf "Bild -> Zusammenfügen". Hier kann man dann bequem die Bilder aussuchen, die nachher zu einem einzigen zusammengefügt werden sollen. Im nächsten Fenster kann man diese dann auch anordnen, in der Reihenfolge oder Überlagerung, wie man es sich vorstellt.

Eine komplette Anleitung dazu findet man bei Corel auf der Homepage:
http://www.corel.com/tutorials/de/photo-paint05/pp_5.pdf

Was man machen kann, wenn man 15 alte Spielekonsolen zu Hause rumliegen und dann noch zuviel Zeit übrig hat, kann man in untenstehendem Video sehen. Dort hat ein Modder 15 Konsolen in eine einzige Box gepackt, die nur noch einen Scartausgang hat und nur von einem einzigen Gamepad kontrolliert wird.

Den Artikel zum Video gibt es auf Winfuture:
http://winfuture.de/news,75612.html

Wer kennt das nicht? Man schraubt etwas auseinander oder sortiert etwas, aber man hat keine geeigneten Behältnisse oder Schachteln zur Aufbewahrung. Abhilfe schaffen kann man, in dem man sich einfach selbst eine Schachtel faltet.

Die Anleitung mit Bildern dazu gibt es bei der Bastelfrau:
http://www.bastelfrau.de/blog/imke/schachtel-falten-mit-bilderanleitung

Eine interessante Idee wie man wissenschaftliche Erkenntnisse insbesondere der Physik in die Allgemeinheit tragen, hat nun "Symphony of Science" gefunden. So werden wissenschaftliche Sendungen, wie die der BBC mit bekannten Physikern oder Schauspielern genommen und daraus ein moderner musikalischer Remix erstellt. Damit ist die Physik letztendlich nicht nur mit Einsteins Foto mit der herausgestreckten Zunge in der Popkultur angekommen, sondern endlich auch in der Musik.

Das neueste Video von "Symphony of Science" namen "Secret of the stars" findet sich gleich hier. Vielleicht wird es ja ein Nummer-1-Hit; schließlich kennt jeder die berühmte Formel E=mc².

Hier noch der Link zur "Symphony of Science"-Webseite wo man die Songs auch als Videos downloaden kann:
http://symphonyofscience.com/

Und hier noch der englischsprachige Wikipedia-Artikel zum Musik-Projekt:
http://en.wikipedia.org/wiki/Symphony_of_Science

Wer die Farbausdrucke eines Kyocera FS-C5150DN entweder bei gutem Licht mit bloßem Auge oder aber mit aber mit einer Lupe ansieht, wird feststellen, dass der ganze Ausdruck mit kleinen gelben Punkten übersäht. Diese gelbe Punkte auch "yellow dots" genannt, findet man heutzutage bei vielen Farblaserdruckern, mit denen sich die Geräte und eventuell auch der Besitzer identifizieren lassen. Dieser sogenannte "Machine Identification Code" soll den Behörden und Geheimdiensten helfen, entweder undichte Quellen oder aber Fälscher, etc. zu entlarven.

Beim Kyocera FS-C5150DN zeigt sich im Test, dass auf allen Farbausdrucken diese gelben Punkte zu finden sind, sogar wenn nur schwarzer Text gedruckt wird. Stellt man in den Druckereinstellungen den Modus aber von Farbe auf Schwarz/Weiß um, so scheint es, als wenn die gelben Punkte verschwunden wären. Möglicherweise kommt hier aber nur eine andere Mikrokodierung ins Spiel, die nicht so eindeutig wie die "yellow dots" sind.

Fazit:
Wer also vertrauliche Dokumente mit dem Kyocera FS-C5150DN drucken und vielleicht leaken will, der sollte äußerst vorsichtig sein oder besser ganz die Finger von diesem Drucker lassen.

Hier ein Wikipedia-Artikel zum "Machine Identification Code":
http://de.wikipedia.org/wiki/Machine_Identification_Code

Und hier eine Liste der EFF (Electronic Frontier Foundation) die aufzeigt, welche Drucker Mikropunkte verwenden:
https://www.eff.org/pages/list-printers-which-do-or-do-not-display-tracking-dots

Hier noch ein paar weitere Artikel zum Thema:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Buergerrechtler-wollen-Spionage-per-Farblaser-Ausdruck-dokumentieren-118895.html
http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1239
http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=2404&seite=26&t=yellow_dots_geheime_codes_auf_jeder_seite

Und noch ein paar Blogs und Foren zum Thema:
http://miami.typepad.com/springyleaks/2012/05/foia-release-names-spy-printers.html
http://33bits.org/2011/10/18/printer-dotspervasive-tracking-and-the-transparent-society/
http://www.stealthcopter.com/blog/2010/04/dell-1320c-colour-laser-printer-machine-identification-code-microdots/
http://printplanet.com/forums/digital-printing-discussion/18688-canon-7000vp-yellow-dots

Wer aus Google Maps geografische Koordinaten wie Längen- und Breitengrade wie aus normalen Karten ermitteln möchte, der kann "Google Maps API Example: Simple Geocoding" verwenden. Dabei kann man wie die untenstehende Beispiel zeigen, alles mögliche damit anstellen, zum Beispiel die Längen- und Breitengrade in seperaten Feldern ausgeben. Natürlich kann man auch die bereits fertigen APIs auf den untenstehenden Webseiten nutzen, wenn man selber den Code nicht auf der eigenen Webseite einbetten möchte.

Ein schönes Beispiel wie man den Code selbst einbettet und ein gutes Tutorial findet man bei linkr.de (samt Beispiel):
http://www.linkr.de/2009/03/24/mit-google-maps-laengen-breitengrade-ermitteln-freies-geocoding-skript/

Eine schöne Lösung findet sich auch bei:
http://www.geokoordinaten.mw-webdev.de/

Informationen und Beispiel von Google zum Thema:
https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/services?hl=de
http://gmaps-samples.googlecode.com/svn/trunk/geocoder/singlegeocode.html

Ebenfalls mit Tutorial bei Cibul:
http://tech.cibul.net/geocode-with-google-maps-api-v3/

Noch ein Tutorial von akdesign:
http://andreknieriem.de/adresskoordinaten-mit-der-google-maps-api-3-und-jquery-bekommen/

Beschreibung zur Möglichkeit für GeoRSS:
http://datamining.typepad.com/data_mining/2007/03/georss_in_googl.html

Und hier das letzte Beispiel für ein Code-Snippet von Pieter Derycke:
http://pieterderycke.wordpress.com/2012/02/21/translating-an-address-to-gps-coordinates-with-the-google-geocoding-rest-service/

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