Neues in der Kategorie Google
Wer Google Street View untersagen möchte, das eigene Haus oder die eigene Wohnung darzustellen, der kann dies ab sofort online unter http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/ tun. Betroffen sind natürlich vorerst nur die Leute, die in den 20 Städten wohnen, die zuerst bei Street View zu finden sind.
Der passende Artikel dazu findet man auf Heise.de:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-stellt-Website-zum-Widerspruch-gegen-Street-View-online-1060212.html
Eines von vielen Internet-Tools die einem helfen, IP-Adressen geografisch zu lokalisieren ist "ip-adress.com". Auf einer Google-Karte bekommt man den ungefähren Standort der IP-Adresse mitgeteilt und auch noch ein paar andere Informationen. Natürlich klappt das ganze nicht nur mit der eigenen IP-Adresse, sondern auch mit fremden Adressen.
Startseite von ip-adress.com:
http://www.ip-adress.com
Direkter Link zu den ausführlichen Tools:
http://www.ip-adress.com/ip_lokalisieren/
Ganz nett ist auch die Funktion, bei der man sich die geografische Distanz zweier IP-Adressen anzeigen lassen kann. So kann man doch gleich die Route zum nächsten Spammer bestimmen :)
Jeder von uns nutzt Tag für Tag Google. Zum Suchen, zum Mailen, zum Routen berechnen und um Informationen zu teilen. Und niemand macht sich Gedanken, wie gefährlich beziehungsweise wie unbedacht das Ganze sein kann, wenn man soviel von sich an Google preisgibt.
Aus diesem Gund haben die drei Jungs Austin Bragg, Meredith Bragg, and Hunter Christy von The Big Honkin' drei nette Episoden gedreht, in denen zwei Jungs auf der Suche nach Zimmernachbarn sind und dabei an Google geraten. Die amüsanten Folgen sind dabei im Video zu sehen...
Hier die Links zu The Big Honkin':
http://www.thebighonkin.com/
http://thebighonkin.blogspot.com/
Wer schon immer mal neugierig darauf war, welche Hardware eigentlich dem Suchmaschinengigant Google zu Grunde liegt, dem sei folgender Artikel auf "rooster24.com" ans Herz gelegt.
Dort wird gezeigt, wie Google seine Serverarchitektur selbst konstruiert und zudem gibt es dort ein nettes Video. Somit wird ein lang und gut gehütetes Geheimnis nun offenbart.
Hier der Link zu dem Artikel:
http://www.rooster24.com/?p=8588
Also wer nicht jeden Tag 20 mal googlet ist ja schließlich kein echter Googleaner. Aber was man heute sich bei Google geleistet hat, zieht jedem User die Schuhe aus. Sämtliche Suchergbenisse sind nämlich mit einem Malware-Hinweis versehen. Klickt man auf ein Suchergebnis, so erhält man nur ein Fenster mit der Malware-Warnung ohne von diesem direkt auf die gewünschte Seite zu kommen.
Selbst wenn man nach "google" sucht, erhält man bei der Hauptseite von Google die Malware-Warnung. Ist schon faszinierend, wenn man sein eigenes Unternehmen als "evil" brandmarkt.
Hier die Screenshots als Beweis (auf die Bilder klicken um eine Großansicht zu erhalten):
Bei Jan im Blog findet man einen schönen Mitschrieb zu "SEO is dead, long live SEO" vom Barcamp München. Hier kann man einige Punkte nachlesen, welche eine gute Suchmaschinenoptimierung ausmachen.
Ein nettes kleines Nachschlagwerk, wenn man auf die schnelle ein paar SEO-Tipps haben möchte...
Hier die Links zu Jans Technikblog:
http://www.theofel.de/archives/2008/10/sessionmitschrieb-seo-is-dead-long-live-seo-barcamp-muenchen.html
http://www.theofel.de/archives/2008/10/sessionmitschrieb-seo-is-dead-long-live-seo-teil-2-barcamp-muenchen.html
Eine ziemlich dumme Idee für einen SEO das Wort "Befreiphone" in der englischsprachigen Wikipedia zu platzieren. Aber wie im letzten Artikel schon erwähnt ist die Dauer des SEO-Wettbewerbs sehr kurz, weshalb man auch zu solchen Mitteln greifen muss. Hier kurz die Screenshots zu dem 30-Sekunden-Eintrag auf Wikipedia.
Wie man sehen kann, ist der Eintrag kurz nach seiner Erstellung auch schon als Spam oder Werbeeintrag gebrandmarkt. Wie man unten sehen kann, hat das gerade mal 6 Minuten gedauert.![]()
Hier nochmals wie im letzten Artikel alle Links auch zum vorangegangen Undertec-Blog-Eintrag:
http://www.undertec.de/blog/2008/09/befreiphone_seowettbewerb.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Befreiphone
http://randolf.jorberg.de/2008/09/10/seo-beobachtungen-zum-befreiphone/
http://www.omclub.de/2008/seo-wettbewerb-zum-omclub-macnotesde-verschenkt-ein-iphone/
http://www.macnotes.de/2008/09/09/mit-befreiphone-ein-iphone-3g-gewinnen/
Nach der "Hommingberger Gepardenforelle" gibt es nun einen SEO-Wettbewerb bei dem man nun auch was tolles gewinnen kann: Ein neues iPhone 3G 16GB.
Alles was man dafür tun muss, ist den Begriff "Befreiphone" in Google auf Platz 1 zu platzieren. Stichdatum und Uhrzeit ist der 17. September 2008 um ca. 23:00 Uhr.
Ins Leben gerufen wurde die Befreiphone-Aktion von OMclub als Werbeaktion für eine Party zur online-marketing-Düsseldorf-Messe. Gesponsert wird das iPhone vom Mac- und iPhone-Magazin Macnotes.de.
Mit diesem Eintrag und mit ein paar anderen fiesen Tricks soll hier ebenfalls an diesem SEO-Versuch teilgenommen werden, der wohl als der zeitlich kürzeste (vom 9.9.08 bis 17.09.08) erstmals Geschichte schreiben wird.
Hier noch ein paar Links zu dem Befreiphone-Projekt:
http://en.wikipedia.org/wiki/Befreiphone
http://randolf.jorberg.de/2008/09/10/seo-beobachtungen-zum-befreiphone/
http://www.omclub.de/2008/seo-wettbewerb-zum-omclub-macnotesde-verschenkt-ein-iphone/
http://www.macnotes.de/2008/09/09/mit-befreiphone-ein-iphone-3g-gewinnen/
Wer eine etwas andere Shell mal online nutzen möchte, der kann Goosh verwenden. Goosh ist eine Unix-ähnliche Shell mit der man Google auf eine besondere Weise nutzen kann.
Mit "h" oder "help" kann man sich die Möglichkeiten der Kommandoaufrufe anschauen.
Link zu Goosh.org:
http://goosh.org
Auch noch nachzulesen im Schwabenblog:
http://www.schwabenblog.eu/archives/39-Google-als-interaktive-Unix-Shell.html
Wer nicht immer dem mächtigen Übervater Google glaubt und Angst hat, dass Google mittlerweile eine riesige Geheimverschwörung ist, dem sei mit OpenStreetMaps (kurz OSM) eine Alternative zu Google Maps ans Herz gelegt.
OpenStreetMaps ist dabei eine Weltkarte, die auf Wiki-Basis beruht. Dass heißt die Mitglieder und User sammeln selbst die Daten und pflegen diese ein. Das hat den Vorteil, dass die Daten frei für jeden verfügbar sind und man keine Probleme mit irgendwelchen Lizenzrechten bekommt.
Gerne kann sich auch jeder an dem Projekt beteiligen; einfach auf die FAQ klicken und sich schlau machen.
Hier der Link zu OpenStreetMap:
http://www.openstreetmap.de

