Neues in der Kategorie Hardware

Die FritzBox 3170 lässt sich mit ein paar Handkniffen so manipulieren, dass sie als LAN-Router über den LAN1-Anschluss fungiert. Prinzipiell ist die Fritzbox erstmal so eingestellt, dass man sie nur als WAN-Router am DSL-Anschluss nutzen kann oder als sogenannten IP-Client (und damit als Teilnehmer) in ein Netzwerk einbinden kann. Obwohl die FritzBox eigentlich noch mehr könnte, wird sie von AVM über die Webinterface-Steuerung entsprechend beschnitten. Im folgenden nun der Trick aus "Paules PC Forum":

1. Einloggen per Webbrowser auf die FritzBox.
2. Dann unter "Einstellungen -> System -> Ansicht" die "Expertenansicht" aktivieren.
3. Hat man das ganze im Firefox Browser gemacht, muss man diesen nun schließen und erneut öffnen. Falls man einen Browser verwendet hat, muss man den Firefox Browser jetzt öffnen.
4. Im Firefox-Browser wählt man dann unter "Ansicht -> Webseiten-Stil" "Kein Stil" aus.
5. Hat man "Kein Stil" ausgewählt kann man nun erneut das Webinterface aurufen. (Nicht erschrecken, sieht jetzt natürlich etwas chaotisch aus"
6. Nun muss man noch den Menüpunkt "Einstellungen -> System -> Internet" finden.
7. Und hier findet man dann auf einmal und vorher unsichtbar den Punkt "Internetzugang über LAN1 / WAN" welcher nun aktiviert werden muss.
8. Desweiteren sollte man noch folgende Einstellungen aktivieren: "Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)".
9. Und ebenso "Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)".
10. Die IP-Adresse für den LAN1-Port werden dann bei dem UNTERSTEN Punkt "IP-Adresse manuell festlegen" festgelegt, samt Subnetzmaske, Gateway, etc.
11. Zum Schluss noch ganz unten auf "Übernehmen" klicken und et voila, die FritzBox kann als 1a Netzwerkrouter verwendet werden.

Hier die Original Lösung von Paules PC Forum:
http://www.paules-pc-forum.de/ppf/board7-sonstiges/board47-tipps-tricks-und-n-tzliche-programme/124358-gel-st-fritz-box-3170-ber-lan1-an-kabeldeutschland-modem-nutzen/

Wer es geschafft hat, dass sein altes 5,25" Laufwerk vom BIOS erkannt wird, der kann unter Linux mit dem folgenden einfachen Befehl das Floppy-Laufwerk mounten:

mount -t msdos /dev/fd1 /mnt/floppy

In diesem Beispiel hängt das 5 1/4 Zoll Diskettenlaufwerk am Anschluss B: des Diskettencontrollers. Dabei ist der Anschluss B: im Normalfall der Anschluss, der vom Mainboard aus gesehen vor der Verdrehung des Controllerkabels kommt. Hinter der Verdrehung und damit am Ende des Controllerkabels befindet sich Anschluss A: an dem im Normalfall wahrscheinlich das 3 1/2 Zoll Diskettenlaufwerk angeschlossen ist.

    -------
    |     |  Anschluss A:
    -------
    | | | |
    | X | |  Verdrehung des
    | X | |  Kabels
    | | | |
    -------
    |     |  Anschluss B:
    -------
    | | | |
    | | | |
    | | | |
    | | | |
-------------
| Mainboard |
|    mit    |
|  Floppy   |
|Controller |
-------------

Hat man diese Konfiguration, also das normale 3,5" Diskettenlaufwerk an A: und das 5,25" Laufwerk an B:, so muss man meist noch die korrekte Jumper-Einstellung am 5,25" Floppy berücksichtigen. Normale 3,5" Diskettenlaufwerke haben meist keine Jumper, weshalb es umso wichtiger ist, dem 5-1/4 Zoll Laufwerk mitzuteilen, an welchem Port es hängt. Bei den meisten 5-1/4 Zoll Floppys gibt es sogenannte "DS" Jumper Settings, wobei diese entweder von zum Beispiel 1-3 oder aber zum Beispiel von 0-3 durchnummeriert sind. Dabei steht "DS" für "Drive select". Hängt das 5,25" Floppy-Laufwerk also an B: und hat es Jumper Einstellungen von 0-3, dann sollte man hier im Normalfall den Jumper auf "DS 1" einstellen. Hat man dies getan, lohnt sich oft noch ein Blick ins BIOS. Meist muss man den BIOS-Systemen vorgeben an welchem Port welches Laufwerk hängt. Bei einem ASUS P2B Mainboard muss man also explizit angeben, dass unter A: das 3-1/2 Zoll Diskettenlaufwerk und unter B: das 5-1/4 Zoll Diskettenlaufwerk zu finden ist. Aber Vorsicht; nicht alle modernen BIOS-Systeme unterstützen den Anschluss von zwei Floppy-Laufwerken. Der Trend geht anscheinend zunehmend dahin, dass gar keine Floppys mehr unterstützt werden sollen.

Im Übrigen wer unter Windows 98 beide Laufwerke ansprechen möchte, der ist gut beraten, wenn er nach dem Anschluss beider Laufwerke erst einmal den Diskettencontroller aus dem Geräte-Manager entfernt und neustartet. Durch den Neustart des Systems wird der Controller samt Laufwerke neu erkannt, was eine richtige Installation garantiert. Wer diesen Schritt nicht macht, der kann unter Umständen nicht richtig auf beide Laufwerke zugreifen. Entweder behauptet Windows 98 das kein Datenträger eingelegt ist oder manchmal findet Win 98 nicht einmal das neue Laufwerk.

Wikipedia-Eintrag zu Diskette:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskette

englischer Forumseintrag zum Mounten von 5 1/4 Zoll Laufwerken unter Linux:
http://www.linuxquestions.org/questions/linux-hardware-18/mounting-5-1-4-floppy-488568/

Einige Router von Linksys, Netgear, Cisco und eventuell anderen Anbietern haben an Port 32764 eine Schnittstelle, die genutzt werden kann um sogar zum Teil die Passwörter im Klartext auszulesen. Eine Liste mit bereits getesten Modellen findet sich hier: https://github.com/elvanderb/TCP-32764/blob/master/README.md

Ausführliche Artikel von Heise.de zum Thema, auch wie man testen kann ob man selbst betroffen ist und ein funktionierender Exploit, gibt es hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Router-auf-Backdoor-testen-2074844.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mysterioese-Backdoor-in-diversen-Router-Modellen-2074394.html

Natürlich kann man auch selbst einen kurzen Test machen und versuchen eine Telnet-Verbindung zu diesem Port am eigenen Router aufzubauen.

Die Zeit, in der als Modems noch Akustikkoppler verwendet wurden, ist schon eine ganze Weile her. Dennoch verlieren Geräte wie der Akustikkoppler Dataphon s21-23d nie ganz Ihren Charme was Design und Originalität angeht.

Wer noch das Handbuch zum Akustikkoppler Dataphon s21-23d sucht, der wird hier fündig:
http://dataphon.kilu.de/Dataphon.pdf
http://dataphon.kilu.de/dps2123d.html

Informationen zu Akustikkopplern und vor allem zu Dataphon finden sich auch hier im C64-Wiki:
http://www.c64-wiki.de/index.php/Akustikkoppler

Was man machen kann, wenn man 15 alte Spielekonsolen zu Hause rumliegen und dann noch zuviel Zeit übrig hat, kann man in untenstehendem Video sehen. Dort hat ein Modder 15 Konsolen in eine einzige Box gepackt, die nur noch einen Scartausgang hat und nur von einem einzigen Gamepad kontrolliert wird.

Den Artikel zum Video gibt es auf Winfuture:
http://winfuture.de/news,75612.html

Wer die Farbausdrucke eines Kyocera FS-C5150DN entweder bei gutem Licht mit bloßem Auge oder aber mit aber mit einer Lupe ansieht, wird feststellen, dass der ganze Ausdruck mit kleinen gelben Punkten übersäht. Diese gelbe Punkte auch "yellow dots" genannt, findet man heutzutage bei vielen Farblaserdruckern, mit denen sich die Geräte und eventuell auch der Besitzer identifizieren lassen. Dieser sogenannte "Machine Identification Code" soll den Behörden und Geheimdiensten helfen, entweder undichte Quellen oder aber Fälscher, etc. zu entlarven.

Beim Kyocera FS-C5150DN zeigt sich im Test, dass auf allen Farbausdrucken diese gelben Punkte zu finden sind, sogar wenn nur schwarzer Text gedruckt wird. Stellt man in den Druckereinstellungen den Modus aber von Farbe auf Schwarz/Weiß um, so scheint es, als wenn die gelben Punkte verschwunden wären. Möglicherweise kommt hier aber nur eine andere Mikrokodierung ins Spiel, die nicht so eindeutig wie die "yellow dots" sind.

Fazit:
Wer also vertrauliche Dokumente mit dem Kyocera FS-C5150DN drucken und vielleicht leaken will, der sollte äußerst vorsichtig sein oder besser ganz die Finger von diesem Drucker lassen.

Hier ein Wikipedia-Artikel zum "Machine Identification Code":
http://de.wikipedia.org/wiki/Machine_Identification_Code

Und hier eine Liste der EFF (Electronic Frontier Foundation) die aufzeigt, welche Drucker Mikropunkte verwenden:
https://www.eff.org/pages/list-printers-which-do-or-do-not-display-tracking-dots

Hier noch ein paar weitere Artikel zum Thema:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Buergerrechtler-wollen-Spionage-per-Farblaser-Ausdruck-dokumentieren-118895.html
http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1239
http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=2404&seite=26&t=yellow_dots_geheime_codes_auf_jeder_seite

Und noch ein paar Blogs und Foren zum Thema:
http://miami.typepad.com/springyleaks/2012/05/foia-release-names-spy-printers.html
http://33bits.org/2011/10/18/printer-dotspervasive-tracking-and-the-transparent-society/
http://www.stealthcopter.com/blog/2010/04/dell-1320c-colour-laser-printer-machine-identification-code-microdots/
http://printplanet.com/forums/digital-printing-discussion/18688-canon-7000vp-yellow-dots

Wer einen USB-Stick, eine USB-Festplatte oder ein anderes transportables Speichermedium wie SD-Karten in seinen Windows-PC einsteckt und dabei folgende Fehlermeldung erhält, sollte nicht gleich verzweifeln:

"The disk in drive F is not formatted. Do you want to format it now?"

Tritt diese Fehlermeldung nämlich unter Windows XP auf, hat man vielleicht Glück und man kann sich mit einem kleinen Trick behelfen, bevor man nach Tools sucht (z.B. http://www.icare-recovery.com/howto/the-drive-is-not-formatted-do-you-want-to-format-it-now.html (Achtung nicht getestet!)) die das Medium dann formatieren und versuchen mühsam die Dateien wiederherzustellen.

Manchmal kann es nämlich sein, dass nur manche Betriebssysteme Probleme damit haben, diese Medien zu erkennen. Für unseren Test haben wir eine SD-Speicherkarte von Lexar Modell "Lexar Professional SD XC 128 GB 400x Speed" in Kombination mit einem Multi-Cardreader von Conrad Modell "Conrad CD3191 für SDXC/mini SD/MMC 4.2 und micro SD(HC/XC)" verwendet. Dabei zeigte sich, dass nach dem Einstecken des Cardreaders samt SD-Speicherkarte auf 4 unterschiedlichen Windows XP-Systemen entweder mit 32-bit Windows XP oder aber 64-bit Windows XP, der folgende Fehler auftrat:

"The disk in drive F is not formatted. Do you want to format it now?"

Ein nachfolgender Test auf einem 64-bit System mit Knoppix Version 5.1.1 machte deutlich, dass nicht nur Windows XP mit dem Lesen des Speichermediums ein Problem hatte, sondern auch ein Linuxsystem, da sich die Speicherkarte nicht unter Linux mounten ließ.

Eine Lösung des Problems ergab sich dadurch, dass wir den Cardreader samt Speicherkarte in Windows 7 eingesteckt haben. Windows 7 erkannte die SD-Karte ohne Probleme und wir hatten vollen Zugriff auf alle gespeicherten Daten ohne Verluste. Ein weiterer Test mit einem Wechsel zu weiteren Windows 7 System brachte den gleichen Erfolg. Ein finaler Test auf einem Rechner auf dem Windows XP und Windows 7 zur Verfügung standen zeigte eindrucksvoll, dass von Windows 7 aus Zugriff auf das Speichermedium  bestand, wohingegen wir über Windows XP keinen Zugriff erlangen konnten, obwohl der Cardreader unter XP ordnungsgemäß erkannt worden war.

Fazit:
Bevor man den USB-Stick oder die Speicherkarte formatiert, sollte man testen, ob man nicht unter Windows 7 Zugriff erlangen kann.

Ein paar interessante Forendiskussionen zum Thema finden sich hier:
http://windows.bigresource.com/xp-Usb-Flash-Drive-Disk-in-drive-not-formatted-pdyRqH4L.html
http://www.tomshardware.co.uk/forum/237136-35-7in1-card-reader-working-issue
http://www.teachexcel.com/winxp/winxp-help.php?i=8309
http://superuser.com/questions/49382/how-do-i-disable-you-need-to-format-this-disk-message-in-windows-vista-7

PS: Bitte kommentiert doch, ob es bei Euch funktioniert hat oder falls Ihr eine andere Lösung kennt.

Wer von einem Windows- oder Linux-Notebook auf ein Apple MacBook umsteigt oder ab und zu Apple-Kunden betreuen muss, der wird auf dem Touchpad vergeblich nach Maustasten suchen. Ein einfacher Klick wird durch anklicken des Touchpad ausgelöst. Ein rechter Mausklick, im Hause Apple auch Sekundärklick genannt, kann dadurch erreicht werden, in dem man mit zwei Fingern auf das Touchpad drückt. Alternativ bekommt man ihn, je nach Einstellung, auch durch drücken der Ctrl-Taste und mit einem Linksklick, also einem ganz normalen Klick auf das Touchpad.

Hier noch ein paar Links zum Thema:
http://www.ratschlag24.com/index.php/mac-os-x-fuer-windows-umsteiger-wo-ist-die-rechte-maustaste_000004001/
http://www.apfeltalk.de/forum/showthread.php?t=182813
http://tippsfuermacs.de/mac-os-x/mac-os-x-rechte-maustaste-mit-2-fingern/

Unter Linux lassen sich sehr einfach Bandlaufwerke mit dem "mt"-Befehl ansprechen. Zunächst ein Überblick über die wichtigsten Kommandos:

Band zurückspulen mt -f /dev/nst0 rewind
Band auswerfen mt -f /dev/nst0 eject
Bandinhalt anzeigen tar -tzf /dev/nst0
Status anzeigen lassen mt -f /dev/nst0 status
Sicherung von Dateien tar -czf /dev/nst0 DATEIEN
Wiederherstellen von Dateien tar -xzf /dev/st0 VERZEICHNIS

Hieraus erkennt man schon das die Daten als Tar-Archiv auf dem Band gespeichert werden. Funktioniert ein Zugriff über "/dev/nst0" nicht, so kann man es auch mal mit /dev/st0" probieren.

Weitere Infos findet man bei:
http://www.pronego.com/helpdesk/knowledgebase.php?article=25
http://eusterholz.dyndns.org/~linux/backup/tape-drives.htm
http://www.linupedia.org/opensuse/Bandlaufwerke_und_LINUX

Update vom 02.11.2014:

Unter Knoppix 5.1.1 (welches auf Debian basiert) gibt es den alternativen Befehl "mt-st". Die obigen Kommandos bleiben dieselben.

Weitere Infos bei:
http://eusterholz.dyndns.org/~linux/backup/tape-drives.htm

Wer sich den kleinen Printserver 13001-W von Digitus zulegt, der wird im mitgelieferten Mini-Handbuch keine Lösung finden, um direkt auf das Web-Interface zuzugreifen. Stattdessen soll erst einmal umständlich Software installiert werden müssen.

Für alle die diesen Schritt umgehen wollen, findet sich hier nun der Login mit Passwort und IP-Adresse (die IP findet sich übrigens in einem Beispielbild im Handbuch):

IP: 192.168.2.2

Login:

User: admin
Passwort: 1234

Wer damit keinen Erfolg hat, der kann auf den Seiten von Digitus auch für andere Modelle wie die 13003, 13006, 13007, 13008, etc. die IP-Adresse und das standardmäßige Login nachschauen:
http://wiki.digitus.de/de/Standard

Andere Login-Zugänge finden sich auch hier:
http://wiki.digitus.de/de/Login

Und eventuell sind auch diese beiden Seiten dann von Interesse:
http://wiki.digitus.de/de/DN-13007
http://wiki.digitus.de/de/Printserver

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