Neues in der Kategorie Hardware

Wer ein Samsung Laptop (hier im Test ein R510 mit Windows XP) besitzt, an dem die FN-Tasten nicht funktionieren, der sollte die "Easy Display Manager"-Software von Samsung installieren.

Hier im Test gingen zunächst die FN-Tasten, bis eine externe Tastatur angeschlossen wurde, die Windows zur Installation weiterer Treiber zwang. Danach gingen die FN-Tasten nicht mehr. Erst durch die Installation des "Easy Display Manager" war ein Zugriff auf diese Tasten wieder möglich.

Hier der Link zum "Easy Display Manager" für Windows 7, Vista und XP:
http://samsung.de/de/support/detail.aspx?aguid=8d4e6c11-1bb1-44ee-bc41-11f1132b6eff&dl=software

Hier ein Artikel von Christian Valder, der ebenfalls den "Easy Display Manager auch für andere Laptop-Typen von Samsung empfiehlt:
http://www.christian-valder.com/mein-block/technik/samsung-notebook-fn-tasten-installieren.html

Und hier noch zwei Foren, die sich ebenfalls mit dem Problem beschäftigen:
http://forum.chip.de/windows-7/laptop-fn-tasten-gehen-1396870.html
http://www.gutefrage.net/frage/samsung-fn-taste

Die maximale Dateigröße von Dateien auf ext3-Partitionen hängt von der Blockgröße bzw. engl. Block size ab. So gibt folgende Tabelle auf Wikipedia eine entsprechende Übersicht: http://en.wikipedia.org/wiki/Ext3#Size_limits

Bei einer Blockgröße von 4 KB sind Dateien mit einer maximalen Größe von 2 TB erlaubt. Bei einer Blockgröße von 1 KB kann man Dateien nur mit einer Größe von 16 GB verwenden.

Wer das Pfeiffen, Piepen, den Piepton oder den Signalton seines BIOS verstehen will und diesem einen Fehler oder ähnliches zuordnen will, dem seien folgende Listen empfohlen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_BIOS-Signalt%C3%B6ne
http://www.bios-info.de/4p92x846/awsignal.htm
http://www.biosflash.com/bios-pieptoene.htm

Wer ein SGI Indy (SGI = Silicon Graphics) an einem normalen Bildschirm betreiben will, der braucht zunächst ein Adapterkabel, dass von einer 13W3-Buchse auf VGA-Stecker umsetzen kann. Der SGI Indy verfügt nämlich standardmäßig über einen 13W3-Anschluss, der nicht an einen heutigen PC-Monitor angeschlossen werden kann.

Wer ein solches Adapterkabel hat, muss aber noch folgendes bedenken, damit auf dem Bildschirm nicht nur ein Schneegestöbersignal zu sehen ist. Der Monitor muss nämlich das sogenannte SOG-Verfahren (Sync on Green) unterstützen. Dabei wird das Synchronisationssignal über den Kanal der grünen Farbe übertragen. Da nicht jeder Monitor dieses Feature unterstützt, sollte man vor Anschluss noch ein Blick in die jeweilige Anleitung des Geräts werfen.

Hier ein Übersichtsartikel zum SGI Indy in Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/SGI_Indy

Informationem zum SGI Indy (auch über SOG):
http://hardware.majix.org/computers/sgi.indy/

Forendiskussionen über den Anschluss an einen PC-Monitor und über SOG:
http://www.mood-indigo.org/index.php?topic=2866.0;wap2
http://meinews.niuz.biz/sgi-t61519.html
http://www.vintage-computer.com/vcforum/showthread.php?877-SGI-Indy-13W3-gt-Sun-Adaptor-gt-Non-Sync-on-Green-moni

Hier ein paar Infos aus der Wikipedia zur Synchronisation von Bildsignalen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronisation#Fernsehen

Hier die Infos zum DB13W3- / 13W3- und VGA-Anschluss aus der englischsprachigen Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/DB13W3
http://en.wikipedia.org/wiki/VGA_connector (Englisch)
http://de.wikipedia.org/wiki/VGA-Anschluss (Deutsch)

Informationen zu SGI (Silicon Graphics):
http://de.wikipedia.org/wiki/Silicon_Graphics

Wer seine Verkäuferinnen online an EC-Geräten schulen will, der kann unter folgenden Links die Geräte in einer Simulation testen:

http://www.sylaender.de/simulationen/spk_terminal/ecs_simct700.swf (Sparkassenterminal CT 700 - Einfach rechts oben auf Simulation klicken)

https://sicherheit.sparkasse-schwedt.de/firmenkunden/konten_karten/ecash_terminals/ssk_schwedt_st-4000_loader.swf?IFLBSERVERID=IF@@061@@IF (Simulation des EI-Me ST-4000)

https://sicherheit.sparkasse-schwedt.de/firmenkunden/konten_karten/ecash_terminals/ssk_schwedt_artemaloader.swf?IFLBSERVERID=IF@@061@@IF (Simulation des Thales Artemi Hybrid)

 Natürlich kann auch jeder normale Benutzer mal mit den Electronic Cash Terminals rumspielen... :)

Wer die Meldung "Fehler beim Abdocken von der USB-Massenspeichergerät: Das Gerät "Standardvolume" kann zurzeit nicht beendet werden. Wiederholen Sie den Vorgang später." endlich leid ist, der sollte sich ein kleines Tool namens "Process Explorer" von Microsoft besorgen. Mit diesem Tool hat man nämlich eine bessere Übersicht über laufende Prozesse und auch über den Zugriff von Prozessen auf Laufwerke, als mit dem Taskmanager, der nur sehr wenig brauchbare Informationen bereithält.

So kann man über "Find -> Find Handle -> LAUFWERKSBUCHSTABE (z.B. D:)" und dann auf  "Search"  klicken herausfinden, welche Prozesse das Abdocken des USB-Sticks oder der USB-Festplatte verhindern und diese dann manuell beenden.

Einen kleinen Nachteil hat das Tool. Es funktioniert nur unter Windows XP, Windows Server 2003 und höher. Laut Microsoft soll es aber unter Windows 2000 mit Service Pack 4 Rollup 1 auch funktionieren.

Der Process Explorer bei Sysinternals zum Herunterladen:
http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb896653.aspx

PS: Interessanterweise haben die Jungs von Microsoft wohl bei der deutschsprachigen Übersetzung von XP etwas Mist gebaut: Fehler beim Abdocken von der USB-Massenspeichergerät. Klingt etwas komisch, oder?!

Wer das werksseitige Passwort des Routers Netgear WGR614v7 sucht, der findet es in der Anleitung auf Seite 75 wie immer etwas versteckt. Für Schnellsucher: Benutzername "admin" und Passwort "password".

Die Anleitung findet man hier:
ftp://ftp.netgear.de/download/WGR614/WGR614_DE_RM_27SEP05.pdf

Wer es satt hat, dass er auf einem IGEL Thin-Client der Winestra-Serie (416 / 432 / 464) keine eigene Software installieren kann, der sollte sich diese Anleitung durchlesen, wie man mittels einer größeren Compact-Flash-Karte ein eigenes Linux installieren kann. Natürlich kann man das Ganze auch mit einer Festplatte machen, was aber den Nachteil hat, dass man entweder die Stromversorgung des IGELs anzapfen muss oder ein extra Netzteil benötigt. Auch das Booten von USB-Stick ist möglich, sorgt aber dafür, dass man einen USB-Port verschwendet.

Aber zunächst einmal sollte man sich das Innenleben des IGELs und die Mainboard-Architektur anschauen. Der Hersteller des Mainboards ist etwas schwierig zu finden, da er nirgends auf der Platine abgedruckt wurde. Bei der Winestra-Serie dürfte es sich im Allgemeinen aber um Clientron Technology (Xiamen) Co., Ltd. handeln, welcher wie zum Beispiel im vorliegenden Winestra-432 das "WinNET D550 V 1.2" produziert hat.

Viel wichtiger aber als die ganzen Mainboard-Spezifikationen (siehe dazu auch http://www.toolbox.de/pdf/IGEL-winestra.pdf) sind die enthaltenen Compact-Flash-Speichermedien die über einen Adapter an einen 44-poligen IDE-Anschluss angeschlossen sind. Auf diesen CF-Karten befindet sich das erweiterte BIOS und das hauseigene Betriebssystem, was im vorliegenden Fall ein Linux-Derivat ist. Die Größe der Compact-Flash-Karte ist dabei über die Modellreihe gegeben. So enthält der 432 eine 32-MB CF-Karte. Das man hier nur ein sehr abgespecktes Linux zur Verfügung hat, sieht man schon an der Speichergröße.

Deshalb muss man, bevor man die Installation des eigenen Linux-Systems beginnt, zunächst die 32-MB Compact-Flash-Karte gegen eine größere CF-Karte, in diesem Fall eine 4 GB SanDisk Extreme III Compact-Flash-Karte tauschen. Die 4 GB sind zwingend nötig um ein Linux mit Desktopumgebung zu installieren. Außerdem wurde die Extreme III gewählt, weil sie einen hohen Datenfluß und eine hohe Belastbarkeit bietet und zum Glück auch zum BIOS kompatibel ist.

Jetzt kann man den IGEL wieder zuschrauben und mit der Installation beginnen.Für die Installation des Linux-Systems wurde eine Netinstall-CD "Debian Lenny 5.01" benutzt. Diese Installations-CD wird in einem externen CD-Laufwerk verwendet, das über USB an den IGEL Thinclient angeschlossen wird. Danach kann man im BIOS des IGELs bei den Bootoptionen angeben, dass dieser von einem externen USB-CD-Laufwerk booten soll. Ins BIOS des IGELs gelangt man, in dem die "Entf"-Taste drückt.

Hat man alles richtig eingestellt, so kann man nun von der Installations-CD booten. Natürlich sollte man berücksichtigen, dass man ausreichend Hauptspeicher zur Verfügung hat, da die Installation und auch das System später eine Menge Hauptspeicher benötigen, um einigermaßen schnell zu laufen. Im Test wurde ein zusätzlicher 128 MB Kingston-Riegel verbaut, so dass ingesamt 192 MB Hauptspeicher zur Verfügung standen (Die 432-Serie verfügt bereits über einen 64 MB Riegel). Beachten sollte man beim Aufrüsten allerdings, dass es mit großen Speicherriegeln Probleme geben kann und die Winestra-Serie maximal 1 GB RAM verkraftet.

Die Debian-Installation verläuft nun genauso problemlos wie auf einem normalen PC. Der Bootloader wird einfach mit auf die CF-Karte geschrieben. Nach der Installation wird im BIOS die Bootoption wieder auf HDD-0 eingestellt. Jetzt kann man sein neues Debian-System booten.

Thin-Client Hersteller IGEL:
http://www.igel.com

Alte Firmware-Images für verschiedene alte IGEL-Serien:
http://www.myigel.com/index.php?filepath=PREVIOUS_SERIES/emea/ARCHIVE/&webpath=/ftp/PREVIOUS_SERIES/emea/ARCHIVE/&rc=emea

Liste mit IGEL-Serien, die nicht mehr von IGEL unterstützt werden:
http://www.igel.com/igel/live.php,navigation_id,3305,_psmand,9.html

Forumsbeitrag unter linuxforen.de, in dem man etwas allgemein über Linux und Thin-Clients lesen kann:
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=224602

OpenBSD 4.0 auf einem IGEL Thin-Client:
http://www.itbert.de/howtos/openbsd-40-on-a-igel-thin-client/

IGEL 5610-XP mit Debian Linux:
http://o-o-s.de/?p=722

Vor langer Zeit erschien der Artikel "Logical Volume Manager (LVM) - Softwaregestütztes Raid" hier im Undertec-Blog, der ein wenig Hilfe zur handgeführten Installation eines LVM beinhaltete. Nun kann man das Ganze auch noch ein wenig erweitern, indem man zuerst die Festplatten in einen softwaregestützen Raid-Verbund überführt, wobei es egal ist, ob es sich um ein RAID 1 (Spiegelung) oder ein RAID 5 (redundantes Striping) handelt und anschließend ein LVM aufsetzt, um so seine Platten in sogenannte logische Volumeneinheiten zu überführen.

Ein gute Anleitung die einem bei diesem Manöver bei einer Debian Installation hilft, ist die Anleitung von Emidio Planamente. Sie ist zwar auf Englisch, beschreibt aber Schritt für Schritt wie man die Festplatten bei der Installation in ein Software-Raid überführt, worauf zu achten ist (z.B. darf /boot höchtsens RAID 1 sein) und wie man dann das LVM auf diesen Raid-Verbund dann aufsetzt. Danach kann man dann auf dem LVM ganz normal seine Partitionen anlegen und das Betriebssystem installieren. Die Anleitung ist für Debian Etch (4.0) geschrieben, hat aber unter Debian Lenny (5.0) genauso hervorragend funktioniert.

Im Test wurden 3 SCSI-Festplatten gleicher Bauart verwendet, wobei ein RAID-1 für den boot-Ordner über zwei Platten angelegt wurde (der Platz auf der dritten Platte dient als Reserve für das RAID-1) und ein RAID-5 über den restlichen Speicherplatz der drei Platten. Hierauf wurde dann das Logical Volume aufgesetzt und dieses dann partitioniert für das Wurzelsystem, home und swap. Danach lief die Installation ohne Probleme durch. Zu beachten ist allerdings noch, dass GRUB nur auf die erste Platte installiert wird und man von Hand ihn auch noch auf die zweite installieren muss.

Der Link zu Emidio Planamentes Anleitung: http://emidio.planamente.ch/pages/linux_howto_root_lvm_raid_etch.php

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