Hardware: Juli 2008 Archive
Wer möchte nicht selbst einmal Otto Schily oder Wolfgang Schäuble spielen und jemand anders seiner persönlichen Rechte berauben? Heutzutage alles kein Problem, denn in Stuttgart gibt es einen Laden der sich auf die Ausstattung von Spionen und Schnüfflern spezialisiert hat.
Ob Nachtsichtgeräte, Wanzenfinder oder Abhörgeräte, alles wird man dort finden. Einfach mal reinschauen.
Mittlerweile besitzt der Laden auch eine ordentliche Internetpräsenz:
http://www.spionwelt.de/
Es gibt verschiedene Methoden ein Bios-Passwort zu knacken. Man kann software- oder hardwaremäßig das Passwort löschen oder auch überschreiben. Wie man hardwaremäßig das Passwort löscht, steht mittlerweile in jedem Motherboard-Handbuch drin. Meist muss man einen Jumper versetzen und/oder die Batterie entfernen.
Eine etwas ältere Methode, die bei alten BIOS-Versionen von AMI und AWARD gut funktioniert, ist der Trick mit den Generalpasswörtern. Eine kleine Auswahl an Passwörten für verschiedene Hersteller ist hier zusammengetragen:
Bei untenstehenden Links, kann man sich auch noch mal informieren:
http://www.wer-weiss-was.de/theme24/article890962.html
http://www.gaijin.at/manbios.php
http://www.trojaner-board.de/5474-bios-passwort.html
http://www.gratis-forum.de/forum/BFI-HW-f64912/BIOS-Standard-Passwoerter-e495216.html
Wer plötzlich blaue Streifen im Display seines Thinkpads sieht, der hat meist ein ernsthaftes und teures Problem. Oft heißt das nämlich, dass man tief in die Tasche greifen muss, um das Display reparieren zu lassen.
Aber zunächst sollte man Testen, ob es wirklich an einer Komponente liegt, die zum Display gehört. Wer ein Notebook mit externem VGA-Anschluss hat, sollte mal einen anderen Monitor anschließen und überprüfen, ob der Fehler nicht an der Grafikkarte zu finden ist. Liegt das Problem nicht bei der Grafikkarte, so kann man nur raten, welches Bauteil genau kaputt ist. Es könnte einfach nur ein Kabel sein oder tatsächlich ein defektes LCD Panel.
Auf jeden Fall ist die ganze Sache ziemlich ärgerlich, da IBM/Lenovo Thinkpads eigentlich für den anspruchsvolleren Nutzer gedacht sind und man nach ein bißchen googlen feststellt, dass das wohl ein häufigeres Problem ist. (Zum Vergleich: Außer dem Thinkpad werden noch drei ältere Notebooks anderer Hersteller benutzt, die günstiger waren und bislang keine Probleme verursacht haben.)
Das untenstehende Bild stammt von einem Display (15in SXGA+) eines Thinkpad R52 1846-4CG das keine drei Jahre alt ist.
Wer nach Ersatzteilen sucht, wird direkt bei IBM fündig und kann diese dort auch gleich bestellen. Vom Selbsteinbau sollte man aber die Finger lassen, da IBM diese Montage in die Kategorie "N" einordnet (N identifies parts that are not to be replaced by the customer). Das Notebook einzuschicken und reparieren zu lassen kann aber unter Umständen fast so teuer werden wie ein neues zu Kaufen. :-(
Der Link zum Ersatzteil-Shop von IBM:
http://www.ibm.com/shop/de/parts/
Wer auf der Suche nach mkfs.vfat unter Debian Etch ist, der sollte sich mit apt-get folgendes Paket herunterladen:
apt-get install dosfstools
Man bekommt dann damit folgende Tools: mkdosfs alias mkfs.dos (beziehungsweise mkfs.msdos, mkfs.vfat) und dosfsck alias fsck.msdos (beziehungsweise fsck.vfat).
Und wozu braucht man diese Tools? Naja zum Beispiel um NTFS-Dateisysteme in FAT32 umzuwandeln, was gerade bei externen Festplatten die unter Linux betrieben werden sollen, oft nötig wird.

