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11.05.06

MT: Interessantes Design

Das man nicht immer nur das Standard-Design von Movable Type nutzen muss beweist wieder einmal mehr die Seite Jan's Küchenleben. Wer findig genug ist und ein wenig PHP, CSS und den Photohop (bzw. Gimp) beherrscht kann seinen Blog zu einer richtig professionellen Homepage ausbauen.
Gleichzeitig möchte ich natürlich auch auf Jan's neues Event verweisen: Jan kocht WM-Rezepte zur Fußball-WM 2006

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28.04.06

MediaWiki: Eigenes Projekt-Logo einfügen

Wer unter MediaWiki den Skin "MonoBook", "Klassik" oder "Nostalgie" benutzt, hat die Möglichkeit ein eigenes Logo einzubinden. Standarmäßig ist dort ein Logo mit dem Textinhalt "Set $wgLogo to the Url path to your own logo image" eingebunden. Dies lässt sich aber ganz einfach ändern, in dem man in der Datei "LocalSettings.php" unter dem wiki-Hauptverzeichnis folgenden Eintrag ändert:

$wgLogo = "$wgStylePath/common/images/wiki.png";

Statt dem angegeben Pfad kann man nun seinen eigenen hinterlegen. Die Variable "$wgStylePath" zeigt dabei standardmäßig auf "/IHR_WIKI_PFAD/wiki/skins".

Posted by e0 at 00:56 | Comments (0) | TrackBack

27.04.06

MediaWiki: LaTeX installieren (unter Debian 3r1 (stable))

Wer die LaTeX-Unterstützung von MediaWiki nutzen will, der muss als erstes eine ganze Reihe von zusätzlich Paketen installieren. Nachfolgend eine Liste aller Pakete, die installiert werden müssen:

apt-get install latex
apt-get install ocaml
apt-get install imagemagick
apt-get install gs
apt-get install cjk-latex
apt-get install tetex-extra


Wenn alle diese Pakete installiert sind, muss man in das "math-Verzeichnis" unterhalb seines MediaWiki-Verzeichnisses wechseln. Dort muss dann "texvc" kompiliert werden. Dies geschieht mit einem einfachen

make

Danach kann man dann nach Herzenslust editieren und die Mathematik-Umgebung in seine Artikel mit einbauen.

Bei wem diese einfache Anleitung nicht funktioniert, sollte folgende Dinge überprüfen:

1. Hat das Verzeichnis "images" ausreichend Lese- und Schreibrechte?
(Im Normalfall liegen dort nämlich die fertigen Latex-Dateien)

2. Sind alle Pfad-Variablen in der "LocalSettings.php" richtig gesetzt?
$wgUseTeX = true;
$wgMathPath = "{$wgUploadPath}/math";
$wgMathDirectory = "{$wgUploadDirectory}/math";
$wgTmpDirectory = "{$wgUploadDirectory}/tmp";

(Unbedingt Groß- und Kleinschreibung beachten. Ich hatte wegen einem großgeschriebenen "Wg" fast eine Stunde lang ein Problem. Bitte auch die Pfadangaben von wgUploadPath, wgUploadDirectory überprüfen. Dies sollten auf dem Standard gelasse werden, welches im Normalfall, das images-Verzeichnis ist)

3. texvc testen. Mit folgender Zeile kann man testen, ob ein erfolgreicher Output herauskommt, ansonsten muss man alles nochmals installieren oder überprüfen ob man was vergessen hat:
/DEIN_PFAD/wiki/math/texvc /DEIN_PFAD/wiki/images/tmp /DEIN_PFAD/wiki/images/math "y=x+2" iso-8859-1

4. README im "math-Verzeichnis" nochmals lesen

Wer sich noch tiefer in die Original-Anleitungen einlesen will oder wer immer noch weitere Probleme hat, der sollte sich die englischen Artikel anschauen:
http://meta.wikimedia.org/wiki/Running_MediaWiki_on_Debian_GNU/Linux http://meta.wikimedia.org/wiki/Enable_TeX

Posted by e0 at 09:19 | Comments (0) | TrackBack

26.04.06

Update: Sapphire Atlantis ATI 128MB 9800 PRO (TV/DVI) im Dauertest

Ich hatte vor längerer Zeit mal über eine "Sapphire Atlantis ATI 128MB 9800 PRO (TV/DVI)" berichtet, bei der sich der Lüfter von selbst abgedreht hatte. Nun kam auch endlich die Antwort vom Hersteller...

"Laut Hersteller ist es nicht ersichtlich, dass es sich um einen Garantiefall handelt. Es konnte beim Hersteller nicht nachvollzogen werden, wie dieses Problem zu Stande gekommen sein könnte. Leider können wir Ihnen deshalb auch keine Austausch-Karte oder Rücknahme anbieten. Laut meiner Information gibt es vom Hersteller keinen Austausch für solche technischen Defekte."
(Zitat/Wortlaut eines Verkäufers einer Computer-Filiale in meiner Gegend, bei der ich die Grafikkarte gekauft und auch reklamiert habe)

Ich fand es ja ziemlich nett, dass der Verkäufer mich bedauerte und sich entschuldigte, dass mir seine Firma keine Austausch-Karte anbieten könnte. Nur finde ich es ein starkes Stück vom Hersteller! Hallo, ich habe per Gesetz Garantie auf dieses Gerät und hab sogar Zeugen dafür, dass beim Aufschrauben des Gehäuses der Lüfter schon auf dem Gehäuseboden lag...
Letztendlich ließ es sich nicht vermeiden, die Karte noch einmal zu kaufen. Aber das nächste Mal überlege ich es mir genau, ob ich eine Karte von Sapphire kaufe und ob ich diese dann im Dauereinsatz nutzen möchte, wenn es zu solchen "unerklärbaren technischen Defekten" kommt.

Posted by e0 at 18:28 | Comments (0) | TrackBack

23.04.06

Installation von "MediaWiki" unter Debian 3r1 (stable)

Nachdem wir derletzt geklärt hatten, was ein Wiki überhaupt ist, wollen wir heute dazu schreiten, selbst eines zu installieren und zu nutzen. Als Beispiel-Wiki wurde "MediaWiki" gewählt, da es eines der bekanntesten (Wikipedia, etc.) und installationsfreundlichsten Wikis ist, die es so gibt. Grundlage für "MediaWiki" ist der Apache (in unserem Fall der Apache2), PHP4 und eine MySQL-Datenbank.

Als erstes muss der Apache2 mit PHP4 installiert werden. Wie das geht findet man hier:
http://www.undertec.de/blogold/archives/2006/04/apache2_mit_php_und_perl_unter_debian_3r1_stable_installieren.html

Danach werden noch weitere PHP4-Pakete benötigt. Diese können mit folgenden Befehlen ganz einfach installiert werden:
apt-get install php4-gd
apt-get install php4-imagick
apt-get install php4-mysql
apt-get install php4-cli (wird nicht zwingend benötigt)


Nun kann man auch schon den MySQL-Server installieren:
apt-get install mysql-server

Nach der Installation des MySQL-Servers muss dieser noch etwas konfiguriert werden. Als erstes sollte ein Root-Password für MySQL vergeben werden, damit der MySQL-Server nicht ganz ungeschützt ist:
mysqladmin -u root password 'HIER_PASSWORD_REINSCHREIBEN'

Nun sollte man sich mit folgender Zeile in den MySQL-Server einloggen können, wenn man das richtige Passwort eintippt:
mysql -u root -p
(Die Option -p bewirkt hierbei, dass man nach dem Passwort gefragt wird. Fehlt diese, kann man sich nicht einloggen, da man sonst schließlich versuchen würde, ohne Passwort hinein zu kommen, was nun nicht mehr gehen sollte.)

Ist man eingeloggt, sieht man den MySQL-Prompt:
mysql>

Jetzt muss noch eine Datenbank und ein Benutzer angelegt werden, die nachher in der Konfiguration von "MediaWiki" wieder angegeben werden müssen. Dies geschieht mit folgenden Befehlen (Achtung: Semikolon am Schluss nicht vergessen):
create database NAME_DER_DATENBANK;
grant all on NAME_DER_DATENBANK.* to NEUER_BENUTZER identified by 'NEUES_PASSWORT';
quit;


Damit wäre eine neue Datenbank und ein Benutzer, der diese verwenden darf, angelegt. Jetzt muss man das PHP4 noch etwas anpassen damit es nachher nicht zu Problemen kommt. Folgende Einstellungen sollte man in der Datei /etc/php4/apache2/php.ini treffen:
memory_limit = 20M (steht Standardmäßig auf 8M)
extension=mysql.so (muss nur das Kommentarzeichen entfernt werden)
extension=gd.so (muss nur das Kommentarzeichen entfernt werden)


Jetzt sollte der Apache kurz neu gestartet werden:
/etc/init.d/apache2 restart

Nun kann man "MediaWiki" installieren. Wir werden dazu die MediaWiki-Dateien aus dem Netz herunterladen, da es momentan noch keine Möglichkeit gibt, dies mit Aptitude zu tun. Einfach auf folgenden Link klicken und dazu das letzte Stable-Release herunterladen (in unserem Bespiel ist dies die Version 1.6.3):
http://www.mediawiki.org/wiki/Download

Nach dem Herunterladen der Tar-File einfach die Datei in das Webseiten-Verzeichnis, wo die Seite nachher liegen soll entpacken:
tar -xzvf mediawiki-1.6.3.tar.gz

Nun kann man das Verzeichnis mediawiki-1.6.3 einfach in wiki umbenennen. Bevor man allerdings mit der Konfiguration von "MediaWiki" beginnt, sollte man dem config-Verzeichnis unterhalb des wiki-Verzeichnisses noch andere Rechte geben:
chmod a+w config

Ist der Apache richtig konfiguriert, sollte man im Browser die Adresse des Rechners eingeben und direkt das Verzeichnis /wiki auswählen können. In unserem Fall, also so:
http://NAME_DES_RECHNER__ODER__IP-ADRESSE/wiki

Danach sollte man direkt auf die Konfigurationsseite unseres frisch installierten Wikis gelangen. Dort kann man dann verschiedene Einstellungen vornehmen. So wird hier zum Beispiel ein Administrator-Passwort für den WikiSysop vergeben. Außerdem wird auch angegeben, welche MySQL_Datenbank verwendet wird. Einfach den Namen der Datenbank die wir vorher eingerichtet haben, sowie Benutzer und Passwort für diese Datenbank angeben. Sind alle Einstellungen fertig, kann man sich nun sein Wiki generieren lassen. Hat alles geklappt sieht man dann auch eine Eintragung, dass die Installation erfolgreich war.

Zum Schluss sollte man noch folgende Dinge aus Sicherheitsgründen tun.
1. Der Datei LocalSettings.php im config-Verzeichnis andere Rechte geben und sie verschieben:
chmod 640 LocalSettings.php
mv LocalSettings.php ..

2. Das config-Verzeichnis löschen: rm -r config

Fertig. Nun kann man sein Wiki aufrufen und mit Editieren loslegen.

Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann dies auf folgenden Seiten tun:
http://meta.wikimedia.org/wiki/Running_MediaWiki_on_Debian_GNU/Linux - Englische Anleitung, im Prinzip fast genau so, wie die Deutsche hier oben
http://meta.wikimedia.org/wiki/Documentation - Noch mehr englische Dokumentation
http://www.cul.de/data/linuxwebdbpr.pdf - Ein bißchen was zur Bedienung von MySQL

Posted by e0 at 01:50 | Comments (0) | TrackBack

22.04.06

Apache2 mit PHP und Perl unter Debian 3r1 (stable) installieren

Mit wenigen Handgriffen lässt sich unter Debian 3r1 (stable) der Apache2 samt PHP- und Perl-Unterstützung installieren. Oft weiß man aber nicht genau welche Pakete mit "Aptitude" auszuwählen sind. Deshalb heute dazu eine kleine Anleitung...

Erstmal den Webserver (Apache2) installieren:
apt-get install apache2

Nach der Installation kann man die IP oder den Namen des Rechners in einem Browser auf einem anderen Rechner eingeben und es sollte eine Seite erscheinen die Einem zur erfolgreichen Installation gratuliert.

Nun werden die Perl- und PHP4-Pakete installiert:
apt-get install libapache2-mod-perl2
(Paketbeschreibung von libapache2-mod-perl2 auf debian.org)
apt-get install libapache2-mod-php4
(Paketbeschreibung von libapache2-mod-php4 auf debian.org)

Danach sollte der Apache2 kurz neu gestartet werden:
/etc/init.d/apache2 restart

Nun sollten die beiden Module verfügbar sein. Falls dies nicht der Fall sein sollte, kann man mal einen Blick in das Verzeichnis "/etc/apache2/mods-enabled" werfen und schauen ob folgende 4 Dateien da sind: perl.conf, perl.load, php4.conf und php4.load. Wenn diese nicht da sein sollten, kann man einfach einen Link zu diesen Dateien im Verzeichnis ../mods-avaible setzen. Der Apache lädt dann alle Dateien automatisch, die in mods-enabled liegen und stellt uns somit alle installierten Module zur Verfügung.

Wer seine Webseiten nun nicht in dem Verzeichnis, das hinter der Konfigurationsdatei von sites-enabled steckt, ablegen möchte, muss sich mit der Konfiguration der httpd.conf und den sogenannten Virtual Hosts auseinandersetzen.

Eine gute Anleitung zu Debian und dem Apache2 kommt von J. Franken:
http://www.jfranken.de/homepages/johannes/vortraege/apache.de.html

Posted by e0 at 09:56 | Comments (0) | TrackBack

21.04.06

"Bintec Secure IPSec Client" VS. "Cisco Systems VPN Client" - Probleme mit zwei VPN-Clients

Vor kurzem hatte ich über den Umstieg von "Bintec IPSec Security Client (SSH Sentinel)" auf "Bintec Secure IPSec Client (NCP)" berichtet. Nachdem dies alles so erfolgreich verlaufen war, tat sich aber ein neues Problem auf:

Wie bekommt man zwei verschiedene IPSec-basierte VPN-Clients auf einem Computer unter Windows XP zum Laufen?

Das Szeneario ist folgendes: Auf einem Windows XP Rechner (Service Pack 2) ist der "Bintec Secure IPSec Client" installiert und läuft ohne Probleme. Nun kommt aber noch ein Client aus dem Hause Cisco, der "Cisco Systems VPN Client" hinzu. Beim ersten Versuch mit dem Cisco-Client eine Verbindung zum Server aufzubauen schlug diese fehl. Der Status blieb bei "Disconnected". Nach aktiviertem Logging (alle Log-Levels auf "3 - High") war auch leicht ersichtlich warum:

25 09:47:58.953 04/21/06 Sev=Critical/1 CVPND/0x63400012
Unable to bind to IKE port. This could be because there is another VPN client installed or running. Please disable or uninstall all VPN Clients other than the Cisco VPN Client.


Mit anderen Worten: Vom Bintec-Client liefen irgendwelche Prozesse im Hintergrund die es verhinderten, dass der Cisco-Client die IKE-Ports benutzen konnte.
Des Rätsels Lösung ist aber trotzdem nun eine ganz einfache. In der Systemsteuerung/Verwaltung/Dienste müssen einfach zwei Dienste gestoppt werden. In der langen Liste von Dienste müsste es zwei geben, wovon einer "ncprwsnt" und der andere "ncpsec" heißt. Diese müssen beendet werden (aber Achtung, vorher den Bintec Secure Client Monitor schließen). Nun sollte es beim nächsten Connection-Versuch des Cisco-Clients keine Probleme mehr geben (Der Client sollte natürlich richtig konfiguriert sein).
Wer danach wieder den Bintec-Client benötigt, beendet die Cisco-IPSec-Verbindung und startet wieder diese beiden Dienste. Nun lässt sich der Bintec Secure Client Monitor wieder benutzen.

PS: Eine gleichzeitige Nutzung beider Clients fällt somit natürlich aus, da diese nicht für VPN über VPN gemacht wurden.

Posted by e0 at 09:41 | Comments (0) | TrackBack

18.04.06

WikiWiki - Wie funktioniert ein Wiki?

Wer schon immer einmal wissen wollte, was ein Wiki ist, wie es funktioniert und wann es geboren wurde, der sollte sich wie so oft die passende Wikipedia-Seite (selbst ein Wiki) dazu anschauen.

Dort findet man dann auch so interessante Links, wie eine Sammlung von Wiki-Software sortiert nach der Programmiersprache in der die einzelnen Wikis geschrieben worden sind. Oder aber auch zwei Seiten bei denen verschiedene Wikis nach Leistung verglichen werden können:
Die Wiki-Matrix - http://www.wikimatrix.org
(Nach Auswahl der Wikis wird verglichen)
Wikiwikiweb - http://moinmoin.wikiwikiweb.de/WikiEngineComparison
(Tabelle in der die Wiki-Eigenschaften direkt verglichen werden können)

Natürlich findet man in diesem Lexikon-Eintrag auch die Namen einiger der bedeutendsten Wiki-Boards im Internet.

Posted by e0 at 19:57 | Comments (0) | TrackBack

15.04.06

Umstieg von "Bintec IPSec Security Client (SSH Sentinel)" auf "Bintec Secure IPSec Client (NCP)"

Wer einen Bintec-Router besitzt und die passenden IPSec-Lizenzen dazu hat, der weiß was es heißt eine gut funktionierende Client-Software zu haben.

Nachdem nun der "Bintec IPSec Security Client" (auch bekannt unter dem Namen "SSH Sentinel" aus dem Hause "SSH Communications Security") von Windows XP mit Service Pack 2 nicht mehr so wirklich unterstützt wird (mit einem Trick geht es dennoch; es gibt nämlich einen Patch von Microsoft (Patch-Nr.: KB884020). Mehr Informationen und eine Anleitung findet man dazu auch hier: http://www.cyprotect.com/main0171.php), ließ sich ein Umstieg auf den neuen "Bintec Secure IPSec Client" (eigentlich aus dem Hause NCP) kaum vermeiden.

Wer sich mit dem alten Client gut ausgekannt hat, sollte auch beim übertragen der Einstellungen auf den neuen Client keine Probleme haben. Im Gegenteil. Der neue Client ist wesentlich benutzerfreundlicher ausgelegt. Es gibt eine komfortable Profil-Verwaltung sowie eine übersichtliche Auswahl an Funktionseinstellungen. Hat man sich früher mühsam durch die Verästelungen des alten Clients hangeln müssen um die richtigen Einstellungen zu finden, so kann man beim neuen Client die meisten Einstellungen auf Standard lassen und sich ganz der Konfiguration des Kommunikations-Profils widmen. In einem einfachen Menü hat man seine verschiedenen Profile zur Auswahl die dort einfach erstellt, konfiguriert oder gelöscht werden können. Im einzelnen Konfigurationsmenü eines Profils kann man sich nach und nach kinderleicht durch alle Eingaben durcharbeiten und alle Werte der Konfiguration des zu verbindenden Routers einstellen. Egal, ob es sich um die Eingabe des "Pre-Shared Keys" handelt oder ob man eine "virtuelle IP-Adresse" oder spezielle Verschlüsselungsmechanismen für "IKE" und "IPSec" festlegen möchte; alles ist beinah intuitiv zu bedienen.

Aber die beiden größten Vorteile der neuen Software sind wahrscheinlich zum Einen die Möglichkeit, die Konfigurationseinstellungen für andere User zu sperren (über Benutzername und Passwort lässt sich für den System-Admninistrator alles wieder freischalten). Dies ist natürlich hervorragend geeignet für externe Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Einstellungen der IPSec-Verbindung haben sollten. Man kann beim Sperren sogar darüber entscheiden, welche Menüs gesperrt sein sollen und worauf der Zugriff noch erlaubt sein soll.
Zum Anderen bietet der neue Client die Möglichtkeit Profile zu exportieren und wieder zu importieren. Man kann natürlich auch super einfach aus dem Programmverzeichnis die Datei mit dem Namen "ncpphone.cfg" herauskopieren und bei einem anderen Rechner an selber Stelle wieder einfügen.

Alle diese Vorteile lohnen sich, um den Umstieg auf den neuen Client durchzuführen. Bei einigen Tests schien sogar der Verbindungsaufbau zum entfernten Router eine Winzigkeit schneller zu gehen. Im Großen und Ganzen endlich mal ein gelungenes Nachfolge-Produkt auf dem Sicherheits-Softwaremarkt.


Verwirrende Verästelung beim alten SSH Sentinel.


Einfache Menüführung beim neuen Bintec-NCP-Client.

Posted by e0 at 10:29 | Comments (0) | TrackBack

14.04.06

Hacker No.1 - Der Britische Superhacker

Wer 97 Rechner der NASA und des Pentagon gehackt hat, darf natürlich in meiner Rubrik "Hacker No.1" nicht fehlen. Der britische Superhacker "Gary McKinnon" soll auf der Suche nach Beweisen für die Existenz von Außerirdischen insgesamt 97 Computer der NASA, der Airforce, der Army, der Navy und des Pentagon geknackt haben und Passwörter sowie geheimes Material gestohlen oder gelöscht haben.

Demnächst (am 10.Mai) soll ein britisches Gericht entscheiden, ob eine Auslieferung an die USA möglich ist. Dort würden ihn zwischen 60 und 70 Jahren Haft und Schadensersatzforderungen von mindestens einer Million Dollar (wahrscheinlich aber weitaus mehr) erwarten. Den neuesten Stand erfahrt ihr im Artikel der Netzeitung:

Ein britisches Gericht entscheidet am 10. Mai, ob ein Hacker an die USA ausgeliefert wird, meldet die britische Newssite «Computing». Es geht um einen Mann, der in zahlreiche amerikanische Militärrechner eindrang. Die US-Regierung wirft Gary McKinnon vor, insgesamt 97 Server der Nasa, des Pentagon, der US- Armee, Marine und Luftwaffe gehackt zu haben. Das Weiße Haus spricht vom größten militärischen Angriff auf Computer aller Zeiten.

Wenn der Richter entscheidet, dass der 40-Jährige an die USA überstellt wird, drohen ihm dort bis zu 60 Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 1,2 Millionen Dollar. McKinnon hat die Aktionen bereits gestanden, besteht aber auf einem Verfahren in Großbritannien. Er erwartet sich dort eine fairere Verhandlung. Er befürchtet, in den USA nach dem weitaus härteren Militärrecht abgeurteilt zu werden. Nach eigenen Angaben suchte der Hacker auf den Militär-Servern nach Informationen über Ufos.


Wer den ganzen Artikel lesen, will der sollte folgende Adresse besuchen: http://www.netzeitung.de/internet/392112.html.

Hier sind außerdem ein paar weitere Artikel-Links der Netzeitung, in denen bereits über diesen Hacker berichtet wurde:
http://www.netzeitung.de/internet/342758.html
http://www.netzeitung.de/internet/343197.html

Posted by e0 at 12:42 | Comments (0) | TrackBack

10.04.06

CSS - Immer wieder selbst gemacht

"CSS - Cascading Style Sheets" sind heutzutage in aller Munde. Doch die wenigsten wissen wie man eine Homepage beziehungsweise Webpräsenz einfach über vordefinierte Layouts selbst gestalten kann.

Viele schrecken natürlich auch zurück eine weitere programmierähnliche Sprache zu lernen. Abhilfe hierbei schafft SELFHTML mit der Dokumentation über CSS.

Hier lernt man kinderleicht wie CSS direkt in HTML-Kontext eingebunden wird oder wie man eine externe CSS-Datei einbindet. Auch wie man endlich die veraltet Methode mit Frames und Tabellen über Bord kippt wird hier gezeigt. Einfach mit CSS ein paar Spalten definieren und schon hat man ein perfektes Frameset. Ob mit Banner, zwei- oder mehrspaltig spielt keine Rolle. Mit einfachen Tipps und Tricks und ausreichend Querverweisen kann man genau das Erreichen was man möchte und noch viel mehr. Zu dem kann man seinem HTML-Inhalt durch immer wieder unterschiedlich veränderte CSS-Dateien einen neuen Design-Schub verpassen.

Für alle die, die immer schon mal wissen wollten wie CSS funktioniert und wie mächtig es tatsächlich sein kann...

Posted by e0 at 15:16 | Comments (0) | TrackBack

09.04.06

Congratulations - Undertec auf Platz Eins im deutschen Google

Endlich ist es vollbracht, der Suchbegriff "Undertec" endlich im Besitz dieses Blogs. Natürlich hätte das schon früher passieren können, alles eine Frage der Posting-Rate und der Themenauswahl. Damit das so bleibt werden natürlich weitere "technical topics" folgen. Aber trotzdem, man muss sich auch mal selber feiern dürfen...

Congratulations...!


PS: Danke an das viele SEO-Know-How von Jan's Technik Blog

Posted by e0 at 13:39 | Comments (0) | TrackBack

06.04.06

Kennwort gesperrte PDFs einfach entsperren

Wer kennt Sie nicht die PDF E-Books aus dem Netz, von Verlagen, Firmen oder anderen Einrichtungen...
Doch seit dem Acrobat Reader mit der Version 5.0 gibt es eine Funktion die dem normalen User gar nicht gefällt: Die Dokumenteinschränkungen. Sie dienen dazu, Unbefugten das Bearbeiten, sprich das Entnehmen von Bildern und Text sogar das Drucken zu verweigern. Mit älteren Acrobat Versionen lässt sich dies auch nicht umgehen, da die Dokumente sich mit diesen nicht mal öffnen lassen.

Wer dennoch ein bearbeitbares Dokument haben möchte, kann sich für viel Geld zwielichtige Programme aus dem Internet laden oder natürlich auf dem legalen Weg bleiben, in dem man mit den Dokumenteinschränkungen leben muss. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit diesen Schutz mit einigen kostenlosen (sprich OpenSource) Tools zu umgehen...

Wer viel mit Dokumenten unter Linux arbeitet und auch mit PDF, der weiß jetzt natürlich sofort was kommt. Genau "pdf2ps". Mit diesem kleinen Werkzeug lassen sich in sekundenschnelle PDF-Dokumente in PostScript (PS) umwandeln. Da viele aber mit PostScript nichts anfangen können, hier noch kurz das passende Werkzeug um die Daten wieder in ein handliches PDF-Format zu konvertieren: "pstopdf". Und voila, wir erhalten ein PDF-Dokument ohne Dokumenteneinschränkungen.

Doch stopp. Leider musste ich in meinen Tests feststellen, dass dieser Weg nicht immer funktioniert. Beim Umwandeln von PDF nach PS, traten öfters Fehler auf und er konvertierte nicht das ganze Dokument. In diesem Fall muss aber nicht verzweifeln sondern greift etwas tiefer in die Trickkiste. Mit dem Tool "pdftoppm" wird aus jeder Seite des Dokuments eine Bild-Datei im ppm-Format. Man könnte nun die einzelnen Bilddateien ausdrucken oder bearbeiten oder man bastelt daraus wieder ein PDF. Erstmal muss man aber alle ppm-Dateien ins tiff-Format umwandeln. Das tiff-Format erlaubt auch alle ppm-Dateien in ein einziges tiff-File zu packen. Aus Bequemlichkeit habe ich das mit ACDSee 6.0 gemacht. Aber es sollte genauso gut unter Linux mit anderen Grafikbearbeitungsprogrammen wie gimp, etc. gehen. Mit diesem einzigen Tiff-File kann man nun auf der Linux-Kommandozeile wieder etwas anfangen. Dafür benutzen wir nämlich dann das Tool "tiff2pdf". Mit dem Befehl "tiff2pdf -j -o AUSGABE.pdf EINGABE.tiff" erzeugen wir so wieder eine PDF-Datei, die in meinen Tests meist nur ein wenig größer als das ursprünglich geschützte Dokument herauskam.

Achtung: Es sollte beachtet werden, dass es diese Dokumentschutzfunktionen aus bestimmten Gründen gibt. Man sollte nicht leichtfertig diesen Schutz umgehen, zu mal dies meist nicht ganz legal ist. Die E-Books zu kaufen ist auf alle Fälle der bessere Weg. :)

Posted by e0 at 08:08 | Comments (0) | TrackBack

29.03.06

Ping-Dienste für Weblogs

Mittlerweile hat der Blog-Hype die ganze Welt erreicht. Jedes Schulkind, auch im tiefsten Busch, pflegt ein Online-Tagebuch. Jeder Mail-Provider bietet jetzt auch noch home-made Weblogs für seine User an. An jeder Pizza-Bude kann man ins Netz gehen und mehr unsinnige als sinnige Weblogs durchstöbern...

Aber Stopp. Wie funktioniert das überhaupt, das Weblogs unter einander kommunizieren und wir gute wie auch schlechte Dinge zu lesen bekommen? Richtig mit den eingebauten Ping-Diensten oder neu-deutsch Ping-Services. Wer einmal nachlesen möchte wie das ganze wirklich funktioniert geht am besten unter Wikipedia oder liest sich einfach diesen englischen Artikel http://www.cruftbox.com/cruft/docs/pinging.htmlvon Cruftbox.com durch.

Passend dazu noch eine Liste mit Seiten die man anpingen. Aber Achtung. Ich habe ein paar getestet und ein großteil hat nicht richtig funktioniert.

Posted by e0 at 09:50 | Comments (0) | TrackBack

27.03.06

Netter Versuch - Google auf Blacklist

Beim kürzlichen durchschauen meiner Spam-Kommentare viel mir ein hartnäckiger Spammer auf, der mindestens 30 Kommentar-Einträge hinterlassen hat.
In all diesen Einträgen stand aber entweder nur als persönliche HP oder direkt im Kommentar folgende URL die natürlich aber ins Leere läuft: http://www.google.com/html4897. Soll das etwa ein kläglicher Versuch sein, Google auf eine Blacklist zu bringen? Den Anschein hat es, aber wer einen guten Spamfilter hat lässt sich nicht so leicht in die Irre führen.

Posted by e0 at 17:49 | Comments (0) | TrackBack

26.03.06

Paralleles Iomega ZIP 100 unter Linux betreiben

Wie oft kommt folgendes Szeneario vor, man findet alte Datenträger und ein altes Laufwerk und möchte die Daten noch vor der Verschrottung sichern oder retten? - Wer mich fragt, ziemlich oft! Deshalb hier kurz die Anleitung wie man ein altes externes Parallel-Port ZIP100-Laufwerk unter Linux zum Laufen bringen kann.

Unter Knoppix (getestet mit Version 4.0) muss man nur auf der Kommandozeile die Parallel-Port-Treiber nachladen. Dies geschieht für ältere parallel-Port ZIPs mit dem Befehl "modprobe ppa" und für neuere Modelle mit "modprobe imm". Es schadet natürlich nicht wenn man beide Treiber lädt, falls man sich unsicher sein sollte.

Für Debian und andere Linux-Distributionen gibt es unter http://www.linuxhaven.de/dlhp/HOWTO/DE-Zip-Laufwerk-HOWTO-3.html eine relativ gute Anleitung wie man SCSI, IDE und Parallel-Port Zips mittels eines eigenen Kernels zum Laufen bringt. Dort sieht man auch, dass das Parallel-Port-Zip auch SCSI-Treiber benötigt. Bei Knoppix hat es mit den bereits geladenen Treibern funktioniert; es mussten keine SCSI-Treiber extra nachgeladen werden.

Achtung: Die meisten ZIP-Medien sind in 4 Teile aufgeteilt. Deswegen muss oft auf sda4 oder je nachdem sdb4 zugegriffen werden.

Die ganze Anleitung für den Kernel und zur Installation und Nutzung von ZIP-Medien unter Linux: http://www.linuxhaven.de/dlhp/HOWTO/DE-Zip-Laufwerk-HOWTO.html#toc4

Posted by e0 at 12:25 | Comments (0) | TrackBack

Nützliches Feature von "Kill"

Gerne vergisst man manche Features von eingebauten Linux-Kommandos. So sollte man nicht gleich verzweifeln wenn der Befehl "kill" einmal nicht funktioniert. Kill besitzt nämlich eine tolle Option: "kill -9". Aber Vorsicht dieser Befehl beendet tatsächlich jeden Prozess sofort. Der normale Kill-Befehl lässt jedem Prozess noch die Zeit, alle Dinge in Ordnung zu bringen, bevor dieser stirbt. Deshalb sollte man mit der Option "-9" extrem vorsichtig umgehen.

Posted by e0 at 12:16 | Comments (0) | TrackBack

24.03.06

Automatischer Power-Off unter Debian 3r1

Wer zum ersten mal Debian installiert und danach seinen Rechner herunterfährt wird sich wundern, warum dieser sich nicht automatisch ausschaltet. Im Gegensatz zu Suse und anderen Distributionen muss man bei Debian das "Auto-Power-Management" als Kernelmodul nachladen, es sei denn, es ist direkt in den Kernel einkompiliert.

Zum nachladen des Moduls muss nur der Befehl "modprobe apm" in der Konsole eingeben. Falls keine Error-Meldung erscheint ist das Modul erfolgreich initialisiert worden. Nach dem Befehl "shutdown" oder "init 0" sollte sich der Rechner nach dem Herunterfahren automatisch ausschalten.
Achtung: Ein Motherboard ohne APM-Funktion bringt beim Laden des Treibers einen Fehler. Im Allgemeinen sind aber alle ATX-Boards APM-fähig.

Posted by e0 at 07:11 | Comments (0) | TrackBack

22.03.06

Spamlookup für Movable Type 3.1x

Heute habe ich Spamlookup für Movable Type 3.1x installiert. Bei diesem Plugin für Movable Type kann man spezielle Filtermethoden einsetzen um Kommentar-Spam und Trackback-Spam zu unterbinden.

Die Installation ist relativ einfach. Unter folgender Adresse http://bradchoate.com/projects/spamlookup kann man das Plugin für alle Versionen von 3.1x herunterladen. Ab MT 3.2 ist das Plugin bereits "On-Board" und muss nicht zusätzlich installiert werden. Einfach die Dateien des komprimierten Archives in die jeweiligen Verzeichnisse entpacken. Eine Anleitung, wo was hin muss (und mit welchen Rechten) findet man unter http://bradchoate.com/projects/spamlookup/wiki/SpamLookupInstallation.

Jetzt kann man sich ganz normal in seinen Blog einloggen und das Plugin aufrufen. Zunächst sollte man einen Blick in die "Config" werfen, um die verschiedenen Methoden der Spam-Erkennung über Blacklists, etc. zu konfigurieren. Danach kann man die Spam-Erkennung über seinen Block laufen lassen und findet hoffentlich allen Spam einmal in Form von Trackbacks und einmal in Form von Kommentaren.

Dank des Plugins habe ich auch bei mir wieder die Kommentar-Funktion freigeschaltet. Vielen Dank nochmal an Jan's Technik Blog für den tollen Tipp.

Posted by e0 at 16:36 | Comments (0) | TrackBack

REACTIVATION

Lange, lange zurück liegt der letzte Eintrag. Leider war ich in den letzten Monat zu sehr in andere Dinge eingespannt, um sinnvolle Einträge schreiben zu können. Jetzt habe ich wieder mehr Zeit und deshalb hier erst mal eine kleine Review:

Google findet den Undertec-Blog auf Platz 3. Vor mir ist immer noch die Unterwäsche-Geschichte. Blättert man bei den Treffern weiter findet man nun auch eine Warez-Domain mit gleichen Namen nur anderer TLD. ärgerlich aber Namensrechte über Ländergrenzen hinweg ist auch immer so eine Sache. Viele andere Blogger haben über meinen Blog geschrieben. Mal schauen ob wir das ganze noch steigern können und dieses Ding noch bekannter wird.

Dann musste ich noch jede Menge Kommentar-Spam und Trackback-Spam löschen. Die Kommentar-Funktion ist auch vorübergehend deaktiviert, bis ich geeignete Anti-Spam Strategien manifestiert habe.
Mal schauen wie lange der Blog diesmal am Leben bleibt *g*.

Posted by e0 at 15:35 | Comments (0)

02.10.05

Licensing Bug in Windows 2003 Terminal Services

There is a nice bug on Windows Server 2003 Terminal Services, which allows you to save a lot of money. I wrote this article in German first, but then a friend of mine asked me to translate it into English, because of the fact that there are many people in the Community, who doesn't understand German.

In the German article, I wrote about the whole topic of Windows Terminal Server. What a Terminal Server is and how it works, but I think if you are only interested in the technical details of the bug, you should read the English version, which is following now.

In a very special constellation you can use more Devices than installed Device-CAL's on your Terminal Server. For example you have 10 Server-CAL's and 10 Device-CAL's (Attention: NOT 10 User-CAL's. These are completely different), than you can use 11, 20, 50 or more Clients (e.g. Personal Computers, Thin-Clients, etc.) with this amount of CAL's. But how does this work?
In the described constellation we use 20 Thin-Clients with an embedded Linux-System on a flash-rom. (I haven't tested it with any kind of other Devices like Personal Computers, so I can't say if this bug works with Windows-Systems or other Linux-Systems too). All of the Thin-Clients have nearly identical Client-Names and MAC-IDs and this is the clue. In our case the Clients have a Client-Name like "PC-NAME_MAC-ID" (e.g. THINC-0302F5F6A004) and the MAC-ID with 03-02-F5-F6-A0-04. If you look at the Licensing Tool with comes with Terminal Services you will see, that a License is given to a Client named THINC-0302F5F6A0. So far, so good.
If you have another Client named "THINC-0302F5F6A0B1" with MAC-ID 03-02-F5-F6-A0-B1 then it will use the same License then the other Client. In the License-Tool you can see that the last 2 Characters of the MAC-ID are cut. So you have two Thin-Clients which use the same License. I tested it with 20 Clients without changing the Client-Name and the MAC-ID, and I only used 4 Licenses and there are 6 Licenses free for other usage. (There were 4 Licenses used, because the Client MAC-IDs were different on the last 4 Characters)
But this Bug should work with every other device which doesn't save the License directly on the Client (e.g. all Flash-Systems). The only things you have to change is the Client-Name and the MAC-ID, so that the ID's are nearly identical except the last two characters.

Please feel free to write to my comments, if you find out more about this bug.

Posted by e0 at 11:15 | Comments (0) | TrackBack

01.10.05

Daten gelöscht - O&O UnErase hilft

Wie schnell löscht ein User mal ausversehen Daten? Ziemlich schnell. Und was macht ein gestresster Administrator? Richtig er benutzt ein Unerase-Programm.

Heute möchte ich ganz kurz das Unerase-Programm O&O UnErase V2.0 aus dem Hause O&O Software vorstellen. Es kann in sekundenschnelle gelöschte Verzeichnisse und riesige Dateibäume finden und wiederherstellen, es sei denn, diese sind bereits überschrieben worden. Unterstützt werden laut Hersteller folgende Windows-Dateisysteme: FAT, FAT32, NTFS und NTFS5. Zudem werden Dateien nicht nur auf normalen Festplatten wiederhergestellt werden sondern auch von Wechselmedien wie Disketten, Speicherkarten, USB-Sticks.

Betriebsfähig ist das Programm unter folgenden Windows-Versionen:
Windows NT 4.0 Workstation (alle Service Packs)
Windows 2000 Professional Edition (alle Service Packs)
Windows NT 4.0 Server/Terminal Server (alle Service Packs)
Windows 2000 Server/Advanced Server (alle Service Packs)
Windows XP Home Edition
Windows XP Professional Edition
Windows Server 2003

Zum Schluss noch ein paar Fotos von der Software im Einsatz auf einem Windows Server 2003:



Posted by e0 at 20:49 | Comments (0) | TrackBack

28.09.05

Nachtrag zum Windows 2003 Terminalserver

Wer noch mehr über Windows Terminalserver wissen möchte, der sollte sich auf folgender Seite http://www.microsoft.com/windowsserver2003/techinfo/overview/termservlic.mspx einmal die Word-Datei "termservlicensing.doc" herunterladen. In diesem Dokument wird noch einmal die ganze Handhabung und alle Fragen zum TS aufgearbeitet.

Posted by e0 at 00:52 | Comments (0) | TrackBack

26.09.05

Lizenzierung von Windows 2003 Terminalserver ausgetrickst

Jeder der das Windows 2003 Server-System kennt, kennt auch die Terminaldienste, besser bekannt als den Windows Terminalserver. Und jeder weiß auch, dass das Ganze, wenn man entsprechende Lizenzen braucht, sehr teuer werden kann. Für die Elite-Windows-Admins da draußen kommt heute ein Tipp wie man an Lizenzkosten sparen kann, aber dazu später mehr.

Zuerst will ich eine kurze Einführung in die Thematik der Terminaldienste geben:

In den meisten großen Firmen nämlich, werden Terminaldienste genutzt um den Administrationsaufwand gering zu halten und im übertragenen Sinne "Turnschuhe zu sparen".
Für die Laien unter uns: Mit den Terminaldiensten ist es möglich mit sehr kleinen Programmen von einem Client aus, sich die Desktopumgebung eines Servers oder besser gesagt eines Anwendungsservers über das Netzwerk zu holen, um an diesem "Remote" zu arbeiten. Unter Windows gibt es einen Client der sich Remotedesktopverbindung nennt und ab Windows XP standardmäßig zu den Systemtools gehört. Für Windows 2000 und früher kann man sich das Tool von Microsoft herunterladen.
Das Prinzip ist denkbar einfach. Man startet den Client und baut eine Verbindung zu einem Server auf, auf dem der Terminalserver läuft. Wer VNC oder PC Anywhere kennt, weiß wie das Ganze funktioniert. Genau genommen ist es sich eigentlich auch sehr ähnlich. Die Verbindung baut sich auf und nach gelungener Authentifizierung kann man in einer normalen Desktopumgebung arbeiten, als wenn man direkt vor dem entsprechenden PC sitzen würde.
Das tolle an Windows 2003 Server ist zu dem auch, dass man jedem User seine spezielle Desktopumgebung zur Verfügung stellen kann und man über die Sicherheitsrichtlinien noch viele andere nette Dinge machen kann. Viele Administratoren fluchen über die Kompliziertheit der Sicherheitsrichtlinien und der ganzen anderen neuen Funktionen. Ich hingegen, finde diese gerade zu genial, weil ich wirklich alles verbieten und erlauben kann, wie ich als Administrator gerade dazu Lust habe. (Insbesondere kann man Programme als Admin installieren und sie dann auch für normale User lauffähig kriegen, auch wenn man keine spezielle Programmlizenzen für Terminalserver hat. Einfach Sicherheitseinstellungen für den Programmpfad ändern, Ini's im Systemverzeichnis bearbeiten und ab und zu Systemdateien in User-Verzeichnisse verschieben. Einfach ausprobieren, habe ich auch gemacht und bis jetzt noch immer alles zum Laufen bekommen - und zwar stabil, auch wenn es keiner glaubt, es ist so.)

So genügend über Terminalserver im Grundgedanken geredet, jetzt kommt der wesentlich Teil, das Austricksen der Lizenzen.
Leider muss ich hier nochmal einen kleinen Exkurs einschieben, nämlich das Lizenzsystem von Microsoft Terminalserver, dass man erstmal richtig verstanden haben muss, vor allem als Neuling:

Das bei Microsoft alles Geld kostet ist klar, aber das Lizenzsystem ist richtig lustig, weil man nämlich für eine Funktion doppelt bezahlen muss. Ja, richtig gehört, man braucht zwei Lizenzen einmal für die Server-Seite (Server-Zugriffslizenzen sogenannte Server-CAL's) und einmal für die Client-Seite (Client-Zugriffslizenzen sogenannte Client-CAL's die in User- oder Device-CAL's unterteilt sind). Zu dem muss man entscheiden ob man eine Lizenzierung pro Gerät oder pro User wünscht. Tja alles nicht so einfach, am besten wir spielen mal ein Beispiel durch.

Zum Beispiel installieren wir die Terminaldienste auf einem Windows 2003 Server-System. Damit diese aktiv nutzbar sind, müssen diese lizenziert werden und zwar in der Menge in der nachher Benutzer ODER Geräte auf die Maschine zugreifen.
Angenommen ich habe 10 Benutzer die nachher auf der Maschine arbeiten, dann benötige ich 10 Server-CAL's. Oder aber ich habe 10 Geräte (im Prinzip PC's an denen nachher Mitarbeiter sitzen, dass dürfen natürlich auch mehr als 10 Benutzer sein, weil es auf die Anzahl der Geräte ankommt), dann benötige ich ebenfalls 10 Server-CAL's.
Aber Achtung, bei der Einrichtung der Terminaldienste muss man angeben, ob man den Terminalserver per User oder per Gerät betreiben will. Eine Mischform ist meines Wissen nach nicht zulässig.
Sind die Server-CAL's eingegeben (wobei es hier noch nicht darauf ankommt ob man User oder Device nutzt), muss man sich auf User- oder Geräte-CAL's festlegen. Die Höhe der Client-CAL's entspricht auch der Höhe der Server-CAL's, da alles andere nicht viel Sinn machen würde.
In unserem Falle haben wir eine Lizenzierung pro Gerät gewählt, so dass unsere Mitarbeiter sich an jeden Arbeitsplatz setzen können und immer ihren Desktop vorfinden. Außerdem spielt es keine Rolle, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt und ein neuer kommt, da wir keine Benutzer-CAL's haben. Somit haben wir 10 Server-CAL's und 10 Device-CAL's installiert. Soweit so gut aber wo fängt der Trick an?

Richtig der Trick setzt hier an...!

Viele Firmen nutzen nämlich keine normalen PC's sondern sogenannte ThinClients (also Mini-PC's ohne Festplatte und einem meist Linux-ähnlichem Betriebssystem auf einem Flash-Speicherbaustein). Diese ThinClients haben oft eine tolle Eigenschaft: Sie besitzen nur wenige Programme auf ihrem Mini-Betriebssystem und da setzt der Haken an. Oft speichern die Programme die auf den Terminalserver zugreifen, keine Lizenz bei sich auf dem System, was aber die meisten normalen Windows-PC's tun. Mit der zusätzlichen Speicherung der Lizenz auf dem Client-PC wollte Microsoft nämlich genau folgendes Szenario vermeiden, dass ich jetzt beschreiben werde.

Da keine Speicherung der Lizenz auf dem ThinClient geschieht, ist dieser recht blauäugig. Er weiß nicht, dass er lizenziert ist. Der Server hingegen weiß, dass der Client lizenziert ist. Nur woran macht er dies fest? Tja da geschieht etwas wunderbares. Er weiß dies, weil er sich den Domain-Namen des PC's (und wahrscheinlich dessen MAC-ID der Netzwerkkarte) merkt. Interessanterweise ist es aber bei vielen ThinClients so, dass wenn man ein paar Stück kauft, diese alle ähnliche MAC-IDs bzw. Domain-Namen haben. Zum Beispiel haben wir den Domain-Namen "TESTPC-1X-2X-3X-4X-5X" wobei die "1X- usw.", die MAC-ID darstellt. Haben diese ThinClients jetzt alle ähnliche Namen und somit auch ähnliche MAC-IDs dann passiert folgendes: Die letzten beiden Zeichen der MAC-ID werden abgehackt. Hat man nun 5 ThinClients die sich nur an den letzten beiden Zeichen unterscheiden, wird sie der Terminalserver als ein Gerät erkennen. Somit haben wir für eine Geräte-Lizenz, fünf Geräte lizenziert. Dieses Spielchen kann man auch noch nachträglich treiben, da sich der Domain-Namen und die MAC-ID mit speziellen Tools, gerade unter Linux sehr leicht ändern lassen. Zudem spielt die IP-Adresse keine Rolle, da diese anscheinend nicht mitgespeichert wird, weshalb der Trick erst überhaupt funktionieren kann. Meiner Meinung nach ein guter Trick um Billy-Boys Software zu ärgern...! :)
Aber denkt bitte dran, auf diese Art und Weise zu mogeln, dürfte nicht unbedingt hundertprozentig legal sein, also kauft euch auch ordentliche Lizenzen... :-)

Links zu diesem Artikel:

RealVNC - Original-VNC der Urentwickler, es gibt hier auch eine Freeware-Version
TightVNC - Freies Projekt, ebenfalls Freeware, die unter der GNU Public License (GPL) steht
Microsoft - Wenn ich über die schreib, werlinke ich sie auch :)
Microsoft - Device-CAL / User-CAL
Microsoft - Terminaldienste
Microsoft - Hauptseite mit Informationen zur Terminalserverlizenzierung

Posted by e0 at 22:19 | Comments (2) | TrackBack

24.09.05

Ich lebe noch...!

Keine Sorge, ich lebe noch. Traurig aber wahr, wenn man seinen Blog anschaut und feststellt, dass man vor einer Woche zum letzten mal gebloggt hat. Ich werde euch morgen was tolles über Terminalserver erzählen und werde einfach für die nächsten Tage etwas vorbloggen, damit ihr nicht immer so lange auf Neues warten müsst. Mit anderen Worten - Ran an das Blog!

PS: Konnte nur nicht bloggen, weil von morgens bis abends Arbeit, Arbeit, Arbeit... :)

Posted by e0 at 01:03 | Comments (0) | TrackBack

16.09.05

Hacker No.1 - Der Paris Hilton-Hack

Erinnert ihr euch noch an den Paris-Hilton-Hack? Da war ein 17-jähriger der an alle persönlichen Daten von Paris Hiltons Sidekick-Handy herankam. Ziemlich dämlich sein Passwort "Tinkerbell" (Lieblingshund von Fr. Hilton) zu nennen (Naürlich nur auf die Passwort-Erinnerungsfrage hin: Wie heißt ihr Lieblingstier?).
Aber sei es drum, auf alle Fälle waren alle Daten aus dem Handy wenig später im Netz zu finden, unter anderem auch Nummern von Christina Aguilera oder persönliche Notizen. Erst das Sex-Video und dann so was - arme Paris Hilton.

Nun ist allerdings leider auch der Richterspruch gefallen. Ziemlich hart wie ich finde aber lest selbst den Ausschnitt aus dem Artikel von Giga.de:

Vor geraumer Zeit berichteten wir ja schon, dass es jemandem gelungen ist, das "Sidekick"-Handy von Paris Hilton zu hacken und ihre persönlichen Daten zu stehlen. Nun wurde der 17-jährige übeltäter zu einer Haftstrafe von elf Monaten verdonnert. Zudem darf der Jugendliche nach Vollendung seiner Volljährigkeit ganze zwei Jahre weder einen Computer noch ein Handy mit Netzzugang benutzen.

Damit jedoch nicht genug, der Jugendliche aus der Hacker-Gruppe "Defonic Team Screen Name Club", kurz "DFNCTSC", bekannte sich außerdem noch zu Bombendrohungen an zwei High Schools. Des Weiteren startete er für Freunde einen Hackangriff auf eine Telefongesellschaft und richtete für Bekannte kostenlose Handyaccounts ein. Außerdem kopierte der umtriebige Kleinkriminelle noch flux 300.000 Kundendatensätze bei den Datenanalysten der "LexisNexis-Gruppe".

Der kleine Internet-Terrorist verlangte zudem noch von einem Telefonbetreiber die Freischaltung eines gesperrten Handyaccounts eines Freundes und fuhr nach der Weigerung des Anbieters einen massiven DDoS-Angriff auf selbigen. Schätzungen zufolge richtete er einen Gesamtschaden von rund einer Million Dollar an.

Ermittler verfolgen momentan das gesamte Umfeld des übeltäters, der uns dank seines gezielten Hacks einige private Fotos und das gesamte Telefonbuch der Hilton-Erbin zur freien Verfügung stellte.


Wer den ganzen Artikel lesen, will der sollte folgende Adresse besuchen: http://www.giga.de/index.php?storyid=125722.


Zur Info: Die Rubrik "Hacker No.1" versucht alle genialen oder großen Hacks unserer Zeit aufzuarbeiten und versucht natürlich auch den besten Hack aller Zeiten ausfindig zu machen. Mit anderen Worten ich halte die Augen offen und wenn ihr berühmt werden wollt, dann hackt was und ich verewige euch hier. Aber denkt dran: In sämtlichen Industrienationen ist Hacken mit hohen Haftstrafen belegt. Ein bekannter Hacker sagte einmal: Hacken ist kein Problem, nur wer dadurch berühmt werden will, bewegt sich auf dünnem Eis und lebt gefährlich.

Posted by e0 at 10:01 | Comments (0) | TrackBack

15.09.05

Impressumspflicht für Webseiten II

Ich hatte mich ja ganz am Anfang meiner Blogger-Karriere gegen ein Impressum sehr stark gewehrt. An dieser Postion hat sich bis jetzt auch nichts verändert, allerdings hat mich ein Comment eines Gastes auf eine gute Seite aufmerksam gemacht.
Links and Law. Dort wird sehr gut dargestellt, warum man ein Impressum braucht und was es für Folgen haben kann, wenn man keines hat. Interessanterweise findet man hier auch Verhaltensregeln, falls tatsächlich rechtliche Schritte, wegen eines fehlenden Impressums eingeleitet werden.

Posted by e0 at 14:46 | Comments (0) | TrackBack

13.09.05

Sapphire Atlantis ATI 128MB 9800 PRO (TV/DVI) im Dauertest

Vor circa einem Jahr, habe ich eine "Sapphire Atlantis ATI 128MB 9800 PRO (TV/DVI)" gekauft und verbaut. Nachdem der PC, nun fast ein ganzes Jahr mit einer Videoanwendung lief, die ziemlich stark die CPU, den Speicher und die Grafikkarte belastet hatte, hat die Grafikkarte nun ihren Dienst versagt.

Das ist im Prinzip nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Sommer zum Teil ziemlich warm und das Büro auch nicht Non-Stop klimatisiert war. Seltsam ist nur die Art und Weise des Defekts. Man sollte annehmen, dass irgendwelche Kondensatoren oder Widerstände einfach verglüht sind. Das war aber lustigerweise nicht der Fall. Nach öffnen der Seitenverkleidung des PC's stellte sich heraus, dass ein kleines Lüfterchen einfach am Boden lag. Tja, die Grafikkarte hat sich ihre Kühlung sozusagen selbst abgedreht. Weder ich noch der Verkäufer, bei dem ich daraufhin reklamiert habe, haben so etwas je gesehen. Man muss sich das mal vorstellen, dass ohne äußere Einwirkung einfach der Lüfter abfällt. Irre. Natürlich darf man jetzt warten wie lange Sapphire für die Reklamationsbearbeitung braucht und was die als Grund für diesen mechanischen Fehler herausfinden.

Posted by e0 at 23:28 | Comments (0) | TrackBack

12.09.05

Do-it-yourself - Knoppix selbst gebastelt

Jeder kennt Knoppix, jeder braucht Knoppix und jeder hat Knoppix.
Doch manchmal ist Knoppix nicht unbedingt das Allheilmittel der Wahl. Oft fehlen wichtige Tools die man zu Diagnosezwecken oder ähnlichem braucht. Manchmal fehlen auch spezielle Hardwaretreiber, die nicht nachgeladen werden können. Oder ganze Softwarepakete zum Entwicklen sind nicht vorhanden, da die Live-CD bzw. Live-DVD zu klein für alle Anwendungen ist. Da hilft dann nur noch eins: Knoppix selber bauen, in dem man es "remastert".

Grundlegend sei einem mal http://www.knoppix.net ans Herz gelegt, da man hier alles rund um Knoppix findet. Bugs, Dokumentationen und eine hilfreiche Community. Den Grossteil der Dokumentaion findet man in einem Wiki unter http://www.knoppix.net/wiki/Main_Page. Wichtig für uns ist vor allem das Howto zum Knoppix-Remastering. Dort finden wir eine vollständige Anleitung wie Knoppix auseinander genommen und nachher auch wieder richtig zusammengesetzt wird.

Wer Probleme mit der englischen Anleitung hat, kann auch gerne eine Deutsche benutzen. Falls man sich in Spanisch, Französisch oder Russisch probieren will, dem sei hier geholfen http://www.knoppix.net/wiki/Knoppix_Remastering_Howto#Translations.

Wer nicht unbedingt sein Knoppix bei jedem Wunsch remastern möchte, der kann gerne auch auf die breits vorhandene Auswahl an inoffiziellen Derivaten Zugriff nehmen.

Posted by e0 at 16:36 | Comments (0) | TrackBack

08.09.05

Google@Earth.com oder Earth@google.com?

Macht, mächtiger, Google?!
Kaum eine Firma ist so bekannt und berühmt-berüchtigt wie Google. Wen wundert es, dass es diese Firma sogar in den Duden geschafft hat? Kleine Kinder können "google" vor "daddy" aussprechen, auch das ein Beweis für die Allgegenwärtigkeit und das Phänomen "Google".

Heute wollen wir uns aber mit dem Problem Google@Earth.com oder Earth@google.com beschäftigen. Es ist schon eine Weile her, dass Google einen Dienst angeboten hat, mit dem man sich die Welt aus dem All mit Hilfe von Satellitenbildern anschauen kann. Zeit, dass wir uns ein bißchen damit auseinandersetzen müssen.

Um sich die Bilder anschauen zu können, braucht man zuerst einmal ein spezielles Tool, welches Google unter earth.google.com zum Download anbietet. Aber Achtung: Es gibt ein Freeware-Tool und genauso aber auch das Tool welches einmal 20$ (Google Earth Plus) und einmal 400$ (Google Earth Pro) kostet. Nach dem Download muss das Programm installiert werden. Auch hier gilt, wie bei vielen Grafikprogrammen und Spielen, gute Grafikchips sind willkommen. Wichtig: Man kann auch zwischen DirectX und OpenGL entscheiden. Obwohl OpenGL etwas langsamer ist, lohnt es sich dennoch.
Nach der fertigen Installation einfach das Programm starten und loslegen. Die Bedienung ist intuitiv; drehen, zoomen, Horizont verändern. Auch wenn das Programm auf Englisch ist, macht es einen Heidenspass...



Wer noch mehr wissen möchte, kann auch noch ein bißchen bei www.golem.de nachlesen.

Posted by e0 at 14:13 | Comments (0) | TrackBack

Ja du bist, weil du bloggst!

Auch ich möchte hier noch einmal auf den Artikel "Ich blogge, also bin ich" aus dem Stuttgarter Stadtmagazin Lift hinweisen. Dieser Artikel ist echt lesenswert, weil er zu teilweise bekannten Blogs die Gesichter und die Menschen die dahinter stehen präsentiert. So kann man sich das Konterfei von Jan Theofel, Frank Scholz, Thomas Gigold und Oliver Gassner ansehen und von den vieren etwas rund um Blogs erfahren...



Gelesen bei Jan im Blog -> http://www.theofel.de/archives/2005/09/bin_ich_weil_ic.html

Posted by e0 at 13:11 | Comments (0) | TrackBack

06.09.05

Fli4l: Probleme mit Intel Pro/100M Desktop Adapter Netzwerkkarte

Jeder der Fli4l kennt, kennt auch eine gewisse Tücke. Nämlich die Problematik welche Treiber für die einzelnen Karten zu benutzen sind. Für die "Intel Pro/100M Desktop Adapter Netzwerkkarte" sind die "tulip"-Fli4l-Treiber wohl die Besten. Einfach folgende Zeile durch entfernen des Kommentarzeichens aktivieren:

#----------------------------------------
# Ethernet card drivers:
# uncomment your ethernet card
#----------------------------------------
ETH_DRV_N='1' # number of ethernet drivers to load, usually 1

...

ETH_DRV_1='tulip' # PCI: DECchip Tulip (dc21x4x) PCI

Posted by e0 at 20:53 | Comments (0) | TrackBack

05.09.05

Problem mit Bildschirmschoner-Kennwort unter Windows 98

Das man das Bildschirmschoner-Kennwort unter Windows 98 mit einer präparierten Start-CD aushebeln kann, ist kein Geheimnis. Aber als viel nützlicher empfinde ich es, das Kennwort auch danach herauszufinden.
Das Programm "GetScreenSaverPassword.exe" von http://www.schmittis-page.de/index.html?/win/t13.htm ist da sehr hilfreich.

Posted by e0 at 16:57 | Comments (0) | TrackBack

Probleme mit Nokia 6310i und Infrarot

Nachdem ich ewig keine Connection mit der "Nokia PC Suite 4.81" bekommen konnte, fand ich heraus, dass dies an meinem IRDA-Anschluss (Infrarot-Anschluss) liegt. Einfach im Geräte-Manager in der Systemsteuerung den Infrarot-Anschluss auswählen und auf einer der Registerkarten die Geschwindigkeitseinstellung suchen. Die sollte "Max-Data-Rate" heißen. Diese dann einfach auf einen niedrigeren Wert einstellen. Ich benutzte hierfür einen Wert zwischen 9,600 bps und 57,600 bps. So lässt sich ohne Probleme erreichen, dass das Handy mit dem PC kommuniziert.

Posted by e0 at 08:43 | Comments (0) | TrackBack

04.09.05

Typisch Windows - Treiber nicht gleich Treiber

Anscheinend sind unter Windows 2000 nicht alle Treiber gleich Treiber. Zumindest schien dies so bei einer Installation der Netzwerktreiber (VIA PCI 10/100Mb Fast Ethernet Adapter) bei einem "Gericom X5 Force" Notebook. Alle anderen Geräte ließen sich einfach installieren, in dem man die Treiber-CD durchsuchte. Nur die Netzwerktreiber wollten einfach nicht funktionieren. Dazu musste man über die Hardware-Liste und über Datenträger direkt die Treiber im Verzeichnis auswählen. In dem Fall des Adapters war es eine Datei namens "fetndis.inf".

Posted by e0 at 13:35 | Comments (0) | TrackBack

29.08.05

Alternative zu ICQ - Messaging mit Jabber

Jabber ist eine OpenSource-Alternative zu den Clients von ICQ, MSN oder anderen Anbietern. Wer es leid ist, ständig Werbeeinblendungen und Spyware zu bekommen, der sollte sich mal einen Jabber-Client herunterladen. Auf der Jabber-Homepage gibt es dazu eine lange Liste an Client-Programmen, die auch auf allen möglichen Plattformen, wie Linux/Unix, Windows oder Mac laufen.
Einer der Besten ist meiner Meinung nach der PSI-Client. Er ist auf Deutsch verfügbar und hat eine ähnliche Oberfläche wie der ICQ-Client.
Natürlich fragt man sich, wie funktioniert das Ganze? Klar, das Jabber-Protokoll (XMPP-Protokoll) ist etwas anders als die anderen Messaging-Protokolle, weshalb man von Jabber aus, ein Gateway zu den anderen Messaging-Services braucht. Welcher Jabber-Server welches Gateway anbietet, lässt sich sehr leicht mit Hilfe der Tabelle auf Jabber.org herausfinden.

Wer mit Jabber startet, ist vielleicht gar nicht schlecht beraten, wenn er erst einmal die Wikipedia-Homepage besucht und dort einmal nachliest wie Jabber wirklich funktioniert und was es mit den Gateways auf sich hat.

PS: Keine Sorge mit dem PSI-Client ist es sehr einfach zu ICQ eine Verbindung aufzunehmen. Erst einmal kann man sich super seinen Jabber-Account (JID) registrieren und bekommt dann mit Hilfe seiner ICQ-UIN auch schnell eine Verbindung zu seinen ICQ-Contacts her. Einfach ein "Service Discovery" bei den "Optionen" machen und schwupps ist ICQ da.

Posted by e0 at 11:53 | Comments (0) | TrackBack

28.08.05

Serielles Terminal: "MAI - DT4315A"

Es gibt viele Leute die gerne noch ein altes serielles Terminal benutzen möchten. Man kann damit seine ganzen Unix- und Linux-Server betreiben oder auch "monitoring" für Router machen.
Das größte Problem ist allerdings meistens die PIN-Belegung, da man sich seine Verbindungskabel oft selber basteln muss. Für das "DT4315A" von "MAI" habe ich die Belegung zum Teil herausgefunden, zumindest so, dass das Terminal mit den richtigen Einstellungen genutzt werden kann.

Das Terminal hat eine RJ-45-Buchse und die meisten PCs einen 9-pol. COM-Stecker. Am Terminal hat man die Möglichkeit zwei PCs anzuschließen und hat zusätzlichen einen Drucker-Port mit RJ-45-Anschluss zur Verfügung.
Für das Kabel wird also ein RJ-45-Stecker benötigt und eine 9-polige SUB-D Buchse. In folgender Skizze sieht man wie die einzelnen Phasen verbunden werden müssen.

RJ-45-Stecker:12345678
9.pol BUCHSE:TxDRxD
1 (DCD)------ ? | |
2 (RxD)-----------------------------------------------|---------|
3 (TxD)-----------------------------------------------|
4 (DTR)------ ?
5 (GND)------ ?
6 (DSR)------ ?
7 (RTS)------ ?
8 (CTS)------ ?
9 (RI)------ ?

Nicht zu vergessen ist natürlich, dass man das Massekabel, das ist meist das ungeschirmten Drähtchen mit dem Metall des Steckers und dem Metall der Buchse verbinden muss. Danach funktioniert es auch schon, trotz fehlener Hand-Shake-Verbindungen wie RTS, CTS, DSR oder DTR.

Um das Terminal am PC zu nutzen, reicht es zum Beispiel unter Linux (z.B. Debian 3r1 (stable)) völlig aus, in der Datei "/etc/inittab" folgende Zeile zu aktivieren, in dem man das Kommentarzeichen "#" entfernt. Ist die Zeile nicht vorhanden, einfach diese am Ende der Datei einfügen.

Auszug aus "iniittab":
T0:23:respawn:/sbin/getty -L ttyS0 9600 vt100


Diese Zeile bedeutet, dass an COM-Port 1 das Terminal angeschlossen ist und die beiden Geräte mit 9600 Baud und über den Terminalmodus VT100 kommunizieren. Wer Probleme hat, kann sich noch weiter in die Manuals von "inittab" und "getty" vertiefen.

Posted by e0 at 17:24 | Comments (0) | TrackBack

Weitere versteckte Codes bei Samsung-Handys

Nicht nur das "Samsung SGH-X450" verfügt über versteckte Menüs und Codes. Auch das "Samsung SGH-P510" und das "SGH-E600" haben solche. In untenstehdender Tabelle kann man entnehmen was noch alles möglich ist.

Samsung SGH-E600:
*#1234#Firmware-Version
*#9998*228#Batterie-Status
*#06#IMEI-Nummer
*#9999*0#Netzmonitor / Netmonitor
Getestet mit Firmware-Version E600XXDG1.

Samsung SGH-P510:
*#1234#Firmware-Version
*#9998*228#Batterie-Status
*#06#IMEI-Nummer
Getestet mit Firmware-Version P510XXDF4.

Samsung SGH-X450:
*#06#IMEI-Nummer
*#0782#Techniker-Menü
*2767*2878# Auf Werkseinstellung zurücksetzen und Reboot (ACHTUNG: Löscht alles)
Getestet mit Firmware-Version X450XXDE1.

ATTENTION: If you come from another country than Germany and you are interested in these Samsung-Codes, please use the "Google-Translation-Machine" to translate this text.

Weitere Codes die ich auf einer italienischen Seite gefunden habe findet ihr hier. Auch der Original-Link ist natürlich mit dabei.

Hier ist die lange Liste die viele Codes für Samsung-Handys beinhaltet. Ich habe die Codes von einer italienischen Seite http://forum.cellularmagazine.it/viewtopic-cm-p-9938.html. Bitte schreibt doch in den Comment welche Codes mit welchem Handy-Modell funktionieren, damit ich mit der Zeit eine Tabelle anfertigen kann.

ACHTUNG: Diese Codes können das Handy zum Teil komplett flachlegen. Vor allem die Resetfunktionen. Benutzung auf eigene Gefahr oder nur für die, die sich auskennen!!!

*#01# = ???

*2767*688# = Unlocking Code
*#8999*8378# = All in one Code (Several secret formulations)
*#4777*8665# = GPSR Tool
*#8999*523# = LCD Brightness
*#8999*3825523# = External Display
*#8999*377# = Errors
#*5737425# = JAVA Something{I choose 2 and it chrashed}]
*#2255# = Call List

#*536961# = Java Status Code
#*536962# = Java Status Code
#*536963# = Java Status Code
#*53696# = Java Status Code

#*1200# = AFC DAC Val
#*1300# = IMEI
#*1400# = IMSI

#*2562# = ??? White for 15 secs than restarts.
#*2565# = Check Blocking
#*3353# = Check Code
#*3837# = ??? White for 15 secs than restarts.
#*3849# = ??? White for 15 secs than restarts.
#*3851# = ??? White for 15 secs than restarts.
#*3876# = ??? White for 15 secs than restarts.

#*7222# = Operation Typ (Class C GSM)
#*7224# = I Got !! ERROR !!
#*7252# = Oparation Typ (Class B GPRS)
#*7271# = Multi Slot (Class 1 GPRS)
#*7274# = Multi Slot (Class 4 GPRS)
#*7276# = Dunno
#*7337# = EEPROM Reset (Unlock and Resets Wap Settings)
#*2787# = CRTP ON/OFF
#*3737# = L1 Dbg data
#*5133# = L1 Dbg data
#*7288# = GPRS Attached
#*7287# = GPRS Detached
#*7666# = SrCell Data
#*7693# = Sleep Act/DeAct (Enable or Disable the Black screen after doing nothing for a while)
#*7284# = Class : B,C or GPRS
#*2256# = Calibration Info
#*2286# = Battery Data
#*2527# = GPRS Switching (set to: class 4, class 8, class 9 or class 10)
#*2679# = Copycat feature (Activate or Deactivate)
#*3940# = External loop test 9600 bps
#*4263# = Handsfree mode (Activate or Deactivate)
#*4700# = Half Rate (Activate or Deactivate)
#*7352# = BVMC Reg value
#*8462# = Sleeptime
#*2558# = Time ON
#*3370# = EFR (Activate or Deactivate)
#*3941# = External looptest 115200 bps
#*5176# = L1 Sleep
#*7462# = SIM phase
#*7983# = Voltage/Frequenci (Activate or Deactivate)
#*7986# = Voltage (Activate or Deactivate)
#*8466# = Old time
#*2255# = Call ???
#*5187# = L1C2G trace (Activate or Deactivate)
#*5376# = ??? White for 15 secs than restarts.
#*6837# = Official Software Version
#*7524# = KCGPRS
#*7562# = LOCI GPRS
#*7638# = RLC allways open ended TBF (Activate or Deactivate)
#*7632# = Sleep mode Debug
#*7673# = Sleep mode RESET
#*2337# = Permanent Registration Beep
#*2474# = ???
#*2834# = Audio Path
#*3270# = DCS support (Activate or Deactivate)
#*3282# = Data (Activate or Deactivate)
#*3476# = EGSM (Activate or Deactivate)
#*3676# = Flash volume formated
#*4760# = GSM (Activate or Deactivate)
#*4864# = Dunno doesn't work on newer versions
#*5171# = L1P1
#*5172# = L1P2
#*5173# = L1P3
#*7326# = Accessory (I got Vibrator)
#*7683# = Sleep variable (Cool )
#*7762# = SMS Brearer CS (Activate or Deactivate)
#*8465# = Time in L1
#*9795# = wtls key
#*2252# = Current CAL
#*2836# = AVDDSS Management (Activate or Deactivate)
#*3877# = Dump of SPY trace
#*7728# = RSAV done# (Everything went to standart but nothing was deleted)
#*2677# = ARM State (None or Full Rate)
*#8999*636# = Have no clue what it is, i see 20 lines
*#9999# = Software version
*#8999*8376263# = HW ver, SW ver and Build Date
*#8888# = HW version
*#8377466# = Same HW/SW version thing


LOCK - UNLOCK
*#7465625# = Check the locks
*7465625*638*Code# = Enables Network lock
#7465625*638*Code# = Disables Network lock
*7465625*782*Code# = Enables Subset lock
#7465625*782*Code# = Disables Subset lock
*7465625*77*Code# = Enables SP lock
#7465625*77*Code# = Disables SP lock
*7465625*27*Code# = Enables CP lock
#7465625*27*Code# = Disables CP lock
*7465625*746*Code# = Enables SIM lock
#7465625*746*Code# = Disables SIM lock
*7465625*228# = Activa lock ON
#7465625*228# = Activa lock OFF
*7465625*28638# = Auto Network lock ON
#7465625*28638# = Auto Network lock OFF
*7465625*28782# = Auto subset lock ON
#7465625*28782# = Auto subset lock OFF
*7465625*2877# = Auto SP lock ON
#7465625*2877# = Auto SP lock OFF
*7465625*2827# = Auto CP lock ON
#7465625*2827# = Auto CP lock OFF
*7465625*28746# = Auto SIM lock ON
#7465625*28746# = Auto SIM lock OFF

*2767*3855# = E2P Full Reset
*2767*2878# = E2P Custom Reset
*2767*927# = E2P Wap Reset
*2767*226372# = E2P Camera Reset
#*6420# = MIC Off
#*6421# = MIC On
#*6422# = MIC Data
#*6428# = MIC Measurement
#*3230# = Trace enable and DCD disable
#*3231# = Trace disable and DCD enable
#*3232# = Current Mode
#7263867# = RAM Dump (On or Off)


*2767*49927# = Germany WAP Settings
*2767*44927# = UK WAP Settings
*2767*31927# = Netherlands WAP Settings
*2767*420927# = Czech WAP Settings
*2767*43927# = Austria WAP Settings
*2767*39927# = Italy WAP Settings
*2767*33927# = France WAP Settings
*2767*351927# = Portugal WAP Settings
*2767*34927# = Spain WAP Settings
*2767*46927# = Sweden WAP Settings
*2767*380927# = Ukraine WAP Settings
*2767*7927# = Russia WAP Settings
*2767*30927# = GREECE WAP Settings
*2767*73738927# = WAP Settings Reset
*2767*49667# = Germany MMS Settings
*2767*44667# = UK MMS Settings
*2767*31667# = Netherlands MMS Settings
*2767*420667# = Czech MMS Settings
*2767*43667# = Austria MMS Settings
*2767*39667# = Italy MMS Settings
*2767*33667# = France MMS Settings
*2767*351667# = Portugal MMS Settings
*2767*34667# = Spain MMS Settings
*2767*46667# = Sweden MMS Settings
*2767*380667# = Ukraine MMS Settings
*2767*7667#. = Russia MMS Settings
*2767*30667# = GREECE MMS Settings


*335# = Delete all MMS Messages
*663867# = Dump Mm file
#*536961# = WAPSAR enable / HTTP disable
#*536962# = WAPSAR disable / HTTP enable
#*536963# = Serial enable / Others disable
#*53696# = Java Download Mode
#*5663351# = Wap Model ID [Your Model]
#*5663352# = Wap Model ID [SEC-SGHXXXX/1.0]
#*566335# = Wap Model ID [SEC-SGHXXXX/1.0]
*2767*66335# = Check on which model it is
*2767*7100# = SEC-SGHS100/1.0
*2767*8200# = SEC-SGHV200/1.0
*2767*7300# = SEC-SGHS300/1.0
*2767*7650# = Nokia7650/1.0
*2767*2877368# = Reset WAP Model reset

Posted by e0 at 15:35 | Comments (0) | TrackBack

26.08.05

Netzmonitor / Netmonitor beim Samsung SGH-X450

Nachdem sich die Netzmonitor-Codes des Samsung SGH-X450 immer noch nur in osteuropäischen Foren tummeln, müssen sie auch endlich mal den Weg nach Westeuropa finden.

Wer immer noch nicht weiß, was ein Netzmonitor ist, hier die kurze Erläuterung: Der Netzmonitor ist meistens ein verstecktes Menü, welches die Handy-Hersteller mit irgendwelchen Codes tarnen, um Mitarbeitern eines Mobilfunkbetreibers die Möglichkeit zu bieten, die Funktionalität des Handys zu testen, vor allem aber auch den Empfang und das Senden von Daten zu überwachen (so zum Beispiel GPRS- oder WAP-Daten). Je nach Hersteller variieren die verschiedenen Möglichkeiten die man in den Menüs hat. Die größte Funktionenvielfalt bieten nach wie vor die älteren Nokia-Handys, wo sich das Menü per Datenkabel freischalten lässt.

Zurück aber zum SGH-X450. Im Laufe der Zeit konnte ich einige Codes in Erfahrung bringen, die ich hier vorstellen möchte. (Die Codes einfach über die Tastatur eintippen. Bei Eingabe des letzten Zeichens erscheint dann schon das gewünschte Menü)

*#9999*0#Netzmonitor / Netmonitor
*#9998*228#Batterie-Status
*#9998*842# Vibrationstest
*#1234#Firmware-Version
Getestet mit Firmware-Version X450XXDE1.

Wenn man in den Menüs ist, kann man über die "Nach-Oben-" oder "Nach-Unten-Taste" zu weiteren Funktionen beziehungsweise Bildschirmen gelangen.

ATTENTION: If you come from another country than Germany and you are interested in the Netmonitor-Codes, please use the "Google-Translation-Machine" to translate this text.

Posted by e0 at 12:54 | Comments (0) | TrackBack

Software-Probleme beim Samsung SGH-X450

Des öfteren schon haben sich einige Leute über die schlechte Software ihres Handys aufgeregt. Vor allem beim Samsung SGH-X450 (mit Firmware-Stand: X450XXDE1) gibt es einige Probleme die einen in den Wahnsinn treiben können. So zum Beispiel beim "Organiser" die "Wecker-Funktion". Man kann den Wecker so einstellen, dass er von "Montag-Freitag" oder von "Montag-Samstag" einen wecken soll. Allerdings sollte man sich nicht wundern, wenn man Sonntag morgens um 6 Uhr aus dem Bett fallen sollte.
Auch die Einstellung der Alarmtöne ist eine Katastrophe. Stellt man zum Beispiel den "Alarmtyp" auf "Summer + Melodie", so vibriert das Handy erst ewig lange, bevor dann ganz kurz, bevor die Mailbox rangeht, ein Klingelton zu hören ist.
Alles in allem sollte Besitzer dieses Handys unbedingt ein Firmware-Update beim Händler in Kauf nehmen, da ich annehme, dass noch viele unentdeckte Fehler in dieser Firmware-Version stecken.

PS: Denkt bitte dran, wer sein Handy selber updatet und es somit kaputt macht ist selbst schuld. Geht lieber zum Telekom-, Vodafone-, E-Plus- oder O2-Shop und lasst es dort machen.

Posted by e0 at 12:31 | Comments (0) | TrackBack

21.08.05

Schrift und Bild in ASCII-Zeichen umwandeln

Immer wieder ein Kunstwerk für sich, die ASCII-Art. Jeder hat wahrscheinlich schon mal mühsam versucht, mit irgendeinem Zeichensalat ein Bild zu malen. Manche Leute sollen sowas ja stundenlang machen. Wem das allerdings zu lange dauert, der kann seinen Text unter http://www.network-science.de/ascii/ ja automatisch in ASCII-Zeichen umwandeln lassen.
Falls es dann immer noch Leute gibt, denen das nicht genügt, weil Sie ganze Fotos in ASCII-Art sehen wollen, dann sei denen die folgenden beiden Links ans Herz gelegt: http://www.toolpanel.org/imagestuff/asciigenerator/ und http://www.lunatic.no/img2aschtml.php.
Wem das allerdings immer noch nicht reichen sollte der kann ja mal ein bißchen googlen.

Posted by e0 at 02:28 | Comments (0) | TrackBack

19.08.05

Dateien vergleichen unter Linux

Immer wieder gerne vergessen, die eingebauten Hausmittelchen der Linux-Distributionen. So gibt es zum Dateien vergleichen zwei nette kleine Hilfen "cmp" und "diff". Mit "cmp = compare" kann man zwei Dateien byteweise vergleichen und man bekommt bei einem Unterschied, die erste Abweichung als Ausgabe mit einer Zeilennummer zurück. Aber fast noch besser ist "diff". Mit diesem Tool lassen sich nämlich sogar ganze Verzeichnisse vergleichen. Das Kommando hierfür wäre "diff -r VERZEICHNIS_1 VERZEICHNIS_2". Schaut einfach auch für weitere Optionen in die Manpages.

Posted by e0 at 11:48 | Comments (0) | TrackBack

Treiber und Bios beim Compaq Prolinea 5100e

Wer glaubt, das Bios immer gleich Bios ist, der kann sich furchtbar täuschen. Beim Compaq Prolinea 5100e ist das Bios nämlich nicht zwangsläufig auf einem Chip zu finden. Im Normalfall kann man bei diesem Board das Bios mit der Taste "F10" entern. Ist jetzt allerdings keine Festplatte angeschlossen hat man ein kleines Problem. Das Bios befindet sich nämlich auf einer speziellen Partition vorne auf der Festplatte. Klemmt man jetzt eine neue Festplatte an oder will man ein paar Einstellungen verändern, geht das nicht. Beim Startvorgang wird die neue Festplatte nämlich nicht gefunden und man hat auch kein Bios, dem man sagen kann hör zu ich hab hier eine Festplatte vom Typ XYZ.

Da helfen dann nur noch zwei Disketten direkt vom Hersteller. Unter dem Link http://h18007.www1.hp.com/support/files/desktops/us/locate/7_58.html kann man ein Programm in der Kategorie "Firmware", "F10 Setup and Personal Computer Diagnostics" finden. Das Programm das dort zum Download bereit steht, ist ein kleines Windows-Programm, welches eine Diagnose-Diskette und eine Setup-Diskette erstellt. Diskette 1 ist die Diagnose-Diskette, die wir auch brauchen um das Bios zu entern. Das Bios selbst sieht etwas anders aus als ein typisches Award- oder Ami-Bios, aber man findet sich schnell zurecht. Dort kann man dann auch den Festplattencontroller konfigurieren.
Außerdem lässt sich mit dem Programm das ursprüngliche Bios wieder auf eine Festplatte schreiben. Hier ist allerdings Vorsicht angebracht, denn bei einer Debian-Testinstallation stellte sich heraus, dass die Compaq-Partition mit dem Bios und den Diagnoseprogrammen vorne auf der Festplatte liegen muss und das im Master Boot Record (MBR) ebenfalls Einträge für das Bios-Programm vorhanden sind. Weder grub noch lilo ließen sich im MBR sauber installieren.

PS: Natürlich befinden sich auf der Compaq/HP-Seite auch die ganzen Treiber für die Betriebssysteme.

Posted by e0 at 11:09 | Comments (0) | TrackBack

17.08.05

MT: Farbe der Seitenränder anpassen

Mein Design schreitet immer weiter fort. Die Seitenränder habe ich jetzt farblich auch verändert. Im Template "Stylesheet-Template" kann man dies unter "body" ändern. Die entsprechende Zeile ist "background-color: #8FABBE;". Bei mir sieht das Ganze dann so aus:

body {
margin: 0px 0px 20px 0px;
background-color: #005000;
text-align: center;
}

Posted by e0 at 14:35 | Comments (0) | TrackBack

Neues Design für den Undertec-Blog

Vielleicht habt Ihr es schon am Banner gesehen; ich versuche gerade mein Design an meine persönliche Belange anzupassen. Momentan habe ich nur den Banner geändert, aber der deutet schon gut darauf hin, wie das komplette Design einmal aussehen soll.
Den Banner einfügen kann man sehr leicht, in dem man in den Templates sich das "Stylesheet-Template" herholt und bei "#banner" folgende Zeile einfügt "background: url( " **ORT DES BILDES** " );". Bei mir sieht das Ganze dann so aus:

#banner {
font-family: Verdana, Arial, sans-serif;
color: #FFFFFF;
background-color: #999999;
background: url( " **ORT DES BILDES** " );
text-align: right;
padding: 15px;
border-bottom: 1px solid #FFFFFF;
height: 80px;
}

Posted by e0 at 13:31 | Comments (0) | TrackBack

Mr. John Kuhmalo aus Süd-Afrika

Wer kennt sie nicht? Die gefürchtete Nigeria-Connection. "Böse Schwarze Afrikaner", die nur versuchen an unser Geld zu kommen und dieses als Erbschaftsprovision erschleichen wollen?!
Natürlich sollte Sie jeder kennen und spätestens nach Lesen der E-Mail oder des Faxes wissen: Ich habe niemals Millionärsverwandte in Afrika gehabt und die wollen mir bestimmt auch nicht zwischen 25 und 100 Millionen Dollar vererben. Und warum werde ich immer nur ohne Namen angeredet? Tja hoffentlich ist bis jetzt keiner von Ihnen darauf herein gefallen.

Das es die Nigeria-Connection gibt und dass sie nicht unbedingt aus Nigeria kommen muss und dass sie Spam per Fax und E-Mail verschickt, habe ich gewusst; nicht aber, dass das Zeug sogar per echter Post kommt. Unten seht Ihr tatsächlich einen echten Brief bei dem die Briefmarken sogar 4,40 südafrikanische Rand gekostet haben (in etwa 0,55 Euro (Stand 16.08.05)). Eine echte Investition also, im Gegensatz zu Fax oder E-Mail.



Klickt auf die Bilder zum Vergrößern. Kleiner Tipp: Der Text ist echt lesenswert. Ein echtes Musterbeispiel halt.

Passendes Links zum Artikel findet Ihr hier:
http://www.nigeria-connection.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Nigeria-Connection
Währungsrechner für Rand / Euro

Posted by e0 at 01:04 | Comments (0) | TrackBack

16.08.05

Administrator-Kennwort unter Windows 2003 ändern

Was immer wieder gern vergessen wird, wenn man sein Administrator-Kennwort unter Windows Server 2003 ändert, sind zeitgesteuerte Tasks oder Dienste, die sich mit dem Administrator-Konto anmelden müssen. Deshalb sollte man immer unter "Systemsteuerung / Verwaltung / Dienste" die Dienste durchgehen, die sich mit dem Admin-Konto anmelden und auf der entsprechenden Registerkarte des Dienstes das Kennwort ändern. Genauso verhält es sich mit dem Taskplaner unter Systemsteuerung / Taskplan. Dort sollten ebenfalls alle Tasks, die mit dem Admin-Konto ausgeführt werden abgeändert werden. Sonst könnte es nämlich passieren, dass gewisse zeitgesteuerte Kopierjobs nicht mehr funktionieren, die tägliche Sicherung nicht mehr geht oder das System bei nächsten Neustart viele Dienste bringt die nicht gestartet werden konnten.

Posted by e0 at 16:57 | Comments (0) | TrackBack

14.08.05

Server Side Includes (SSI) unter Debian 3r1 (stable) mit Apache 2.0.52 installieren

Wenn der Apache erst einmal unter Debian installiert ist, geht das Einfügen von Modulen dann nachher ganz einfach. Im Verzeichnis "/etc/apache2" befinden sich zwei weitere Verzeichnisse "mods-avaible" und "mods-enabled". Im mods-avaible Verzeichnis befinden sich die Module, die man benutzen kann. Nun muss man einfach die Datei "include.load" nach mods-enabled kopieren. Danach muss in der Konfigurations-File "etc/apache2/apache2.conf" eine Zeile am besten am Ende mit "XBitHack On" eingefügt werden. Zum Schluss muss man nochmal den Apache-Server mit "/etc/init.d/apache2 restart" neu starten. Danach sind die Server Sides Includes (SSI) verfügbar.

Posted by e0 at 18:55 | Comments (1) | TrackBack

Einträge auf lange Archivnamen umgestellt

Heute gibt es etwas Blog-Kosmetik: Heute stelle ich (xut) zusammen mit e0 mal seinen Blog um. Erster Schritt: Wir haben lange Archiv-Dateienamen, wie ich sie hier beschrieben habe und Nico sie hier optimiert hat, eingeführt.

Dadurch sind die alten Einzelartikel-Links ungültig geworden. Wer bislang bereits einen einzelnen Artikel verlinkt hat möge diesen Link bitte im Nachhinein noch ändern. Danke!

Posted by xut at 15:12 | Comments (1) | TrackBack

Google hält, was es verspricht

Google hält, was es verspricht. Nachdem der Blog ca. 6 Stunden down war, ist er jetzt tatsächlich nicht mehr in google auf Platz 4 zu finden. Vor einiger Zeit war das noch anders. Da konnte ich noch Seiten aus dem Google-Cache ziehen, die ich vor Jahren programmiert hatte und die es schon lange nicht mehr gab. Jetzt hält google aber sein Versprechen, tote Links und Einträge sofort aus dem Such-Index zu entfernen.

Google aktualisiert regelmäßig automatisch seinen gesamten Index. Wenn wir das Web durchgehen, finden wir neue Seiten, aktualisieren automatisch Links und nehmen tote Links heraus. Links, die abgelaufen sind, werden jetzt meistens beim nächsten Web-Durchlauf aus unserem Index "entfernt".

Eine persönliche Stichprobe ergab, dass ich meine alten Seiten tatsächlich nicht mehr finden konnte. Aber insgesamt ein netter Zug von google, alte und tote Geschichten zu entfernen. Es erleichtert die Suche und hilft den Datenschutz bei Dingen, die ausversehen ins Web gelangt sind zu gewährleisten. Auch die Tipps zum Entfernen von Seiten aus dem Index sind Gold wert.

Posted by e0 at 13:17 | Comments (0) | TrackBack

undertec.de down...

Heute morgen ab 6:25 Uhr war der Undertec-Blog down, weil der Webserver sich aufgehängt hatte und aufgrund einer Konfigurationsänderung sich nicht selbst wieder gestartet hat. Anscheinend hat cron im Zusammenhang mit der Log-Rotation den Server zum Absturz gebracht. Ich werde die ganze Sache fixen und die Lösung dann posten.

Posted by e0 at 13:01 | Comments (0) | TrackBack

13.08.05

Pure-Ftpd unter Debian 3r1 (stable) installieren

Erst einmal die entsprechenden Pakete installieren mit "apt-get install pure-ftpd".
Im folgenden Dialog, würde ich vorschlagen "Standalone" zu nehmen, da ich denke, dass dem User hier mehr Einfluss über das System gegeben wird.

Wer vorher Pure-Ftpd unter Suse im Einsatz hatte kommt nun etwas ins Schleudern. In /etc schlummern nämlich im Pure-Ftpd-Verzeichnis eine Menge andere Dinge als vorher. Die Verzeichnisse "auth", "conf" und "db" sowie die Datei "pureftpd-dir-aliases".

Nun ja um eins muss man sich wenigstens nicht mehr kümmern. Nämlich das Pure-Ftpd startet. Das übernimmt das System. ändert man an den Einstellungen was, kann man sauber über "dpkg-reconfigure pureftpd" den Dienst neu starten. Dies ist zwar etwas umständlicher als über den sonstigen Weg "Dienst stoppen und dann wieder starten", aber er gibt einfach genügend Sicherheit und hat bei mir immer gut funktioniert.

Soweit so gut. Aber wie ändert man nun die Konfigurationseinstellungen?

Tja im conf-Verzeichnis liegt dazu alles drin. Es werden nämlich alle Optionen als Dateien im GNU-Style (Long-Version) abgelegt. So steht in der Datei "NoAnonymous" zum Beispiel "Yes" drin was soviel bedeutet, wie keine anonymen Benutzer. Man kann nun also alle Einstellungen als Datei ablegen. Achtung: Groß-Kleinschreibung spielt eine Wesentliche Rolle. Schreibt man zum Beispiel "noanonymous" wird die Einstellung nicht gefunden und man erhält beim Neustart einen Fehler. Um das zu umgehen einfach "man pure-ftpd-wrapper" aufrufen. Dort steht alles drin auch im GNU-Style. Genauso findet man hier, ob man Yes, No oder einen Zahlenwert oder etwas ganz anderes in die Config-Datei eintragen muss.

Bei mir stehen zum Beispiel solche Dinge drin:

Dateiname = Eintrag = Erklärung
------------------------------------
AltLog = clf:/var/log/pure-ftpd/transfer.log = Transfer-Logdatei
BrokenClientsCompatibility = Yes = Kann mit "abgebrochenen Sitzungen" umgehen
ChrootEveryone = Yes = Chroot-Umgebung für Jeden
CreateHomeDir = Yes = Erstellt falls nicht vorhanden Home-Verzeichnisse
DisplayDotFiles = Yes = Zeigt Dateien mit führendem . an.
DontResolve = Yes = Löst IP-Adressen nicht in Hostnamen auf.
ForcePassiveIP = 192.168.10.10 = Erzwingt Passive IP (für FTPs hinter Routern)
LimitRecursion = 5000 15 = 1.Anzeige von maximal soviel Dateien 2.Maximale Verzeichnistiefe
MaxClientsNumber = 5 = Maximale Benutzerzahl
MaxClientsPerIP = 5 =Maximale Benutzerzahl pro IP-Adresse
MaxDiskUsage = 99 = Maximale Festplattennutzung
MaxIdleTime = 3600 = Maximale Idle-Time
MaxLoad = 4 = Maximale Load des Systems
MinUID = 1000 = Minimale UID (User-ID)(erlaubt keine Benutzer darunter)
NoAnonymous = Yes = keine anonymen Logins
PassivePortRange = 1123 1125 = Port-Range für Passive-Modus (für FTP's hinter Routern)
PureDB = /etc/pure-ftpd/pureftpd.pdb = Benutzt die PureDB-Authentifizierung und sagt wo die Datenbank dazu liegt
VerboseLog = Yes = Loggt alles ausführlich mit


Um den ganzen Betrieb sicher zu machen, werden einfach "Virtual User" angelegt. Unter www.pureftpd.org findet man bei der Dokumentation eine gute englische Anleitung. Eine Deutsche gibt es von X-Fish.

Wichtig ist aber dann folgendes. Das Problem trat bei mir auch auf und google hat kaum was gescheites dazu ausgespuckt. Nachdem man die User angelegt und "pure-pw mkdb" zum Passwortdatenbank erstellen gemacht hat und den Dienst neustartet, stellt man beim einloggen in den FTP-Server den Fehler "530: Authentication Failed" fest. Das liegt daran das Pure-Ftpd zwar jetzt wie bei mir auf die PureDB umgestellt ist statt standardmäßig auf PAMAuthentication oder UnixAuthentication, aber Pure-Ftpd davon noch nichts weiß. Im Verzeichnis "Auth" muss nämlich folgende Datei liegen: "50pure" (ist nachher nur ein Link). Diese erzeugt man einfach durch den folgenden Befehl: "ln -s ../conf/PureDB 50pure".

Und fertig nun sollte alles gehen.

Posted by e0 at 11:21 | Comments (0) | TrackBack

Google findet www.undertec.de auf Platz 4

Die letzten Tage seit der Blog jetzt online ist, habe ich mich etwas geärgert, dass google mich bis jetzt noch nicht gefunden hat. Nachdem aber xut freundlicherweise ein paar Zeilen über mich schrieb, findet man mich sogar jetzt bei google. Leider ist xut's Eintrag auf Platz 3 und ich auf Platz 4 aber ich hoffe ich kann dies bald ändern.

Posted by e0 at 11:04 | Comments (0) | TrackBack

12.08.05

ddclient unter Debian 3r1 (stable) installieren

Erstmal muss ein "apt-get install ddclient" durchgeführt werden.
Danach wird man durch die Menüs geleitet, in denen man seine dyndns-Adresse, Zugang und Passwort hinterlegen kann . In unserem Fall haben wir dyndns.org als Provider auserkoren. Als Interface habe ich temporär eth0 gewählt. Das sollte man nachher aber in /etc/ddclient.conf wieder ändern. In der Zeile "use=web" stand vorher "use=if, if=eth0". Die fertige Konfigurationsdatei sieht dann folgendermaßen aus.

# Configuration file for ddclient generated by debconf
#
# /etc/ddclient.conf

pid=/var/run/ddclient.pid
protocol=dyndns2
use=web
server=members.dyndns.org
login=**LOGINDATEN**
password=**PASSWORT**
**ADRESSE**.dyndns.org


Diese Konfiguration ermöglicht es ddclient, eine Anfrage an den Provider zu schicken, aus der der Provider dann die IP entnehmen kann. Unter Debian hat diese Installationsmethode auch noch einen zusätzlichen Vorteil: Man muss keine Starteintragungen in Skripten vornehmen, da dies bereits während der Installation erledigt wird.
Wer natürlich noch mehr Einstellungen benötigt oder gar dyndns über seinen Router betreiben will, der sollte sich einmal folgende Webseite zu Gemüte führen: http://ddclient.sourceforge.net/index.php?page=doc (englisch).

Posted by e0 at 10:02 | Comments (0) | TrackBack

11.08.05

Impressumspflicht für Webseiten

Nachdem ich im letzten Comment gefragt wurde, ob hier für diesen Blog nicht ein Impressum notwendig sei, habe ich mal etwas gegoogelt. Die Seite von Bahnhof-Hamburg.de verrät einiges dazu. Hier einmal der wichtigste Auszug aus dem ganzen Text:

Nicht impressumspflichtig im WWW sind demnach reine Testseiten, mit denen man seine HTML-Kenntnisse erprobt und die nach kurzer Zeit wieder gelöscht werden. Ebensowenig impressumspflichtig sind Photos, die man kurzzeitig auf einem Webserver speichert, um sie seinen Verwanten zugänglich zu machen. Und ebenso muß auch derjenige, der seine eigene Webseite ausschließlich als Kontaktanzeige nutzt und darauf seine sexuellen Vorlieben schildert, seine Adresse nicht preisgeben. Denn eine einzelne Kontaktanzeige ist typischerweise etwas verübergehendes. Anders sieht es aus, wenn jemand auf Webseiten anderen die Möglichkeit gibt, Kontaktanzeigen aufzugeben, also eine Kontaktbörse anbietet. Dann handelt es sich um einen Dienst an die Allgemeinheit, der in seinem Wesen auf unbestimmte Dauer angelegt ist.

Die Impressumspficht beginnt also, sobald eine Webseite dauerhaft im Netz abrufbar ist und bleiben soll. Indizien für eine nachhaltige Tätigkeit, also einen geschäftsmäßigen Teledienst, sind ab und zu erfolgende Aktualisierungen der Seite oder Eintragungen in Suchmaschinen. Spätestens dann sollte die Webseite ein korrektes Impressum haben.


Ich habe mich aber entschlossen, kein Impressum zu veröffentlichen, da ich mich auf den Grundgedanken des WWW, die Anonymität beziehe, seine Meinung frei zu äußern und sich nicht einem Gesetz eines Landes oder eines Staatenbundes zu unterwerfen. Und solange die Denic kein Impressum vorschreibt, werde ich auch kein Impressum anbringen. Nicht jeder ist schließlich ein Verbrecher der verbotene Inhalte publiziert und den man anhand seines Impressums verklagen muss. Vor allem gibt es meines Wissens nach noch kein Präzedenzfall, in dem ein Blogger wegen fehlenden Impressum verklagt wurde.

Posted by e0 at 12:20 | Comments (4) | TrackBack

09.08.05

First Post

Dies ist der erste Eintrag im Undertec Blog. Der Blog soll dazu dienen, Probleme und Neuigkeiten für informationstechnisch Interessierte bereit zu stellen. Natürlich will ich auch hier Dinge präsentieren für die es keine Lösung im Web, in Newsgroups oder Mailinglisten gibt. Ich hoffe, dass ich den einen oder anderen Leckerbissen in Form von gefundenen Sicherheitslöcher auch ab und zu mal posten kann. Denn was wäre eine Welt ohne Sicherheitslöcher die man finden könnte. Zum Schluss noch ein kleines Dankwort an xut, der mir meine Blog-Unkenntnis entnommen hat und mich zum Blogging technisch wie psychisch führte. Danke xut !!!

Posted by e0 at 19:02 | Comments (2) | TrackBack