Linux: Juni 2009 Archive
Um sich komfortabel an seinem Linux-System anzumelden, kann der Gnome Display Manager verwendet werden. Mit diesem Display-Manager ist es möglich sich grafisch an seinem KDE-, GNOME- oder etc.-Desktopsystem anzumelden.
Allerdings sollte man bei Bedarf ein paar Einstelliungen ändern, wenn man zum Beispiel "root" erlauben möchte, sich direkt anzumelden oder wenn man zum Beispiel sich per VNC-Fernwartung einloggen will.
In das Konfigurationsmenü kommt man entweder, wenn man den Anmeldebildschirm vor sich hat, mit dem Button "Aktionen" und "Anmeldemanager konfigurieren oder indem man in der Konsole seines Desktops "gdmsetup" eintippt. Auf jeden Fall benötigt man nun aber das root-Passwort.
Im Debiananwenderhandbuch findet sich auch ein minimalistischer Hinweis zum GDM:
http://debiananwenderhandbuch.de/gui.html
Wer Linux auf einem alten 386 betreiben möchte oder ähnlich wie eine DOS-Diskette eine kleine transportable Analyse-Einheit dabei haben will, der sollte sich einmal diese Live-Disketten-Versionen eines Linux-Betriebssystems anschauen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Injector_Linux
http://de.wikipedia.org/wiki/MuLinux
http://de.wikipedia.org/wiki/Tomsrtbt
Leider werden alle drei seit einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Wer dazu Alternativen sucht, der kann sicher in den folgenden Listen sehr kleine Distributionen finden:
http://www.linuxlinks.com/Distributions/Mini_Distributions/
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen#Netbook-Distributionen
Wer eine kleine Hilfe beim Programmieren oder verfassen von Code haben möchte, der kann in VIM die Syntaxhervorhebung ein- oder ausschalten. Einfach im Kommandomodus folgende Befehle verwenden:
syntax on
zum einschalten des Syntax Highligjting oder
syntax off
zum Ausschalten des selbigen (das Ausschalten lohnt sich, wenn man zum Beispiel mit einem Beamer arbeitet).

