Neues in der Kategorie Programmieren

Wenn man mit dem Task Scheduler / Taskplaner auf ein verbundenes Netzwerklaufwerk zugreifen möchte, so kann es zu folgendem Fehler kommen:

The system cannot find the path specified.

Dieser Fehler tritt immer dann auf, wenn man ein verbundenes Netzlaufwerk über seinen Laufwerksbuchstaben, z.B. "X:", anspricht. Das Anspechen über den Laufwerksbuchstaben funktioniert dabei nicht, da diese Laufwerkseinbindung anscheinend nur für den angemeldeten Benutzer gilt und von Hintergrunddiensten wie dem Taskplaner nicht mitverwendet werden kann.

Lösen kann man dieses Problem, in dem man den UNC-Namen verwendet, sprich so etwas wie "\\SERVER\VERZEICHNIS". Diese Art auf ein Verzeichnis zu zugreifen, wird auch von den Hintergrunddiensten verstanden und sollte bei korrekt vergebenen Benutzerrechten auch den Zugang gewährleisten.

Hier der Link zu einem englischsprachigen Forum mit der Lösung:
http://superuser.com/questions/640962/why-cant-a-task-scheduler-job-access-a-mapped-network-drive

Und hier der Link zu Wikipedia zu Erklärung von UNC-Namen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Naming_Convention

Die Farbe oder Formattierung einer Microsoft Excel Zelle lässt sich ganz einfach mit einer If- oder im deutschen Wenn-Funktion ändern. Dazu klickt man auf die gewünschte Zelle oder markiert die gewünschten Zellen und klickt dann in der Menüleiste auf "Format -> Bedingte Formatierung" Dort kann man dann wählen zwischen "Zellwert ist" oder "Formel ist". Bei "Formel ist" kann man die gewünschte Formel eingeben und dann mit "Format" die gewünschten Änderungen festlegen.

Nachzulesen auch nochmal im Forum von office-loesung.de:
http://www.office-loesung.de/ftopic71973_0_0_asc.php

Mehr zur bedingten Formatierung:
http://www.veronika-kaiser.de/microsoft-office/bedingte-formatierung-in-excel-na-und/
http://www.excel-ticker.de/die-wichtigsten-aenderungen-bei-bedingten-formatierungen-in-excel-2010/
http://c3r0.de/2006/11/16/excel-anhand-einer-bedingung-zeilen-faerben/
http://dfedv.wordpress.com/2010/06/18/office-2010-excel/

Wer auch bei der Arbeit nicht genug von Rollenspielen bekommen kann, der kann es ja mal "Arena.Xlsm" versuchen. Dies ist ein kostenloses Rollenspiel für Microsoft Excel 2007 und 2010 und wurde von Cary Walkin programmiert.

Der Artikel zur Version 1.0 in Cary Walkins Blog findet sich hier:
http://carywalkin.wordpress.com/2013/03/17/arena-xlsm-released/

Der Artikel zur neueren Version 1.1 in Cary Walkins Blog findet sich hier:
http://carywalkin.wordpress.com/2013/03/29/arena-xlsm-version-1-1-released/

Hier der direkte Downloadlink zur kostenlosen Version 1.1b von "Arena.Xlsm":
http://carywalkin.files.wordpress.com/2013/03/version-1-1b-arena.xlsm

News auf Spiegel-online dazu:
http://www.spiegel.de/netzwelt/games/arena-xlsm-ein-rollenspiel-in-excel-a-891197.html

Und natürlich der Link zu Cary Walkers Blog:
http://carywalkin.wordpress.com/

Mit einem Fork-Aufruf erzeugt man im Normalfall beim Programmieren einen Kindprozess, der dann gewisse Aufgaben übernehmen soll. Dieser wird im Prozessor eigenständig verwaltet und benötigt somit auch eigene Rechenzeit. Dass das mit dem Fork-Aufruf manchmal aber auch nach hinten losgehen kann, sieht man an den Fork-Bomben. Dabei wird der Kindprozess rekursiv aufgerufen und bringt so den Prozessor zum erliegen.

Um über die Bash unter Linux das System zu blockieren, kann man folgenden Code verwenden (Originalcode aus dem Wikipedia-Artikel zu Forkbomb, der Funktionsname ist hierbei der Doppelpunkt):

:(){:|:&};:

Wer mehr über Fork-Prozesse und die Fork-Bomben lesen möchte, der sei an Wikipedia verwiesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fork_(Unix)
http://de.wikipedia.org/wiki/Forkbomb

Wer eine kleine Hilfe beim Programmieren oder verfassen von Code haben möchte, der kann in VIM die Syntaxhervorhebung ein- oder ausschalten. Einfach im Kommandomodus folgende Befehle verwenden:

syntax on

zum einschalten des Syntax Highligjting oder

syntax off

zum Ausschalten des selbigen (das Ausschalten lohnt sich, wenn man zum Beispiel mit einem Beamer arbeitet).

Wer unter Windows die beiden Funktion kbhit() und getch() kennt, möchte wohl kaum unter Linux auf diese verzichten. Deswegen kann man die beiden Funktionen sich einfach selbst basteln:

kbhit():

#include <termios.h>

int kbhit(void);

int kbhit(void) {

   struct termios term, oterm;

   int fd = 0;

   int c = 0;

   tcgetattr(fd, &oterm);

   memcpy(&term, &oterm, sizeof(term));

   term.c_lflag = term.c_lflag & (!ICANON);

   term.c_cc[VMIN] = 0;

   term.c_cc[VTIME] = 1;

   tcsetattr(fd, TCSANOW, &term);

   c = getchar();

   tcsetattr(fd, TCSANOW, &oterm);

   if (c != -1)

   ungetc(c, stdin);

   return ((c != -1) ? 1 : 0);

}

und getch():

#include <termios.h>

int getch();

int getch()

{

   static int ch = -1, fd = 0;

   struct termios neu, alt;

   fd = fileno(stdin);

   tcgetattr(fd, &alt);

   neu = alt;

   neu.c_lflag &= ~(ICANON|ECHO);

   tcsetattr(fd, TCSANOW, &neu);

   ch = getchar();

   tcsetattr(fd, TCSANOW, &alt);

   return ch;

}

 

Auf der Linux-Konsole gibt es ein kleines Werkzeug namens "rename", welches zum Umbennen von Dateien bestimmt ist. Unter zu Hilfenahme der "Perl Expressions" lassen sich so in beliebiger Weise schnell viele Dateien mit einem bestimmten Muster transformieren.

Möchte man zum Beispiel, die Umlaute aus Dateinamen weghaben, so kann man dies zum Beispiel mit folgendem Kommando tun:

rename 's/ü/ue/' *

Mit diesem Befehl werden alle Umlaute, in Dateinamen eines Ordner, in Dateinamen ohne Umlaute umbenannt.

Weiterer Link zu diesem Thema auch mit Beispielen zum Rename-Kommando:
http://www.barmasse.org/linux/praxishilfe/bash/dateien02.html

Und hier eine Referenz zu den Perl Expressions und wie diese verwendet werden (ebenfalls mit vielen Beispielen):
http://www.troubleshooters.com/codecorn/littperl/perlreg.htm

Wer schon immer mal seine Urlaubsbiler in 3 Dimensionen erleben wollte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu. Forschern an der Stanford University ist es jetzt gelungen, mit speziellen Algorithmen 2-dimensionale Panorama-Bilder in 3-D Bilder umzurechnen.

Hier ein Beispiel von der Golden Gate Bridge (created by Codebot):

Um das Beispiel anzuschauen, sollte Shockwave (http://www.adobe.com/shockwave/download) installiert sein.

Wer seine eigenen Fotos uploaden will, der muss sich zunächst aber registrieren. (Ich habe es leider noch nicht ausprobiert). Die Fotos stehen danach unter der Creative Commons Attribution-Noncommercial 3.0 unported license. Außerdem ist der Code mit Algorithmus ebenfalls unter dieser Lizenz frei verfügbar.

Hier nun der Link zur Projektseite der Stanford Univerity:
http://make3d.stanford.edu/

Hier der Link zum Heise-Artikel:
http://www.heise.de/newsticker/Make3D-wandelt-Fotos-in-dreidimensionale-Aufnahmen-um--/meldung/105134

Wer hält es für möglich? Sogar mit einfachsten Mitteln, wie mit denen, die man unter Microsoft Excel zur Verfügung hat, lassen sich 3D-Grafiken erstellen und simulieren. Peter Rakos hat dies eindrucksvoll bewiesen. Theoretisch ist es so möglich, Spiele oder aufwändige Simulationen zu programmieren. Interessanterweise fällt ein Schritt bei Excel weg: Das Kompilieren! Man kann also On-the-Fly Programmieren und Testen und spart so eine Menge Zeit.

Peter Rakos stellt hierfür zwei Demos zur Verfügung und erläutert zwei Methoden:

  • Excel-native Cell Graphics (ECG) (benutzt die Excel-Zellen als Pixel)
  • Office-level Graphics Abstraction Layer (OGAL) (wesentlich anspruchsvoller, da hier der Grafikbaukasten von Microsoft verwendet wird mit Auffüllen, Formen verwenden und Zeichnen. Für Portierungen nach Word ebenfalls besser geeignet)
  • Hier der deutsche Artikel auf Gulli.com (mit Video):
    http://www.gulli.com/news/microsoft-excel-als-3d-engine-2008-03-08/

    Hier der Originalartikel mit Sourcen von Peter Rakos auf Gamasutra (mit Video):
    http://www.gamasutra.com/view/feature/3563/microsoft_excel_revolutionary_3d_.php

    Hier die Sourcen von Peter (die Marko-Sicherheitsstufe in Excel sollte auf niedrig eingestellt sein. Mit ALT-F8 wird dann das Makro gestartet):
    http://gamasutra.com/images/RakosExcel.zip

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