Neues in der Kategorie Tools
Wer wissen möchte, viele Backlinks auf eine Webseite zeigen, der kann dies Online bei http://www.seokicks.de/ tun. Dort kann man sich nämlich für die eigene oder für fremde Webseiten die sogenannten Backlinks anzeigen lassen. Damit lassen sich soweit ein kleiner Test ergab, auch viel schneller die Backlinks finden als, wenn man mühsam über Google versucht, alle zu finden die auf einen verlinken.
Mehr dazu findet sich auch bei Jan in seinem Technik-Blog:
http://www.theofel.de/archives/2012/01/backlinks-ermitteln-mit-seokicksde.html
Auch bei Johannes im Seosofa-Blog kann man etwas darüber lesen und etwas über die kostenpflichtige Alternative namens "Openlinkgraph":
http://www.seosofa.com/kostenlos-backlinks-prufen-yahoo-site-explorer-alternativen/
Um unter Windows Vista und Windows 7 den Telnet-Client nutzen zu können, muss man ihn erst aktivieren. Zuvor erhält man bei einem Aufruf in der Kommandozeile sonst nur folgenden Fehler:
Der Befehl "telnet" ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden.
Um "telnet" zu aktivieren, muss man unter "START" -> "Systemsteuerung" -> "Programme" -> "Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren" den Punkt "Telnet-Client" abhaken. Danach kann man "telnet" von der Kommandozeile aus verwenden.
Andere Anleitungen zum Aktivieren findet man hier:
http://support.microsoft.com/kb/978779/de
http://www.netzwerktotal.de/vistatelnet.htm
Eine Anwendung des Telnet-Clients findet sich hier, zum überprüfen von Mail-Servern:
http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Mit_Hilfe_von_Telnet_die_Erreichbarkeit_eines_Servers_%C3%BCberpr%C3%BCfen
Wer mit seinem Nokia-Handy ein MP4-Video aufgenommen hat und es am heimischen PC abspielen will, der wird sich eventuell wundern, dass er das Video mit seinem Lieblingsplayer nicht abspielen kann. Dies liegt daran, das Nokia ein spezielles MP4-Format nutzt, dass die meisten Player und Videobearbeitungsprogramme nicht kennen.
Abhilfe schafft hier das Konvertieren des MP4-Videos in eine AVI-Datei. Dazu kann man verschiedene Konverter-Tools nutzen. Ein kostenloses Programm, das man von Sourceforge herunterladen kann ist MP4Cam2AVI. Hier kann man seine Videodatei auswählen und sie sehr schnell ins handliche AVI-Format umwandeln.
Projektseite von MP4Cam2AVI:
http://mp4cam2avi.sourceforge.net/index.htm
Und hier der Download bei Sourceforge:
http://sourceforge.net/projects/mp4cam2avi/
Wer die Meldung "Fehler beim Abdocken von der USB-Massenspeichergerät: Das Gerät "Standardvolume" kann zurzeit nicht beendet werden. Wiederholen Sie den Vorgang später." endlich leid ist, der sollte sich ein kleines Tool namens "Process Explorer" von Microsoft besorgen. Mit diesem Tool hat man nämlich eine bessere Übersicht über laufende Prozesse und auch über den Zugriff von Prozessen auf Laufwerke, als mit dem Taskmanager, der nur sehr wenig brauchbare Informationen bereithält.
So kann man über "Find -> Find Handle -> LAUFWERKSBUCHSTABE (z.B. D:)" und dann auf "Search" klicken herausfinden, welche Prozesse das Abdocken des USB-Sticks oder der USB-Festplatte verhindern und diese dann manuell beenden.
Einen kleinen Nachteil hat das Tool. Es funktioniert nur unter Windows XP, Windows Server 2003 und höher. Laut Microsoft soll es aber unter Windows 2000 mit Service Pack 4 Rollup 1 auch funktionieren.
Der Process Explorer bei Sysinternals zum Herunterladen:
http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb896653.aspx
PS: Interessanterweise haben die Jungs von Microsoft wohl bei der deutschsprachigen Übersetzung von XP etwas Mist gebaut: Fehler beim Abdocken von der USB-Massenspeichergerät. Klingt etwas komisch, oder?!
AWStats ist ein einfaches Tool um Weblogs auswerten zu können. Unter Debian kann man es ganz einfach mit dem apt-get-Befehl installieren:
apt-get install awstats
Konfiguration:
Ist das Programm installiert, kann man sich über zwei Wege an die Konfiguration machen. Entweder nutzt man die "awstats_configure.pl" unter "/usr/share/doc/awstats/examples/" oder man erledigt alles kurz von Hand. Der erste Weg ist mit einer Menge Anleitungen unten bei den Links beschrieben. Da dies aber immer auch mit Problemen verbunden ist, wurde der manuelle Weg gewählt (z.B. existiert das beschriebene wwwroot-Verzeichnis aus den Anleitungen nicht, weswegen man dann so Fehler wie Error: Failed to open '/usr/share/doc/awstats/examples/wwwroot/cgi-bin/awstats.model.conf' for read. bekommt).
Zunächst geht man in das Verzeichnis "/etc/awstats" und führt folgenden Befehl aus:
cp awstats.conf awstats.www.meindomain.de.conf
Nun kan man die neue Konfigurationsdatei "awstats.www.meindomain.de.conf" anpassen. Die wichtigsten Parameter die hier anzupassen sind, sind folgende: LogFile, LogFormat und SiteDomain. Bei LogFormat muss man etwas vorsichtig sein. Eigentlich sollte man hier eine "1" angeben, damit alles mit dem Apache konform ist. Allerdings zeigte sich im Test, dass hier die "4" gewählt werden musste. Alle anderen Schalterchen sind in der Dokumentation gut beschrieben und sind zum teil selbsterklärend oder kommentiert.
Da viele Benutzer ein eignes CGI-Verzeichnis bevorzugen und auch keine Lust haben, den Apache auf ein allgemeines Verzeichnis einzurichten, sollte folgender Befehl ausgeführt werden:
cp /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl /MEINPFAD/MEIN-CGI-VERZEICHNIS/awstats.pl
Aus Sicherheitsgründen sollte man die awstats.pl per htaccess schützen, da sonst jeder unserer Statistiken aufrufen kann. Wie das funktioniert findet man bei http://www.undertec.de/blog/2008/10/htusers-passwort-per-crypt-ver.html und http://de.selfhtml.org/servercgi/server/htaccess.htm#verzeichnisschutz. Ein Beispiel für eine ".htaccess"-Datei kann so aussehen:
# .htaccess-Datei für Web-Verzeichnis /private
AuthType Basic
AuthName "Geschützter Bereich"
AuthUserFile /PFAD-ZUR-HTUSERS/.htusers<Files awstats.pl>
Require user BENUTZER
</Files>
Nun muss auf der Kommadozeile noch die Daten für AWStats erzeugen, da momentan noch keine vorhanden sind:
perl awstats.pl -config=www.MEINE-DOMAIN.de -update
Danach kann im Browser den ersten Aufruf wagen:
http://www.MEINE-DOMAIN/MEIN-CGI-VERZEICHNIS/awstats.pl
(Nicht zu vergessen Benutzernamen und Passwort eingeben)
Icons einbinden:
Einen kleine Schönheitfehler gibt es noch: Es werden keine Icons in AWStats dargstellt. Dies kann man beheben in dem man in seiner Apache-Konfiguration unter "/etc/apache2/httpd.conf" folgende Zeilen hinzufügt:
Alias /awstatsicons "/usr/share/awstats/icon/"
<Directory "/usr/share/awstats/icon">
Options None
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all
</Directory>
Nun muss man nur noch den Apache neustarten:
/etc/init.d/apache2 restart
Cron zur Aktualisierung nutzen:
Wer jetzt noch "Cron" nutzen will, um seine Statistiken regelmäßig zu aktualisieren, der kann unten bei den Links Hilfe finden. Im Normalfall wird bei der Installation ein automatischer Cron-Job erstellt, der aber noch ein wenig angepasst werden muss.
Fazit:
AWStats ist ein tolles Tool; leider sind bei der Installtion/Konfiguration für Debian noch etliche Lücken. Zum Beispiel funktionieren die Anleitungen bei den Links unten alle nicht mehr exakt. Die manuelle Konfiguration wie oben beschrieben verläuft aber problemlos.
Projektseite von AWStats:
http://awstats.sourceforge.net
Wikipedia-Artikel zu AWStats:
http://de.wikipedia.org/wiki/AWStats
Installationsanleitungen mit awstats_configure.pl:
http://www.debian-administration.org/articles/277
http://www.debianhelp.co.uk/awstats.htm
http://www.debianadmin.com/apache-log-file-analyzer-using-awstats-in-debian.html#
Weitere Anleitungen:
http://www.webmaster-homepage.de/82.0.html
http://www.ponnath-webdesign.de/2006/11/09/hallo-welt/
Jeder kennt die Situation. Die letzte S-Bahn hatte mal wieder Verspätung und nun hat man den Anschluss verpasst. Oder man ist unterwegs und benötigt kurzfristig eine Fahrplanauskunft. Dann ist die Software push&ride genau die richtige Option um sie auf einem Java-fähigen Handy einzusetzen.
Mit push&ride kann man sich bequem und flexibel seine Fahrplanauskunft geben lassen ohne dabei zwingend Online gehen zu müssen (je nach Download-Version). In der "Standard"-Version sind alle S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Verbindungen verfügbar, in der "Individuellen"-Version sind zudem alle Nachtbusse plus ausgewählte Bus-Verbindungen verfügbar. Wer das ganze Netz nutzen will, der benötigt allerdings die Online-Version, da die Handys noch nicht leistungsfähig genug sind, um all diese Verbindungen zu berechnen.
Eine weitere nützliche Funktion von push&ride ist das flexible Kopieren per Bluetooth. Hat man einmal eine Version heruntergeladen, so kann man sie Freunden und Kollegen einfach per Bluetooth schicken. Außerdem gibt es auf der Seite von push&ride auch eine lange Kompatibilitätsübersicht, mit welchen Handys die Software auf alle Fälle funktioniert.
Einziger Nachteil an push&ride ist momentan die eingeschränkte Auswahl an Nahverkehrsnetzen, denn aktuell ist nur der Nahverkehrverbund Stuttgart abgedeckt (was auch ziemlich nötig war bei den ständigen Verspätungen und Ausfällen im S-Bahn-Bereich). Sicherlich werden andere Nahverkehrsverbünde aber bald folgen.
Fazit von push&ride ist, dass es eine hervorragende Alternative zu www.vvs.de ist, da man hier zum Teil lange Suchen muss, bis man eine gewünschte Auskunft erhält.
Link zur Download-Seite von push&ride:
http://www.pushandride.de/download/
Link zur Seite von push&ride:
http://www.pushandride.de/
Und zum Schluss noch der Blog von push&ride:
http://blog.pushandride.de/
Auch ein Linux ist, wenn es schlecht gesichert ist, ein Betriebssystem das kompromittiert werden kann. Deshalb sollte man in regelmäßigen Abstand sein Linux auf Rootkits untersuchen, die einem Angreifer die Kontrolle über das System ermöglichen.
Ein gutes Tool, welches das System untersucht ist "Chkrootkit". Unter Debian lässt es sich ganz leicht installieren und ausführen:
apt-get install chkrootkit
und ausführen danach mit
chkrootkit
Dabei werden dann speziell gefährdete Dateien, Logs und vieles mehr gescannt.
Eine Liste gegen welche Rootkits und Würmer/Trojaner das Tool hilft findet man auf der Projektseite. Außerdem findet sich hier das Programm auch zum Download:
http://www.chkrootkit.org/
Für Paketinformationen bei Debian siehe hier:
http://packages.debian.org/de/etch/chkrootkit
Wer tummelt sich eigentlich auf meinem System? Diese Frage stellen sich oft Linux-Administratoren. Um diese Frage zu beantworten, kann man eine Reihe von Tools benutzen:
users = Die Namen der am aktuellen Host eingeloggten Nutzer ausgeben
w = Zeigt wer angemeldet ist und was diese User tun
who = Zeigt an, wer eingeloggt ist
last = Zeigt an, welche benutzer zuletzt angemeldet waren
Wer wissen möchte, wer sich über SSH angemeldet hat oder ist, der kann auch in das entsprechende Log-File mit "grep" schauen:
grep sshd /var/log/messages
oder
grep sshd /var/log/auth.log
Wer wissen möchte, wer eine SFTP-Verbindung offen hat, der hat leider nicht soviele Wahlmöglichkeiten, da mit "users", "w", "who" oder "last" diese Benutzer nicht angezeigt werden. Nur beim Durchstöbern der Log-Files mit "grep" bekommt man hier einen Anhaltspunkt, wenn man auf folgende Zeile stößt:
sshd[xxxx]: subsystem request for sftp
Alternativ kann man mit "netstat" nach offenen SSH-Verbindungen schauen.
Hier ein Link nochmal zu einer Übersicht:
http://linuxreviews.org/beginner/viewusers/
Viele User die ihre Word-Dokumente in Office 2007 schreiben, speichern diese als .docx ab, welche von älteren Versionen wie Office 2003 nicht gelesen werden können. Um docx-Dokumente auch für Benutzer mit älteren Office- und Word-Versionen nutzbar zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Zum einen kann man ein Patch von Microsoft installieren, der auch für 2000 und 2003 die Möglichkeit bereitstellt, docx-Dokumente zu lesen und/oder zu schreiben:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=941b3470-3ae9-4aee-8f43-c6bb74cd1466&displaylang=de
Zum anderen gibt es diverse Online-Konverter, bei denen man seine Datei hochladen kann und diese dann Online einsehen kann:
http://www.zamzar.com/
http://docx-converter.com/
http://www.docx2doc.com/
Desweiteren finden sich noch eine Menge an Konverter-Tools für den Desktop-Gebrauch im Netz.
Weitere Seiten zu dem Thema:
http://board.protecus.de/t30388.htm
http://www.schieb.de/550019/word-2007-docx-in-doc-konvertieren
http://www.webwork-tools.de/2008/12/5-wege-um-eine-docx-datei-ohne-word-2007-zu-oeffnen/
Wer nach einen unabhängigen Boot-Manager sucht, der eine Vielzahl von Boot-Möglichkeiten ermöglicht, der ist eventuell mit dem Smart Boot Manager richtig bedient. Man kann den Boot-Manager von verschiedenen Medien starten und hat dann die Möglichkeit von verschiedenen Medien wie Disketten, Festplatten, CDs, etc. zu booten.
Berücksichtigen sollte man allerdings, dass der Smart Boot Manager kein Boot-Manager wie "grub", "lilo" oder der Windows Boot-Manager ist. Diese Boot-Manager haben nämlich von Haus aus auch einen eigenen Boot-Loader, welcher das Betriebssystem lädt. Der Smart Boot Manager dagegen gibt nur die Auswahlmöglichkeit auf welchem Medium man den Boot-Loader ausführen möchte.
Link zur Projektseite des Smart Boot Manager:
http://sourceforge.net/projects/btmgr/
Download des Smart Boot Manager:
http://btmgr.sourceforge.net/download.html
Wikipedia-Artikel zu Boot-Manager und Boot-Loader:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bootmanager
http://de.wikipedia.org/wiki/Boot-Loader

