Neues in der Kategorie Unternehmen

Wer nach Patenten oder Gebrauchsmustern sucht und auf die Schnelle eine einfache Suchmaschine für die Patentrecherche nutzen will, der kann auf "Google Advanced Patent Search", zu deutsch die erweiterte Patentsuche von Google, zurückgreifen.

Bereits seit Dezember 2006 stellt Google dazu seine Suchalgorithmen zur Verfügung um die Schätze des US-Patentamts zu durchsuchen. Seit Mitte September 2013, stehen in der Suche auch endliche deutsche, kanadische oder chinesische Patente zur Verfügung.

Hier der Link zu "Google Advanced Patent Search":
http://www.google.de/advanced_patent_search?hl=de

Und hier die Links zum Spiegelartikel/Golemartikel von 2006 und zu smartdroid.de auf der die Inklusion deutscher Patente im September 2013 beschrieben wird:
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/sieben-millionen-erfindungen-google-startet-patentsuche-a-454592.html
http://www.golem.de/0612/49464.html
http://www.smartdroid.de/google-patentsuche-jetzt-auch-mit-deutschen-patenten/

Allgemeines zu Patentrecherche findet sich bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Patentrecherche

PS: Bei Wikipedia finden sich auch die Links zur Datenbank des Deutschen Patent- und Markenamts.

Wer mal eben ein altes Sparbuch bei seiner Bank auflösen will, ohne die Kündigungsfrist abzuwarten, der kann sich einfach im Netz die Vorschusszinsen berechnen lassen. Dazu benötigt man an Informationen nur den Freibetrag den man frei abheben kann, die aktuelle Verzinsung auf dem Sparbuch, den Anteil welcher als Strafzins festgelegt wird (dies ist oft 1/4 des aktuellen Zinssatzes), die Kündigungsfrist und den Betrag den man abheben will.

Hier ein Link zu einem Vorschusszinsrechner auf zinsen-berechnen.de:
http://www.zinsen-berechnen.de/vorschusszinsen.php

Wer es genau wissen will, der kann sich auch die Rechnung auf Wikipedia dazu anschauen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Vorschusszins

Die Telekom bietet auf eine Ihrer Seiten eine Liste an, welche Handys / Mobiltelefone auflistet die die sogenannte A5/3-Verschlüsselung unterstützen, welche zur Zeit als vermeintlich sicher gilt. Bedenken muss man hierbei aber, dass der Netzanbieter diese Verschlüsselung auch anbieten muss (siehe unten verlinkter Spiegel-Artikel).

Hier die Telekomliste mit den Mobiltelefonen die die A5/3-Verschlüsselung unterstützen:
http://www.telekom.com/medien/konzern/209938

Hier der Spiegel-Artikel:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gsm-verschluesselung-die-nsa-kann-fast-alle-handygespraeche-abhoeren-a-939049.html

Vor einiger Zeit gab es die Meldung (http://www.undertec.de/blog/2012/07/hack-bei-gmx---die-gmx-katastrophe.html) das GMX mit einer Hackerattacke zu kämpfen hatte, bei der GMX aber davon ausging, dass es sich nicht um einen Brute-Force-Angriff im großen Stil gehandelt habe (also nicht 300.000 Accounts sondern nur 3000 kompromittierte, siehe auch http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ueber-300-000-GMX-Accounts-kompromittiert-1637510.html). Angeblich wurden auch Logins anderer Provider ausprobiert, was darauf schließen lässt, dass die verwendete E-Mail/Passwort-Liste bei einem anderen Angriff erbeutet wurde.

Vor ein paar Tagen ergab sich aber hier der Gegenbeweis dazu. An eine E-Mail-Adresse die nur für eine einzige Mailingliste genutzt wird und bei der mit hundertprozentiger Sicherheit noch nie die im Postfach eingestellte Vornamen/Nachnamen Kombination als "Display name" verwendet wurde, kam eine Spam-Abmahnmail die genau diese Anrede benutzte. Interessanterweise ist diese Anrede nirgends im lokal verwendeten Mail-Client gespeichert und auch nicht in irgendwelchen Einstellungen die extern zu der Mailingliste gehören. Bleibt also die große Frage, wie der Spammer an diese Vornamen/Nachnamen-Kombination gekommen ist? Ein reiner Brute-Force-Angriff ist bei der Schwierigkeit des Passworts des Accounts eher auszuschließen. Viel eher erscheint es, als wenn entweder ein Admin-Konto mit Zugang zur Kundendatenbank oder aber ein Leak für die Offenlegung dieser Adressen bei GMX zuständig scheint.

Auf jeden Fall ist dies ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man sein Passwort bei GMX regelmäßig ändern sollte oder sich aber einen neuen Account bei einem anderen Provider zulegen sollte, wobei man heutzutage hier aber ebenfalls mit solchen Problemen rechnen kann.

 

IBM hat mit einem Forschungsteam den kleinsten Film der Welt namens "A boy and his atom" (zu deutsch: Ein Junge und sein Atom) gedreht. Dabei platzierten sie mittels eines Rastertunnelmikroskops einzelne Atome, nahmen dies auf und generierten dann das nächste Bild mit der nächsten Aufnahme. Hier ist das Ergebnis:

Ein Artikel zum Film auf Heise findet sich hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/IBM-zeigt-Animationsfilm-aus-einzelnen-Atomen-1854278.html

Und das "Making of" findet sich hier:
http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_211263&feature=iv&src_vid=oSCX78-8-q0&v=xA4QWwaweWA

Zusätzlich noch der Link zum Youtube-Channel von IBM:
http://www.youtube.com/user/IBM

Ein faszinierende Möglichkeit der Fortbewegung bietet die Inversionskinematik, bei der ein Würfel so geschickt zerlegt wird, dass eine Kette entsteht, die wenn sie in sich rotiert eine Fortbewegung ermöglicht. Festo hat dazu 2012 ein tolles Modell gebaut.

Hier die News von Heise zum umstülpbaren Würfel:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umstuelp-Wuerfel-als-Flug-Antrieb-1498966.html

Eine Zusammenfassung von Vorstellungen von Festo findet man ebenfalls auf der Heise-Seite:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hannover-Messe-Festo-geht-wieder-in-die-Luft-1837122.html

Der Wikipedia-Artikel zur Inversionskinematik findet sich hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Umst%C3%BClpbarer_W%C3%BCrfel

Bei Galileo Computing kann man einige Bücher aus deren Sortiment kostenlos ansehen und herunterladen. Die Themenbereiche reichen dabei von Linux über Java bis hin zu Microsoft Virtual Server. Reinschauen lohnt sich also bestimmt.

Hier der Link zu den kostenlosen Online-Bücher <openbook> von Galileo Computing:
http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook

Einen neuen Weg beschreitet Mercedes Benz zur Zeit in Japan. Dort wird den Jugendlichen per Manga die neue A-Klasse schmackhaft gemacht. Der beinahe 6 Minuten lange Clip ist mit englischen Untertiteln mittlerweile auch auf Youtube zu finden. Zum Inhalt nur soviel: Es geht um die A-Klasse und um drei Jugendliche die einen legendären Nudelsuppenstand verfolgen...


Auf Motorkultur.com gibt es noch einen passenden Artikel dazu:
http://www.motorkultur.com/de/home/neuwagen/25-artikel/41075-als-manga-mercedes-benz-a-klasse-w176-werbung-in-japan.html

Also GMX hat sich in 2012 wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Erst wurde bei GMX vermeintlich eingebrochen (siehe dazu http://www.undertec.de/blog/2012/07/hack-bei-gmx---die-gmx-katastrophe.html) und nun finden viele in Ihrem IMAP oder POP3-Postfach folgende E-Mail vom Kundenmanagement:

GMX Sicherheit: Vorsorgliche Sicherheitssperre Ihres GMX Postfachs!

Lieber GMX Nutzer,

es geht um Ihre Sicherheit:

Unsere automatisierten Sicherheitssysteme haben Unregelmäßigkeiten beim Zugriff auf Ihr GMX Postfach festgestellt.

Zu Ihrem persönlichen Schutz haben wir vorsorglich Ihr Postfach gesperrt. Daher werden wir Sie beim nächsten Login auffordern, Ihr Passwort zu ändern.

Sollten Sie Ihre E-Mails gewöhnlich über unsere GMX Mail Apps, den GMX Mobile Mailer oder ein anderes E-Mail-Programm (per POP3, IMAP) abrufen, melden Sie sich bitte unter www.gmx.net an, um Ihr Passwort zu ändern.


Falls Sie diese Aufforderung bereits erhalten und Ihr Passwort geändert haben, bitten wir Sie, auch folgende Schritte zur Sicherheit durchzuführen:
1.  Prüfen Sie, ob Ihre Kundendaten verändert wurden. Achten Sie insbesondere auf Ihre alternative E-Mail-Adresse, an die, falls Sie einmal Ihr Passwort vergessen, ein Freischaltlink geschickt wird. Diese finden Sie in den erweiterten Passwort-Einstellungen unter "Mein Account/Passwort".
2.  Führen Sie einen Virenscan mit einer aktuellen Anti-Viren-Software auf allen Computern durch, über die Sie auf Ihren GMX Account zugreifen. Unter
www.botfrei.de stehen Ihnen verschiedene kostenfreie Virenscanner zur Verfügung, mit denen Sie unkompliziert Ihren Computer überprüfen können.
3.  Falls Sie Ihre E-Mails über ein Android Smartphone abrufen, sollten Sie auf Ihrem Smartphone ebenfalls einen Virenscan durchführen. Verschiedene Virenscanner können Sie sich kostenfrei im Play Store herunterladen.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr GMX Kundenmanagement   
  
P.S.: Sollten Sie Änderungen in Ihren Kundendaten entdeckt oder der Virenscan positiv ausgefallen sein, ändern Sie zur Sicherheit erneut Ihr Passwort.

Gehen Sie dafür bitte wie folgt vor:

1. Melden Sie sich wie gewohnt bei GMX an.
2. Ändern Sie unter "Mein Account" Ihr Passwort.

Eine ausführliche Hilfe zur Änderung des Passworts finden Sie unter:
http://hilfe2.gmx.net/classic/content/resources/allgemeines/mein_account/passwort.htm

Googlet man nach dem Mailwortlaut findet man von GMX erstmal selbst eigentlich keine Informationen. Nur bei Facebook (https://de-de.facebook.com/GMX.de?filter=2) findet sich ein User der sich beschwert und darauf hin eine ziemliche plumpe Antwort von GMX erhält.

Darum sollte an dieser Stelle eines mal gesagt werden:

Liebes GMX,

wenn Du nicht bald für die Sicherheit Deiner User sorgst und immer nur behauptest, Du wüsstest nichts von Angriffen auf Konten Deiner Kunden, dann erledigt sich das Problem bald von selbst. Deine Kunden werden nämlich Ihre Sachen packen und alle zu Googlemail oder anderen kleineren Anbietern wechseln. Vielleicht nehmen diese das Thema Sicherheit und Kundenservice etwas ernster.

Viele Grüße

Deine GMX-Kunden

Gut weiter im Text. Schafft man es sich einzuloggen, wird man nach einen neuem Passwort gefragt. Nach fünfmaligen Ausfüllen (da kein Computer geschweige denn ein Mensch das Captcha richtig entziffern kann) kann man tatsächlich ein neues Passwort setzen und auf sein Postfach zugreifen. Ob das Postfach aber wirklich kompromittiert war erfährt man von GMX natürlich nicht. Hier sollte GMX als Unternehmen sich auch tatsächlich mal Zeit nehmen und analysieren, welche Angriffe erfolgreich waren und welche nicht, indem es dem User zum Beispiel eine Liste gibt, wann zum Besipiel die letzten erfolgreichen 50 Logins stattgefunden haben. Eine pure Anzahl mit erfolglosen Versuchen hilft dem User herzlich wenig weiter um herauszufinden ob sein Konto missbraucht wurde oder nicht...

... eventuell würde es sogar schon helfen, wenn GMX eine Seite einrichtet bei der man beim Googlen nach dieser ominösen Mail wenigstens mal ein offizielles Statement mit Hilfe bekommt. Momentan findet man ja nicht einmal die Hilfetipps die in dieser E-Mail selbst enthalten sind.

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